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Vieh vollständig und über alle Zweifel löse» und für den Züchter und Master von Hornvieh von großem Wcrthe sein wird. Auch mögen, während der vcrgleichungswcise Werth der verschiedene» Gattungen Hornvieh ermittelt wird, andere Versuche von außerordentlich großem Wcrthe n»d Nutze» für das ganze Ackerbaugcmeiuwcsc», »ämlich über den vergleichnngsweisen Werth der verschiedenen Futtcrarten — zermalmten »nd „„zermalmten — gekochten und rauhen, und ebenso über den Werth guter Weide in Vergleich zu Getreide, Wurzelgewächsen :c. angestellt werden.

Von der Ansicht ausgehend, daß die Auslagen solcher Untersuchung vondeiijcuigen getragen werden sollten, zu deren Besten, selbe vorzüglich beitragen, so unterbreite ich achtungsgoll Folgendes als ein kurzer und unvollkommener Umriß eines Planes, welcher durch den Staatsrath für den Ackerbau von Ohio anzunehmen und auszuführen wäre, unter solchen weiteren Regeln und Modifikationen, welche für »othwendig erachtet werden »löge».

1. Der Staatsrath sollte einen intelligenten und zuverlässige» Mann, welcher mit der Qualität des Viehes und dessen Fütterung vertraut ist, anstellen, welcher die Pflege solcher Thicrc, welche seiner Obsorge anvertraut werden möchten, übernehmen und alle Zeit in Ucbcrcinstiinmung mit solchen Regeln nnd Vorschriften, welche der Rath von Zeit zu Zeit vorzuschreiben für angemessen erachten möchte, sorgfältig und redlich handeln wurde. Passende Vichstä'llc und Weiden sollten beschafft werden. Ebcnsz sollten Waagen zum Wägen der Thicre, des Heues, Strohes und jeder Art Getreide oder andere» Futters angeschafft werden, welche für de» beabsichtigten Zweck geeignet sind.

2. Der StaatSrath sollte den Ankauf zweier, drei Jahre alter, Stiere und zwei vier Jahre alter, vou der Durhams Vollblutracc nnd einer gleichen Anzahl von gleichem Alter von den Devons nnd solcher anderer Gattungen veranlassen, als er zur Unternehmung eines Versuches wüuschbar finden wird. Das genaue Alter und Gewicht eines jeden zur Zeit deS Anfanges des Versuches sollte bestimmt ermittelt und rcgistrirt werden. Sollte sich eine offenbare Verschiedenheit in dem Zustande der verschiedene» Thicrc sindcn, so müßte dies aufnotirt werden.

3. Jedes einzelne Thier sollte nummerirt werden. Sie sollten zu denselben Stunden des Tages gefüttert und einem soviel zu fressen erlaubt werden, als zu jeder Fütternngszcit augemcsscn sein würde. Das Quantum Heu, welches jedem Thicrc bei jeder Fütterung gereicht irird, und von jeder Art Futter, sollte sorgfältig gewogen und im Tagesrcgister uotirt werden, das nicht allein den jedem täglich gefütterten Betrag, sondern auch die verschicdcucn von jedem bei den verschiedenen Fütterungen täglich verzehrten Beträge zeigt. DaS geführte Register sollte nicht nur deu jeden Tag von jedem einzelnen Thicrc konsumirtcn Betrag, sonder» auch das von jedem alle zehn Tage und jeden Monat des Jahres verbrauchte Quantum desselben.

4. Jedes Thier sollte zur selben Tagesstunde am I., 1l). nnd 2l). cincs jeden Monats sorgfältig gewogen und die von jedem durchga»gc»cn Veränderungen während jedes Zwischenraumes zwischen den Wägnngszcitc» genau notirt werden.

5. Beim Füttern sollte dieselbe Art Getreide einem jeden Thicre nnd für dieselbe Länge der Zeit gegeben werden. Wenn immer die Beschaffenheit oder der Zustand derselben Art Futter in Bezug ans ei» Thier verändert wird, so sollte derselbe Wechsel auch in Bezug auf alle anderen vorgenommen werde». Getreide sollte zermalmt und unzermalmt gefüttert werden. Es sollte in einem trockenen Zustande, eingeweicht, und ganz gekocht gefüttert werden. Der relative Werth von Korn an der Achre—Korn und Kornkolbcn, zermalmt mit dem moderne» Quctschcr, und endlich gcmahltcs Korninchl, sollte, wen» möglich, bestimmt werden. Alle oben erwähnten Futterwcchsel und solche andere, welche Erfahrung und weitere Untersuchung an die Hand geben werden, sollten entweder am l., 1l). oder Ld. eines Monats den Anfang nehmen und so lange fortgesetzt werden, als es für nothwcndig erachtet wird und dann an einem der genanntem Tage enden. Während des Sommers sollte die ganze Heerde eine» oder zwei Monate lange geweidet, wie oben gewogen und die Veränderungen bei jedem sollten »otirt werde».

6. Tie Beschaffenheit des vo» jedem Thiers gemachten Düngers sollte genau ausgefunden und dessen Werth auf jedes, wenn verkauft, in Anrechnnng gebracht werden.

7. Acnßcrst sorgfältige und in's Einzelne gehende Rechnungen aller Ausgaben für Vichkostcn, Getreide, Futter, Heu, Stroh, Stallrentcn, Weide :c. und für Bichhüter in der Weise, daß die Kosten per Pfund Zuwachs jede zehn Tage erfahren werden kann, sollten sorgfältig geführt werden. Es lassen sich nicht allein der relative Werth der vcrschiedenen Gattungen Vieh zuverlässig auefindcn und der vcrgleichnngewcise Werth der verschiedenen Gctrcidcsortcn in verschiedenen Zuständen bestimmen, sondern dem Landwirthc kann auch der Werth der Rüben, Rothrübcn, gelben Rüben und Pastinaken, gebraucht getrennt «der in Verbindung mit Getreide irgend einer Art in irgend einem Zustande, gelehrt werden, wenn der vorgeschlagene Weg der Experimente beschlossen und getreu ausgeführt werden sollte.

6. Wenn die Experimentirweisc, welche ich unvollständig angegeben, eine genüg» lichc Zeit lang fortgeführt worden ist, dann sollte der Rath die Tödtung eines der verschiedenen gemästeten Thiere von jeder Altersstufe veranlassen und sorgfällig das Rohgewicht eines jeden, das Gewicht der verschiedenen Viertel, des Unschlittcs nnd der Häute notiren. Soweit als thnnlich sollten kompetente und unbethciligte Richter eine Untersuchung der relativen Quantitäten anstellen, welche jedes Thier an ausgewählten Thcilen des Fleisches haben mag, und ebenso über die Quantität niederer oder wcrtbloscr Thcile des Thicrcs. Sie sollten ebenfalls die relative Quantität eines jeden abschätzen. Das übrige Vieh kann später abgeschlachtet und gleiche Rechnungen möge» geführt werden.

Durch die vorangehende Vcrfahrungsweise werden überflüssige Daten geliefert werden, in Bezug auf jedes besondere Stück Vieh eine Rechnung zu öffnen nnd in's Credit nnd Tcbit zu schreibe», um so den Gewinn oder Verlust auf jedes Stück nachzuweisen. Und ebenso werden die verschiedenen Rechnungen zeigen, ob durch die Operation Geld gemacht oder verloren wurde.

Wenn dis vorgeschlagene Verfahren, die beziehungsweiscn Ansprüche der verschiedenen Gattungen Rindvieh zn prüfen, vollständig und genau ansgcfiihrt werden kann, so werden einige wichtige Fragen befriedigend gelöst werden, und in anderen wird wcrthvoller Aufschluß erhalte» werden, welcher dem Farmer bei der Wahl des einzuschlagende» Weges in Hinsicht auf die Besorgung seines Vichstandcs und die Verwendung seines Getreides höchst behülflich sein wird. 1. Er wird Thatsachen erhalten, um darnach die Vorthcilhaftigkcit der Getreidenahrung für das Vieh zu bemessen. 2. Die Zweckmäßigkeit der Grasfüttcrung, während vorzüglicheres Fleisch beabsichtigt wird. 3. Ihr relatives Wachsthum, während sie mit Gras gefüttert werden, im Vergleich mit ihrer Verbesserung, wenn sie kein Gras erhalten. 4. Tie relative Verbesserung der verschiedenen Rindvieharten am Grase. S. Werth der Wurzelgewächse als Futter. 6. Der relative Werth gekochten Futters. 7. Die Vorthcile, wenn solche, der Einweichung von Getreide. 3. Der Werth von Korn- und Kolbenmchl, wenn solcher, über Korn a» der Aehrc. 9. Der Werth von feinem Kornmchl über Korn in einem der obigen Zustände. 10. Das relative Wachsthum oder die Zunahme drei Jahre im Vergleich mit vier Jahre alter Thiere. 11. Der relative Werth der verschiedenen Gattungen bei frühem Mästen. 12. In welchem Verhältniß das zubereitete Fleisch eines wohlgcmästctc», drei Jahre alten, Rindes zum Rohgewichte steht und was für ein Verhältniß zu einem 4 Jahre alten besteht. 13. Was für ein Verhältnis besteht zwischen dem zubereiteten Fleisch und dem Rohgewicht bei den verschiedenen Gattungen. 14. Was für eine Gattung das größte Prozent ausgewählten Fleisches und welche das größte Prozent der niederen Sorte hat. 15. Welche Gattung erzengt gutes Fleisch zu den geringsten Kosten per Pfnnd, nnd endlich 16. Was ist, alle Dinge in Betracht gezogen, der relative Werth der verschiedenen Gattungen von Rindvieh für den Zweck der Fleischproduktion.

Voranstchcndes ist ein allgemeiner Umriß des Planes, welchen ich in Vorschlag bringen möchte, indem ich die Details der Bestimmung des Rathcs anheimstelle, welche Umstände während des Verlaufes der Fütterung erfordern möchten.

Was Alles achtungsvoll vorgelegt wird,

John M. Millikin.

Abel Krum's Kerichr über Viehsütterung.

Für den am Besten geleiteten Versuch zur Prüfung des relativen Werthcs der verschiedenen Gattungen Hornvieh für Flcischproduktion eine Prämie von S300.

Regel» nnd Vorschriften für Bewerber.

1. Jeder Bewerber soll nicht weniger als drei Stiere oder Ochsen von möglich demselben Alter, und nicht weniger als 4 Jahre alt, nehmen z jeder muß von einer anderen Gattung und entweder vollblütig oder wenigstens halb rcinblütig sein. Der Bewerber soll, wenn er Vollblntvich ausstellt, den Stammbaum, wenn Gradstock, die Abstammung auf der Vollblutseite, angcbcn und sagen, von was für einer Nace die Kreuzung geschah. Die Thiere sollen mit derselben Art Futter genährt und 20 Tage lang vor der Untersuchung, als Vorbereitung für den Anfang der Mästung, derselben Behandlung unterworfen werden.

Die Untersuchung soll am ersten Juni anfangen und bis zur Zeit der Staatöfair fortlaufen.

Jedes Thier soll am Anfang der Mästung nnd ebenso am Ende jeder 20 Tage während des Versuches genau gewogen werden.

Jeder Bewerber mag eine solche Art und Quantität Futter gebrauchen, wie es sein Urthcil diktiren wird; allein alle Thiere unter seiner Pflege sollen bei jeder Fütterung in gleicher Weise, sowohl »ach Art als Quantität des Futters, gefüttert werden und jedes Thier sott soviel erhalten als es, bei Aufrcchthaltung eines guten nnd gesnndcn Zustandes, zu konsumircn veranlaßt werden kann.

Jeder Bewerber soll ein korrektes Register führen, zeigend das Gewicht eines jeden Thicres am Anfange der Probezeit und an jeder folgenden Periode von 20 Tagen.

Das Register soll im Ferneren die Art und Quantität des Futters, welches an jedem Tage gebraucht wird, angeben und das genaue Gewicht des von jedem Thiere per Tag konsumirte» Futters und Wassers, mit einem Ausweis der tägliche» Durchschnittskostcn der Filterung eines jede» Thicrcs während jeder Periode von 20 Tagen, sammt einer vollständige» Beschreibung der Weise der Futterbercitung, Futterung, Behandlung der Thiere und aller mit der Probe zusammenhängenden Zufälle, welche geeignet sind, den wahren Charakter dcS Versuches zu zeigen.

Für den besten Versuch, den relativen Werth der verschiedenen Arte» Kühe für Milchcrcizwcckc zu prüfen, eine Prämie von S3W

Regeln und Vorschriften.

1. Jeder Bewerber soll wenigstens drei Kühe verschiedener Gattungen, und nicht weniger als 5 Jahre alt, nehmen; dieselben solle» mit der nämlichen Art Futter genährt nud derselben Behandlung unterworfen werden, uud zwar zehn Tage vorgängig dem Anfange der Probezeit. Die erste Probe soll am ersten Juni beginnen und 30 Tage andauern; die Kühe sind nur mit Gras zu füttern und, wenn geweidet, in derselben Weide zu halten; Wenn im Stalle gefüttert, soll jede Knh dieselbe Qualität Futter erhalten.

Jeder Bewerber soll ein Register führen, in welches Gattung und Alter jeder Kuh und die Zeit, welche jede Kuh gemolken worden, eingetragen werden soll; ferner das Gewicht jeder Kuh am Anfange und Ende jeder Probe und Ebenso die Anzahl der Pfunde Butter oder Käse, gemacht von jeder Knh wahrend der Probe; und er soll den Butter oder Käse an der jährlichen Fair der Gesellschaft ausstellen.

Darauf hat die zweite Probe zu beginnen, am ersten August und 30 Tage anzudauern.

Sic soll in allen Beziehungen gleich der ersten Probe geführt werde», ausgenommen, dah die Kühe im Stalle gefüttert werden sollen.

Ein Register soll geführt werden, in welchem das Gewicht jeder Kuh im lebendigen Zustande, der tägliche Verbrauch an Futter und Wasser, der Milchertrag und der Ertrag vo.i Butter und Käse, das Gewicht der Kühe am Ende der Probe, die Kosten der Fütterung und jeder den Verkauf betreffende Umstand, welcher berechnet ist, seinen wahren Charakter zu zeigen, notirt werden soll.

G. Springers Kericht über Viehfütterung.

An den Ohio Staatsrath für den Ackerbau:

Hr. Millikin—Mein Herr: Ihr Gewogenes vom 12. dieses Monats wurde erhalte» midist die erste mir zugekommene Andeutung meiner Wahl i» dasCommittee für das Unternehmen einer Rindviehprobe, da ich die Ackerbankonvention verlassen hatte, ehe dieselbe angezeigt war, und seither bis gegenwärtig von Hanse abwesend gewesen bin. Und da ich in kurzem wieder für ciuen Monat wegzugehen habe, bleiben mir mir wenige Stunden, Ihrem Vorschlage, dem Rathe eine Darstellung meiner Ansichten über den Gegenstand zu geben, nachzukommen. Ich mache keinen Anspruch darauf, ein Viehkenner zu fein oder sehr werthvolle Erfahrungskenntnisse über den Gegenstand der Viehzucht zu besitzen. Ich widmete viele Jahre lang meine Farm dem Zwecke einer Treibstation, indem ich Horn- und anderes Vieh auf seinem Wege nach dem östlichen Markte über Nacht hielt. Allein da die Eisenbahnen diesem Geschäfte ein Ende gemacht haben, sinne ich über irgend eine andere Art der Verwendung meiner Produkte nach nnd war ängstlich zu wissen, welche Gattungen Bich für die verschieden Zwecke, für welche Rindvieh gezogen wird, die besten sind. Allein es besteht ei» solcher Mischmasch von Meinungen über diesen Gegenstand selbst unter den Viehzüchtern, daß ich in Ermangelung eigener Erfahrung, in der Sache ungewiß bin, ausgenommen über eine Frage, nämlich, daß dieDurhams im Scioto Thalc die bcstcu für Fleischproduktion sind. Ob sie aber dort auch die besten für Milchcrcizwccke oder auch die besten für Fleischproduktion in dem mehr nördlichen Klima, z. B. an der Lake Küste, seien, darüber kann ich mir aus den sich widersprechenden Zeugnissen kein befriedigendes Urthcil bilden.

Aus einem Artikel, welchen ich letzten Winter im „Ohio Farmer" veröffentlichte und der hauptsächlich aus Auszüge» aus dem Patent Ofsice Report über diese Frage besteht, kann ersehen werden, daß dieser Durcheinander von Ansichten in Bezug auf die Frage, welche Gattungen die besten für Fleisch-, Milch- und Arbcitszweckc seien, sich über die gesammtcn Ver. Staate» ausdehnt. In Betracht dieser Thatsachcn bin ich der Ansicht, daß der Rath dem Staate keinen besseren Dienst erweisen und sich dem Laude gegenüber nicht nützlicher und geachteter »lachen könnte als durch Ergreifung vo» Maaßrcgeln, um diese Sache durch wirkliche Experimente zu prüfen. Und ich bin froh, zu erfahren, daß er für diesen Zweck die Mittel zu seiner Verfügung hat, obwohl es eine beträchtliche Ausgabe erforderu wird.

Vier Jahre lang ein Mitglied des Ruthes, wurde ich mit der Verschiedenheit der Auffassung i» Bezug ans die Vorzüge der verschiedenen Nindvichgattungcn vertraut. In 1853 beantragte ich ein Substitut zu Hrn. Renick's Beschluß, die Prämien auf Herefords und Aurshires zn erniedrige» — welches Hr. R. annahm — den Rath ersuchend, die Prämienlistc so zu rcgulirc», daß Belohnungen für Vieh ausgesetzt werden nach dessen Nutze», nämlich für Fleisch-, Milch- und Arbeitszwecke, und nicht nach verschiedene» Gattungen, wie vorher; »nd daß er angegangen werde, solche Maaßrcgcln zu ergreifen, »clchc durch praktische Versuche feststellen würden, welche Gattungen für diefe verschiedenen Zwecke am geeignetsten wären. Ich bin jedoch ans Seite 4l) des Ackcrbaubcrichtcs für 1853, wo diefe Verhandlung rckordirt ist, nicht korrekt berichte!. Da dies das erste Mal war, daß dem Rathc ei» solcher Vorschlag unterbreitet wurde, veranlaßt« er eine ganze Aufregung. Nachdem ich meine Ansichte» vollständig ausgesprochen hatte und einsah, daß durch das Drängen des Gegenstandes nichts zn gewinnen sei, aber auf die gcmcinvcrstandene Anschauung des Gegenstandes mein Vertrauen setzte, beantragte ich, die Frage ans den Tisch zu lege», was angenommen wurde. Letztes Jahr passirtc auf Ihre Anregung wesentlich derselbe Antrag, soweit ich wahrnehmen konnte ohne eine abweichende Stimme. Ich führe diese Thatsachcn an, um Ihnen zu zeigen, daß zu Gunsten dieses Gegenstandes eine solche Aenderung in der öffentlichen Meinung besteht, daß nach meiner Ansicht der Rath zum Handeln berechtigt sein würde.

Der Gegenstand der Prüfung, wie ich es verstehe, besteht darin, zu ermitteln, was für Gattungen Hornvieh bei einer gegebenen Quantität Futter den größten Ertrag an Fleisch oder Milchprodukten abwerfen. Die Gattung, die das thnt, ist sicher die am Besten für den Zweck geeignete, in welchem sie sich auszeichnet. Bei Winterfütterung

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