Walther von der Vogelweide

Voorkant
A. Marcus, 1870 - 254 pagina's
 

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Inhoudsopgave

Allvater
41
Abfindung
42
Arm und Reich
43
Friedrich von Österreichs Tod
44
Neidische Rathgeber
45
König Philipps Ton 1923 19 Unter Krone
46
Der Leitstern
47
Saladin und Richard
48
Vor König Philipps zweiter Krönung
49
Die Rathgeber
50
Wein und Faß
51
Dahin daher
52
Die Köche
53
Das Bohnenlied
54
An Wichmann
55
Das Geschenk Ludwigs von Baiern
56
Erster Ottenton 3439 34 An Kaiser Otto
57
Fluch und Segen
58
Zwei Zungen
59
Gott als Kläger
60
Zweiter Ottenton 4064 40 An die Jungfrau
61
Der Engel Gabriel
62
Die Kreuzigung I
63
An die Fürsten
64
Wo stehts geschrieben ?
65
Der welsche Schrein
66
Der Opferstock
67
Das Zauberbuch
68
Der gute Klausner
69
An Kaiser Otto
70
Werth männlicher Schönheit
71
Gut und Ehre
72
An Landgraf Herman
73
Mäuseklang
74
Stolle
75
Berufung
76
Höfisches Behalten
77
Die Verwünschung
78
Ehret die Frauen
79
Markgraf Dietrich IV von Meissen
80
65 Derselbe
81
66a Gleichniss vom Gärtner
82
Die Kläffer
83
Rechtsfall
84
Auf Reinmar des Alten Tod
85
Die Hohen und Niedern
87
Drei Sorgen
88
Die Kunst der Milde
89
König Friedrichs Ton 7593 75 Geständniss
90
Ein Gleichniss
91
An König Friedrich II
92
Leopolds Rückkehr vom Kreuzzug
93
Abwehr der Kreuzzugssteuer
94
Frauenpreis I
95
Frauenpreis II
96
Maß im Trinken II
97
Sonderung
98
Die Verführer
99
Gewisse Freunde I
100
Kinderlose
101
In des Bogners Ton 95 101 95 Versagtes Lob
102
Der Bogner
103
An den Bogner
104
Maß und Übermaß
105
Geben und Nehmen
106
Die Minne
107
Kaiser Friedrichs Ton 102112 102 Göttliches Geheimniss
108
An Denselben
109
Fest zu Nürnberg
110
Vier Tugenden
111
An den Kaiser
112
Reichthum der Kirche
113
Abdankung
114
Kindheit und Minne
115
Die drei Stühle
116
114a Klage
118
B Hohe Minne 125 Frühling und Frauen
139
Deutschlands Ehre
140
Schönste Zierde
142
Der Tausch
143
Güte giebt Tugend
145
Die stockende Rede
146
Verlegenheit 118
148
Maienwonne
149
Es kann nicht sein
150
Die Zauberin
151
Früher Frühling
153
Schlagreime
154
Das Halmmessen
155
Gleiche Theilung
157
Minne als Botin
158
Liebe und Gegenliebe
160
Unerläßlichkeit der Gegenliebe
161
Der erste Betrüger
162
Zuviel gelobt
163
Immer neues Lob
165
An die Schamlosen
166
Walther und Hildegunde
167
Wider die Merker
169
Getheiltes Herz
171
Liebeszürnen
172
Fehler und Tugenden
173
Das Dänkelein
175
Verlorne Zeit
176
Zu singen geboten
178
Vier Worte
179
Vorbehalt
180
Gegenwart des Abwesenden
181
Stäter Dienst
183
Entsagung
184
Der Kaiser als Spielmann
185
Trost im Leide
186
Sommer und Winter
188
Der unkundige Lehrer
189
Doppelter Verschluß
190
Treue
191
Die Augen des Herzens
192
Der Sieger im Schach
193
Zweifel
195
Wie und wo
196
Erhörung
197
Tagelied
198
Entgegnungen auf zwei Strophen Reinmar des Alten
201
Dreierlei Minne
203
Die Badende
204
Schönheit und Liebreiz
205
Preis der Minne
207
Gemieinsame Minne
209
Unminniglich gesungen
210
Weib oder Frau
212
Das letzte Lob
213
Übergang von der weltlichen Minne zur göttlichen 182 Vergebliche Schönheit
215
Zu Dank
216
Erlaubte Lüge
217
An die Welt
218
Gefahr des Frohsinns
219
Verfall des Gesanges
220
Sinken des Reichs
222
Die reichen Thoren
224
Der siebente Tag
225
Letzter Wille
226
Der Wettstreit
228
Vergängliche Freude
229
Abschied von der Welt
230
Der Greis am Stabe
232
Erziehung
235
Späte Reue
236
Kreuzlied
238
gelobten Lande
241
Auf Walthers Tod
243
Verzeichniss der Strophenanfänge
244

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Populaire passages

Pagina 231 - ... swer ime iht sol, der mac wol sorgen. e ich im lange schuldic waere, ich wolt e zeinem juden borgen. er swiget unz an einen tac: so wil er danne ein wette han, so jener niht vergelten mac.
Pagina 46 - Ez gienc, eins tages als unser herre wart geborn von einer maget dier im ze muoter hat erkorn, ze Megdeburc der künec Philippes schone. da gienc eins keisers bruoder und eins keisers kint in einer wät, swie doch die namen drige sint: er truoc des riches zepter und die kröne. er trat vil lise, im was niht gäch: im sleich ein höhgeborniu küneginne nach, rös äne dorn, ein tübe sunder gallen.
Pagina 37 - Nü wachet, uns get zuo der tac, gein dem wol angest haben mac ein ieglich kristen, juden unde heiden.
Pagina 47 - Philippes si: da mugent ir alle schouwen wol ein wunder bi, wies ime der smit so ebene habe gemachet. sin keiserlichez houbet zimt ir also wol, daz si ze rehte nieman guoter scheiden sol: ir dewederz daz ander niht enswachet.
Pagina 91 - Min vorderunge ist uf in kleiner danne ein bone, s ez ensi, obe er der alten Sprüche waere fro. ein vater lerte wilent sinen sun also: „sun diene manne boestem, daz dir manne beste lone.
Pagina 135 - Mich duhte daz mir nie lieber wurde, danne mir ze muote was. die bluomen vielen ie von dem boume bi uns nider an daz gras. seht, do muost ich von fröiden lachen.
Pagina 233 - ... ich gesungen oder me von minnen und als iemen sol. dö was ichs mit den ändern geil: nu enwirt mirs niht, ez wirt iu gar. min minnesanc der diene iu dar, und iuwer hulde si min teil.
Pagina 59 - Got git ze künege swen er wil: dar umbe wundert mich niht vil: uns leien wundert umbe der pfaffen lere. si lerten uns bi kurzen tagen: daz wellents uns nü widersagen. 35 nü tuonz dur got und dur ir selber ere, und sagen uns bi ir triuwen, an welher rede wir sin betrogen; volrecken uns die einen wol von grunde, die alten ode die niuwen.
Pagina 31 - ... ja leider, desn mac niht gesin, daz guot und weltlich ere und gotes hulde mere zesamene in ein herze komen...
Pagina 34 - ... weise vor, mich hilfet niht swaz ich dar an geklopfe. wie möhte ein wunder groezer sin?

Bibliografische gegevens