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gleich thut – dafür glauben viele Menschen, dals der Spals nicht lange dauern wird, welches wirklich schade wäre, da, wenn diese Bühne auch nicht das ist, was zum wahren echten Genuss führt, doch manches artig genug gegeben wird und manche Schauspieler rasch und gewandt ihre Rolle spielen. Dabei thut das ganze immer den Augen wohl, das Haus ist hübsch und freundlich, und was sonst zur Illusion beitragen kann, wird nicht versäumt' (Goethe - Jahrbuch XIV, 38 f.). Ich denke, neben all den lobpreisenden Wiener Stimmen, die Komorzynski anführt, ist dieses unbestochene Zeugnis einer Norddeutschen aus später Zeit immer noch wichtig genug. Was der Verfasser aus der Zeit nach 1803 zu melden hat, ist ja nur die traurige Geschichte eines der Geisteskrankheit rettungslos Verfallenen. 'Ein grosses Talent, durch notgedrungene Hingabe an das unmittelbare Leben gleichsam verbraucht und aufgerieben' – das milde Verdikt Varnhagens macht Komorzynski (S. 79) zu seinem eigenen Urteil.

Die Erörterung der Bühnendichtungen baut der Verfasser in vier Stufen auf: die Dramen der Wanderzeit (1773-1789), die Wiener Opern, dann die Volksmärchen und die Lokalstücke. Nur ein flüchtiger Blick fällt, mit Recht, auf die letzte Produktion (1807-1816). Das Hauptverdienst des litterarhistorischen Teiles der Arbeit habe ich eingangs erwähnt: Komorzynski weist nach, welch wichtiger Faktor Schikaneder für die Entwickelung des Wiener Dramas geworden ist. Sehr hübsch zeigt er insbesondere, wie seine Opern den Werdegang von exotischer Prunkoper und Zauberoper zur Märchenoper fortsetzen (S. 105 ff.). Allein innerhalb der vier Rubriken scheinen mir doch die Inhaltsangaben der einzelnen Stücke etwas äusserlich aneinander gereiht. Da wäre energischeres Zusammenfassen gemeinsamer Züge wohl am Platze gewesen. Dann kommt jene Darlegung der vorschikanederschen Dramatik zwar der 'Zauberflöte' zu statten; allein, so ausführlich Komorzynski sich mit ihr beschäftigt, weit über Junk im einzelnen hinauszuschreiten, ist ihm nicht möglich, auch nicht in dem Nachweis der relativen Originalität des Librettos. Ihm und dem Leser wäre sehr dienlich gewesen, wenn er Junks Resultate knapp umschrieben und seine eigenen Zusätze und Einwände deutlich gekennzeichnet hätte. Zwei Analysen von Schikaneders Libretto, eine von 1900, eine von 1901, beide 30 Grossoktavseiten lang, das ist ein bisschen viel! Auch Komorzynskis Recension von Junks Büchlein lässt nicht klar erkennen, was ihm, was dem Vorgänger gehört. Und - um eins hervorzuheben! – die Angaben der Monographie über die Nachwirkung der “Zauberflöte' hätten Junk und (bei dem interessanten Hinweis auf die Schikanederschen Züge von Goethes ‘Märchen') Morris wohl nennen dürfen. Merkwürdig, dass Komorzynski wie Junk Goethes armen belächelten Herrmann nicht heranziehen, der von Pamina und Tamino nichts weiss und sich fragen lassen muss: 'Nicht wahr, mein Freund, Er kennt nur Adam und Eva? Auch ‘Pandora' wäre zu nennen, in der jüngst Wilamowitz Züge Schikaneders fand (Goethe-Jahrbuch XIX, 9*); endlich wurden vor einiger Zeit Übereinstimmungen der 'Lila' und der Zauberflöte auf eine gemeinsame Quelle gedeutet (vgl. Eugen Reichel, Fränk. Courier. Nürnberg, Nr. 48 vom 27. Januar 1887). Etwas genauere bibliographische Angaben wären hier (insb. S. 138) wie sonst wünschenswert. Was soll bei Gelegenheit Henslers' (S. 107 Anm.) das Citat: "Vgl. Hauffen in der Deutschen Nat.-Litt.'? Gemeint ist: Bd. CXXXVIII 1, S. 173 ff. – S. 135 Anm. 1 heisst es vollends: ‘Auch Karoline soll gesagt haben, Goethe setze den Voltaire in Musik wie Mozart den Schikaneder;' und dazu werden unsere Jahresberichte citiert. War es so schwer, die Stelle (Caroline ed. Waitz II 73) zu finden?

Den Anhang bilden: ein Verzeichnis der dem Verfasser bekannten Stücke Schikaneders, die wichtigsten von den populär gewordenen Liedern aus seinen Stücken, Notizen über poetische Verwertung seiner barocken Persönlichkeit. Ein auffallend unvollständiges Register ist beigegeben. Bern.

Oskar F. Walzel.

Neue Litteratur zur deutschen Volkskunde.? Seit unserem letzten Berichte (Bd. CVII, S. 146 ff.) sind der volkskundlichen Einzelarbeiten (die Zeitschriften sollen später gemustert werden) nicht allzuviel erschienen, was aber weniger auf einen Stillstand als auf ruhige, stetige Fortarbeit in Verein und Studierstube deutet; solche stille Zeit fordert wohl zur Einkehr, zur Rückschau auf; und was wäre

1 Den übrigens S. 24, Zeile 3 ein Druckfehler 'Heusler' taufte; ein anderer Druckfehler: S. 95, Zeile 6 v. u, lies 'Hofherr' für Herzog'.

2 a) R. Andree, Braunschweiger Volkskunde. 2. verm. Auflage. Braunschweig, F. Vieweg u. Sohn, 1901. XVIII, 531 S. gr. 8. - b) Sebastian Grüner, Über die ältesten Sitten und Gebräuche der Egerländer. 1825 für J. W. von Goethe niedergeschrieben. Herausgeg. von Al. John. (A. u. d. T.: Beiträge zur deutsch-böhmischen Volkskunde. Im Auftrage der Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Litteratur in Böhmen, geleitet von Prof. Dr. Ad. Hauffen. IV. Band, 1. Heft.) Mit 8 farbigen Bildertafeln. Prag, J. G. Calve, 1901. 137 S. 8. — c) Egerländer Volkslieder, herausgeg. vom Verein f. Egerländer Volkskunde. 2 Hefte. Eger, Vereinsverlag, 1898 u. 1901, 58 u. 52 S. – d) Oberschefflenzer Volkslieder und volkstümliche Gesänge, gesammelt von Augusta Bender. Niederschrift der Weisen von Dr. J. Pommer. Karlsruhe, G. Pillmeyer, 1902. XXXII, 312 S. 8. - e) H. Lohre, Zur Geschichte des Volksliedes im 18. Jahrhundert. Berliner Dissertation. Berlin, Mayer u. Müller, 1901. 40 S. 8. – f) Julius Sahr, Das deutsche Volkslied. (Sammlung Göschen, Nr. 25.) Leipzig, Göschen. – g) J. H. Mackay, Volkslieder. (A. u. d. T.: Freunde und Gefährten. Meisterdichtungen auf einzelnen Blättern. Herausgeber: Jolin Henry Mackay, 1. Serie.) Berlin, Schuster u. Loeffler, 1901, 100 Blatt. - h) G. Züricher, Kinderlied und Kinderspiel im Kanton Bern. (A. u. d. T.: Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde. Publications de la Société Suisse des Traditions Populaires. 2.) Zürich, Verlag der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde (Druck von Emil Cotti's Wwe.), 1902. 168 S. gr. 8. - i) 0. Frömmel, Deutsche Rätsel. 1. Heft. Leipzig, Ed. Avenarius, 1902. 51 s. kl. 8. – k) J. Jühling, Die Tiere in der deutschen Volksmedizin alter und neuer Zeit. Mit einem Anhange von Sagen u. 8. W. Mit einem Geleitworte von Dr. Höfler. Mittweida, Polytechn. Buchhandlung. 355 S. 8. M. 6. --- 1) H. Merkens. Was sich das Volk erzählt. Deutscher Volkshumor. 3 Bände. (Bd. 1 und 2 in 2. Aufl.) Jena, Costenoble. 280, 201 u. 272 S. 8.

natürlicher, als heut des heimgegangenen Altmeisters unserer Wissenschaft zu gedenken, dessen teurer Name unsere letzte Betrachtung einleitete und noch lange bei allem, was wir auf diesem Gebiete arbeiten, weihend durchklingen wird: Karl Weinhold ist am 15. August 1901 verschieden; so lange seine Kraft noch hinreichte, hat er treu gewirkt in seinem Amt und für unsere Wissenschaft. Ihm war es nicht gegeben, etwa mit der hinreissenden Rede eines Heinrich v. Treitschke die Gemüter seiner Zuhörer zu entflammen, und da es seiner vornehmen Art widerstrebte, etwas künstlich hervorzubringen, was nicht in seiner Natur lag, so hat er der Volkskunde, die ihm doch in den letzten Jahren vor allem am Herzen lag, in Seminar und Kolleg nicht viel Jünger gewonnen. Wer sich ihm aber mit wirklicher Begeisterung, deren Wesen nicht in hohen Worten, sondern in selbstloser Hingabe liegt, so recht von Herzen anschloss, der konnte bei dem vielseitig gebildeten, reich erfahrenen, trefflich geschulten, greisen Lehrer mit dem feingeschnittenen, silberlockigen Gelehrtenkopf, dem lebendigen Auge und den ausdrucksvollen, oft fein ironischen Zügen unendlich viel lernen, vor allem strenge Methode und wahre Treue im kleinen, die er nicht, wie mancher andere, im Munde, sondern im Herzen führte. Er war überhaupt mit dem Herzen bei allem, was er that, vor allem bei seinem Verein und bei seiner Zeitschrift; Johannes Bolte hat nun ihre Leitung übernommen, und wir wünschen ihm und der Volkskunde Glück dazu – aber sie wird bei uns wohl nie anders als ‘Weinholds Zeitschrift' heissen. Der allzeit Getreue hat es auch mit der Redaktion heilig ernst genommen, hat gern seine eigenen Beiträge, die oft die wertvollsten waren, zurückgestellt, um ungeduldig mahnende Mitarbeiter zu befriedigen, hat seinen Helfern oft mit seinen reichen Materialsammlungen, ja mit seinen Büchern beigestanden, hat mit einem wahren Bienenfleiss neu erschienene Werke durchgearbeitet und charakterisiert; er hat auch die Vereinssitzungen umsichtig und in vornehmem Ton geleitet und alle Angelegenheiten der Gesellschaft im Herzen getragen, wovon nicht alle wissen. So war er noch in den letzten Jahren rührend besorgt um die kleine, aber sehr wertvolle Vereinsbibliothek, deren Verwaltung ich seiner Zeit übernehmen durfte; nie werde ich es vergessen, wie er mir gleich zu Anfang eine sehr beträchtliche Geldsumme aus seiner Kasse zur Verfügung stellte, die ich alljährlich auf Neuanschaffungen für die Büchersammlung verwenden sollte: Platzmangel brachte den Plan zum Scheitern. Er hatte die schöne Gabe, grossherzige Entschlüsse in ganz einfacher, scheinbar natürlichen Weise auszusprechen. Scheinbar nach aussen kühl, brachte er der Jugend warme Teilnahme entgegen, und darum wird ihm auch die Zukunft unserer Wissenschaft noch unendlich viel verdanken und, wenn auch das Andenken an seine reine, edle Persönlichkeit erloschen ist, sein Name unter denen unserer Führer verehrt werden.

Von ihm wurde auch bei seinem ersten Erscheinen ein treffliches Buch mit unverhohlener Freude begrüsst, das uns nun zu den Lebenden zurückführen soll: R. Andrees ‘Braunschweiger Volkskunde', die jetzt zum zweitenmal ihren Weg antritt. Sie war seiner Zeit die erste zusammenfåssende Behandlung des gesamten Volkslebens einer deutschen Landschaft nach moderner Methode und hat sich in der neuen Bearbeitung auf der Höhe erhalten; die prähistorischen und anthropologischen Abschnitte vor allem sind beträchtlich erweitert, das mit grösster Sorgfalt hergestellte Illustrationsmaterial um die Hälfte vermehrt worden. Leider findet die Volksdichtung wieder nicht ausreichende Behandlung. Wir hätten doch eine Sammlung und Charakteristik (etwa in W. Hertz' Art) der Braunschweigischen Sagen und Märchen erwartet; manches Derbe musste auch einem grösseren Leserkreise zuliebe fortfallen.

Viel früher als andere, aber nicht mit den Hilfsmitteln moderner Kritik ausgerüstet, hat sich der Egerer Polizeirat Sebastian Grüner daran gemacht, alles zu sammeln, was er im Anfange des 19. Jahrhunderts ‘über die ältesten Sitten und Gebräuche der Egerländer' in Erfahrung bringen konnte. Es sind recht umfängliche und wertvolle Aufzeichnungen, die der alte Grüner, der durch seinen Briefwechsel mit Goethe schon seit langer Zeit bekannt ist, in mehreren Handschriften hinterlassen hat. Wir erfahren mancherlei über alte Egerländer Rechtspflege und Bräuche, über Baum- und Viehzucht, wir vernehmen eine stattliche Anzahl schöner Egerländischer Volkslieder, ja wir erhalten von der Hand eines unbekannten Malers ganz ausgezeichnete, farbenprächtige Bilder des altegerischen Hochzeitszuges, volkstümlicher Tänze und Lustbarkeiten, sowie der schmucken Landestracht. Es ist ein gar nicht genug zu rühmendes Verdienst des rührigen Leiters des Vereins für Egerländer Volkskunde', Dr. Alois John, dass er diese reichen Schätze gehoben und die eigentlich nur für ganz wenige Leser, vor allem für Goethe bestimmte Schrift durch einen nach den Handschriften hergestellten Druck zugänglich gemacht, die wissenschaftliche Bearbeitung des Materials durch Zufügung von Verweisungen und Erklärungen angebahnt und auch für eine würdige Wiedergabe der alten Farben tafeln Sorge getragen hat. Unter Johns Leitung macht auch die Vereinszeitschrift 'Unser Egerland' recht gute Fortschritte und rettet viel wertvolles Gut vor dem Untergange. Endlich sei auch die reiche Sammlung ‘Egerländer Volkslieder' erwähnt, die den alten Volksgesang nicht bloss buchen, sondern auch, im Sinne der Pommerschen Bestrebungen, neu beleben will. Text und Melodie sind genau nach den Aufzeichnungen wiedergegeben, einige vergleichende Bemerkungen, mit Recht spärlich gehalten, erleichtern die wissenschaftliche Benutzung. Auffallend ist es, wie stark im Egerlande die mundartliche neben der hochdeutschen Volkspoesie vertreten ist.

Mit der gleichen, philologischen Genauigkeit ist die ebenfalls praktischen Zwecken dienende Sammlung A. Benders: 'Oberschefflenzer Volkslieder', gearbeitet; bei der gegenwärtig herrschenden Verwirrung über die Grenzen und Grenzgebiete von Volks- und Kunstpoesie ist es nicht zu verwundern, dass die Verfasserin “volkstümliche Gesänge' in ihr Büchlein mit hineingearbeitet hat. Reiche Beigaben, wie die mit Hilfe Dr. Pommers zusammengestellten Nachweise und das ganz ausgezeichnete, bei allen ähnlichen Sammlungen nachzuahmende Inhaltsverzeichnis, das die Anfänge nicht bloss der Lieder, sondern aller einzelnen Strophen bringt, erhöhen die Brauchbarkeit der schönen, dank der Beihilfe des Grossherzogs von Baden auch äusserlich schmucken Sammlung.

An wissenschaftlichen Volksliederausgaben fehlt es also nicht; dagegen stockt die eigentliche Forschung. Der sehnlich erwartete zweite Band der moselländischen Sammlung von John Meier ist immer noch nicht erschienen, und an ihn wird doch in Zukunft jede Diskussion anknüpfen müssen. Lohres Dissertation lässt uns von seinem Buche, das in der 'Palästra' vollständig erscheinen soll, viel Gutes hoffen.

Rüstig schreitet zu unserer Freude neben der wissenschaftlichen Arbeit die popularisierende her. Gilt es doch, jene grossen Kreise der 'Gebildeten' zu gewinnen, die auf Volkskunst und Volksdichtung oft noch mit vornehmem Nasenrümpfen herabsehen. Ihnen sind Sahrs hübsche, durch gutgewählte Proben belebte Darstellung und Mackays mit Sorgfalt und feinem Geschmack hergestellte, das alte Volksgut liebevoll schonende Blättersammlung gewidmet.

Auch der volkstümlichen Klein poesie sind zwei wichtige Ausgaben gewidmet: Frl. Züricher, durch Singer angeregt, hat aus dem Munde der Berner Jugend eine stattliche Menge 'Kinderlieder' und manches, zu den Kleinen herabgesunkene Volkslied aufgezeichnet, Frömmel seinen früheren Sammlungen von Kinderreimen ein reichhaltiges Rätselheft folgen lassen.

Weniger mit der eigentlichen Volksdichtung als mit Aberglaube und Brauch beschäftigt sich die fleissige Arbeit von Jühling, der die reichhaltigen, handschriftlichen Sammlungen der Königl. Bibliothek in Dresden durchforscht hat. Doch hätte er sich nicht darauf beschränken sollen, von gedruckten Quellen auch nur das dort Vorhandene auszunutzen. Verkenstedts ‘Zeitschrift für Volkskunde' ist z. B. gar nicht, vom 'Urquell' nur die ‘neue Folge' citiert. Dennoch wird sich kaum noch viel Bedeutendes diesen überreichen, durch den jähen Wechsel zwischen scheinbarem oder wirklichem Unsinn und guten, erprobten Hausmitteln verwirrenden Zusammenstellungen einfügen lassen. Leider führt Jühling die einzelnen Tiere, deren Körper die Heilmittel entnommen werden, in der schlechtesten aller möglichen Reihenfolgen, nach dem Alphabet auf. Auch vermissen wir Register, die uns den Weg durch dies Labyrinth babnten, vor allem ein Verzeichnis der Krankheiten, für die an den verschiedensten Stellen Heilmittel genannt sind. Solche Beigaben werden bei einer etwaigen Neuauflage nicht fehlen dürfen, die wir übrigens dem Buche von Herzen wünschen.

Die meisten Veröffentlichungen, von denen wir heut zu reden hatten, bezogen sich auf das Volkslied und verwandte Gebiete; möge nun bis zu unserem nächsten Berichte auch das Märchen wieder zu seinem Rechte kommen!

Einstweilen sei hier noch die ausgezeichnete, ungemein reichhaltige Sammlung von Merkens erwähnt: "Was sich das Volk erzählt, d. h. Schnurren und Anekdoten von urwüchsigem, oft derbem Humor, durch

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