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Platte XI. Fig. 56. Aussehen eines normalen Weizenstengels im Frühling nachdem die „Bestock ung“ begonnen hat.

isi Fig. 57. A. Harm einer Weizenpflanze 20 Tage nach dem Säen, gefäet zu einer Tiefe von einem Zoll; a. a. junge Pflanzen.

Fig. 58. B. Balm einer Weizenpflanze bei 30 Tagen, sechs Zoll tief gesäet ; a. Bestocungspunkt.

Fig. 59. Weizenbalg zeigend den Geschlechtsapparat der Blüthe.

a. Staubbeutel theilweise offen und frei.
b. Staubbeutel ganz frei und offen.
c. Staubfäden.
d. Dvarium.
e. Staubbeutel wie sie erscheinen ehe das Anstoßen beginnt.

5 Die Pistillen sind in dieser Figur entfernt, um Verwirrung zu vermeiden. Fig. 60. Ein Theil der Pistille stark vergrößert.

f. f. f. Blüthenstaubförner.
Fig. 61r Ein kleiner Theil der Pistille stark vergrößert.

b. c. Theil der Pistille.
a. Þaupthöhlung oder Canal, von der Ertremität der Pistille nach dem Dva-

rium führend.
d. Ein Blüthenstaubkorn einen Zweig des Hauptkanals durchdringend.
Fig. 62. Weizenbarg, zeigend die Pistillen und Staubbeutel in situ.

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Platte XII. Fig. 65. Schwämmchen oder freier Wurzelfegel, E. Fig. 3, Platte iv.

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