Decheniana: Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens, Volume 16

Voorkant
Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens., 1859
Vols. 11-51 include the Sitzungsberichte der Niederrheinische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde, 1851/54-1894.
 

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Pagina 330 - Maasstabe macht. Kurz, mir scheint er für seinen Gegenstand ein viel zu grobes Organ, und dabei ein viel zu beschränkter Verstandesmensch zu sein. Er hat keine Einbildungskraft, und so fehlt ihm nach meinem Urtheil das notwendigste Vermögen zu seiner Wissenschaft, denn die Natur muss angeschaut und empfunden werden in ihren einzelnsten Erscheinungen wie in ihren höchsten Gesetzen.
Pagina 309 - Man suchte sie gern auf, nicht bloß weil sie wirklich von sehr liebenswürdigem Charakter war, sondern weil man fast mit Gewißheit darauf rechnen konnte, nie von ihr zu gehen, ohne nicht etwas von ihr gehört zu haben und mit hinwegzunehmen, das Stoff zu weiterem ernstem, oft tiefem Nachdenken gab, oder das Gefühl lebendig anregte.
Pagina 330 - Uebel ist. Es ist der nackte, schneidende Verstand, der die Natur, die immer unfaßlich und in allen ihren Punkten ehrwürdig und unergründlich ist, schamlos ausgemessen haben will, und, mit einer Frechheit die ich nicht begreife, seine Formeln, die oft nur leere Worte und immer nur enge Begriffe sind, zu ihrem Maßstabe macht.
Pagina 153 - Wir haben den vorstehenden Aufsatz des geehrten Herrn Verfassers unverkürzt wiedergegeben , können aber nicht umhin zu bemerken, dass wir die vorgetragenen Ansichten nicht theilen können, wie denn namentlich die Möglichkeit, dass der Mensch oder die Leiche durch irgend einen Zufall in die kleine Grotte hineingelangt sei, in keiner Weise widerlegt ist. Die Beweise von der Existenz diluvialer...
Pagina 377 - Thätigkeit zukommt; sondern vielmehr um die Quelle lebendiger Anschauung, als Mittel zur Erhöhung eines reinen Naturgefühls, zu schildern, um den Ursachen nachzuspüren, welche, besonders in der neueren Zeit, durch Belebung der Einbildungskraft so mächtig auf die Liebe zum Naturstudium und auf den Hang zu fernen Reisen gewirkt haben.
Pagina 79 - C,otta, B. — Deutschlands Boden, sein geologischer Bau und dessen Einwirkung auf das Leben der Menschen.
Pagina 386 - Weltumseglung mit naturwissenschaftlichen Eroberungen zurückkehren wird nach Triest, werde ich längst nicht mehr unter den Lebenden sein, und ich flehe in dieser Nacht, wo ich meine schiefen Zeilen endige, zum allmächtigen Gott, er wolle seinen Segen geben zur weiten Reise , indem ich selbst mit...
Pagina 318 - Wenn ich zu irgend etwas mehr Anlage , als die allermeisten besitze, so ist es zu einem Verbinden sonst gewöhnlich als getrennt angesehener Dinge, einem Zusammennehmen mehrerer Seiten, und dem Entdecken der Einheit in einer Mannigfaltigkeit von Erscheinungen.
Pagina 331 - Gespräch ; — aber gesetzt, dass es ihm auch an Einbildungskraft fehlt, um die Natur zu empfinden, so kann er doch, däucht mich, für die Wissenschaft Vieles leisten. Sein Bestreben, Alles zu messen und zu anatomiren, gehört zur scharfen Beobachtung und ohne diese gibt es keine brauchbaren Materialien für den Naturforscher.
Pagina 331 - Maaß und Zahl auf alles anwendet, was in seinem Wirkungskreise liegt. Indessen sucht er doch die zerstreuten Materialien zu einem Ganzen zu ordnen, achtet die Hypothesen, die seinen Blick erweitern, und wird dadurch zu neuen Fragen an die Natur veranlaßt. Daß die Empfänglichkeit seiner Thätigkeit nicht das Gleichgewicht hält, will ich wol glauben.

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