Der wirtschaftliche Aufstieg der Juden in Brandenburg-Preußen

Voorkant
GRIN Verlag, 30 sep. 2008 - 20 pagina's
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Staat und Wirtschaft des 18. Jahrhunderts im europäischen Vergleich, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Brandenburg-Preußen gilt oft als mustergültiges Land in Bezug auf die religiöse Freiheit. Für die jüdische Minderheit waren jedoch auch dort Überdrückung, Vertreibung und Verfolgung bitterer Alltag. Dennoch hat gerade im preußischen Staat die jüdische Bevölkerung ausgehend von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende der Weimarer Republik eine außergewöhnlich erfolgreiche Phase des wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs erlebt. Gegenstand dieser Arbeit ist zunächst die allgemeine Darstellung der staatlichen Wirtschaftspolitik in Brandenburg-Preußen, unter besonderer Berücksichtigung der Minderheiten und deren Bedeutung. Anschließend wird genauer auf die Judenpolitik eingegangen. Dabei markierten insbesondere das „Revidierte General-Privilegium und Reglement“ von 1750 und das „Preußische Judenedikt“ von 1812 wesentliche Wendepunkte der Judenpolitik und werden aus diesem Grund tiefer gehend erläutert. Um die Erfolge des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Aufstiegs der jüdischen Bevölkerung in Brandenburg-Preußen zu verdeutlichen, werden zuletzt die Familie Itzig in Berlin und die Familie Rothschild in Frankfurt am Main miteinander verglichen und Schlussfolgerungen für ihre Erfolge gezogen.
 

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