Kulturell sensible Kampagnen gegen Genitalverstümmelung: Strategische und ethische Herausforderungen

Voorkant
Springer-Verlag, 24 jun. 2016 - 500 pagina's
0 Recensies
Reviews worden niet geverifieerd, maar Google checkt wel op nepcontent en verwijdert zulke content als die wordt gevonden.
In seiner ethnographischen Studie analysiert Mathis Danelzik die strategischen und ethischen Herausforderungen von Kampagnen gegen die Praktiken der Genitalverstümmelung. Er zeigt auf, dass solche Kampagnen zum Aushandlungsort komplexer und tiefgreifender sozio-kultureller Veränderung werden, was vielfältige Konflikte hervorbringt. Dabei wird deutlich, das sich mit dem heute dominanten Ideal kulturell sensibler Kampagnen nicht nur Hoffnungen und erste Erfolge verbinden, sondern dieses auch weite Teile der Kampagnenpraxis und die damit verbundenen Konflikte überdeckt. Der Autor entwickelt eine alternative kulturorientierte, kommunikationssoziologische und machtsensible Perspektive auf Kampagnen und entfaltet diese anhand von vier tansanischen Fallbeispielen.
 

Wat mensen zeggen - Een review schrijven

We hebben geen reviews gevonden op de gebruikelijke plaatsen.

Inhoudsopgave

1 Einleitung
1
2 Vorüberlegungen
15
TEIL A Grundzüge einer alternativen Perspektive
39
4 Ansätze gegen FGC
76
5 Kontingenz Kultur und Macht
109
6 Eine alternative Perspektive
152
TEIL B Herausforderungen und Lösungsversuche
177
8 Chancen und Inkommensurabilität von Botschaften
234
9 Der strategische Umgang mit inkommensurablen Geltungsformationen
278
10 Implizite Werte und unintendierte Effekte von Kampagnen
341
11 Die strategische Veränderung von Anreizen
369
12 Die strategische Veränderung der Praktik der Entscheidungsstrukturen und Thematisierungsnormen
399
13 Schlussbetrachtung
427
Literatur
471
Copyright

Overige edities - Alles bekijken

Veelvoorkomende woorden en zinsdelen

Over de auteur (2016)

Mathis Danelzik ist Koordinator des Forschungsprojekts „DEMOENERGIE – Die Transformation des Energiesystems als Treiber demokratischer Innovationen“, einer Kooperation vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und dem Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam.

Bibliografische gegevens