Macht Krankenhaus Kinder krank? Wie Kinder Leid und Unwohlsein ausdrücken

Voorkant
disserta Verlag, 2014 - 180 pagina's
Seit Januar 2000 sind Leistungserbringer des deutschen Gesundheitssektors dazu verpflichtet, Qualitätssicherung zu betreiben. Kern dieser Bemühungen sind Aufrechterhaltung von Pflegequalität und Vermeidung von Pflegefehlern. Qualitätssicherung dient aber nicht nur der Erfüllung von Sozialgesetzen und marktwirtschaftlicher Anforderungen: Besonders Kinder sind gegenüber den vielen auf sie einwirkenden Berufsgruppen – mit ihren speziellen Vorstellungen von Behandlung – verwundbarer als Erwachsene. Patienten sind meist nicht in der Lage, ihren stationären Aufenthalt objektiv bewerten zu können. Diese Tatsache gestaltet sich umso komplexer, je weniger der Patient in der Lage ist, Beschwerden oder Unwohlsein klar und verständlich auszudrücken. Der Arbeitsalltag ist in den vergangenen Jahren selbst auf deutschen Kinderstationen immer hektischer geworden. Darunter droht das Kindeswohl zu leiden, was sich wiederum nachteilig auf den Genesungsprozess auswirken kann. Im Rahmen der vorliegenden Studie stellt der Autor ein Modell vor, mit dessen Hilfe Qualitätsbeauftragte, Sozialarbeiter und Kinderkrankenschwestern sinnvolle Qualitätssicherung auf der pädiatrischen Station realisieren können.
 

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Inhoudsopgave

Konzeption der Arbeit
6
Theoretischer Rahmen
18
Darstellung der Beobachtungen
36
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65
Copyright

Veelvoorkomende woorden en zinsdelen

Over de auteur (2014)

Alexander Weber absolvierte als Kinderkrankenpfleger 2007 den Diplomstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB). Neben Tätigkeiten als Honorardozent in Berlin und Neustrelitz ist er als Qualitätsbeauftragter in der ambulanten Kinderintensivpflege in Berlin tätig. In seinem aktuellen Buchprojekt beschäftigt er sich mit Euthanasie an unheilbar kranken Kindern.

Bibliografische gegevens