Johann Gottlieb Naumann und die europäische Musikkultur des ausgehenden 18. Jahrhunderts: Bericht über das internationale Symposium vom 8. bis 10. Juni 2001 im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2001

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Ortrun Landmann, Hans-Günter Ottenberg
Olms, 2006 - 495 pages
Richard Engländers bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten zu Naumann und seinem Dresdner Umfeld in den 1920er Jahren blieben ohne die angemessene Resonanz, weil der Autor aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrieren musste. Im Jahre 2001, anlässlich des 200. Todestages des Dresdner Musikers, bot sich Gelegenheit, durch ein Internationales wissenschaftliches Symposion die verbliebenen Forschungslücken aus neuester Sicht schließen zu helfen. Die Beiträge von Wissenschaftlern aus aller Welt widmen sich überwiegend den zentralen Naumannschen Schaffensbereichen Oper und Kirchenmusik in all ihren Spielarten und setzen sich mit der europaweiten Rezeption und Überlieferung seines Werks auseinander.

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