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Strob.....

49.86% 57.70

$........

Rorn........"

Balg......

Korn ...

Pfb.

Unz.

6.0

9.27

XIV. — Þopetown Weizen.*

(Länge des Strobø 44 Zoll.) 1. Verhältniß von Korn, Strob und Balg. — Wirkliche Quantitäten. Prozent. Korn...

12.07 42.30

14.23 Balg.......

........ 2.24 7.84 Spezifisde Sdwere des Korns

...... 1 391

Afde beredi. 2. Prozent Wasser und Afdhe. —

Wasser. Asche. net troden. ........ 12.5

1.76 2.01 Stroh........

........ 13.7 4.16

4.82

......... 11.5 10.36 11.70 3. Produkt und Mineralstoff von einem Ader,

Mineralstoff.

.......... 22.16 43.5 Strob .....

25.94

120.4 Balg ..

4.11

57.6

Gewonnen von einem Ader. 4. Analyfis der Kornasce. Rieselerde ..

3 20

6.6 Phosphorsäure.............

44.44 Shwefelsäure .......

Spur. Koblensäure ..

Reine Ralf .............

8.21 3 9.2 Jalferbe ............

3.3 Eisen peroryb

0.08

0

09 Kali .............

32.14

13.8 Soba...........

2 14 Natriumchlorid.... ......

Keine
99.97

9.7 5. Analysis des Strohs und Balgee.

Gewonnen von einem Ader Kieselerde .....................

67.10 119 6.8 Phosphorsäure ...

....

8.7 Schwefelsäure ....

.59

5.2 Ralf ... ....

4.44

14.4 Talferbe .....

3.27 5 13.0 Eisenperoryd

1.54

11.8

10.03 17 13.6 Soba...

... 0.85

8.6

99.97 Vorstehender Auszug, welcher die Verhältnisse von Wasser, Korn, Zusammenseßung 20. der englischen Weizenspielart gibt, wurde znm Zwecke einer Vergleichung mit New Yorker Weizen kopirt. Eine Vergleichung kann von Jedem angestellt werden, welcher ein Interesse an diesem Gegenstand fühlt. Ich will daher nicht in ein Detail über Verichiedenheit und Achnlichkeit cingehen; ich bemerke jedoch, daß ich in der Darstellung rüksichtlich der Phosphate und der Phosphorsaure die Phosphate der erdigen Bestands heile und die Allalienphosphate gegeben habe, wodurch gesehen werden kann, daß die Erdtheile, der Kalt und die Talferde, sowie Eisen uud Phosphorsäure, verbunden sind. Diese Thatsache tritt im gegebenen Auszuge nicht hervor.

8.8

43

6.05

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11.5

* Journal der Königlichen Ackerbaugesellschaft.

Die wirkliche Zusammensezung des Weizens erscheint nur, wenn eine Analysis seiner Theile, wie der Kleie (welche das Häutchen ist) und seines Mehls, gemacht wird. Jo kann deßhalb nur folgende kurze Angabe machen:

Shorts, meist eine rauhe Kleie, geben:
Afde .............................................. 5.115 Prozent; was enthält
Kieselerde ................................

0.140 Phosphorsaure Talferde, Ralf und Eisen...

2.380 Fine Middlings, verloren in einem Wasserbad............... 12.78 Wasser. Kleie..

12.37 Wasser. Diese Proportionen sind größer als die von Weizen gegebenen. Das Muster Winterweizen, geliefert von Hrn. Peters .

9.72 Wasser. Sommerweizen....

.......................... 9.62 Verhältniß von Asche und Wasser im Stroh von vier Weizenspielarten.

Mineralstoff in

einer Tonne Škrob. Indiana, Wasser . . . . . . . . . 3.50 Asche • . . . . . . .

4.40 99.90 PFB Alter Nothbalg, Wasser . . . . . . . 7.50 Asche .

5.22 117.60 Verbesserter weißer Riefelweizen, Wa

9.50 Alde

. . . . . . . . . . 4.50 160.80 Dalavera, Wasser . . . . . . .

8.00

. Alche . . . . . . . .

. 5.46 122.30

Weizen in Dhio. R other bärtiger Winter weize n. Blizzard ist eine Unterspielart der alten rothbärtigen“ Spielart und wird in Moß County gebaut.

Californischer. — (Siehe Blatte III No. 9.) Diese Spielart wurde vor zebn Jahren von J. Buffington in Lawrence County eingeführt. Sie ist ausbanernd, reift vor der Mittelmeer Art und entgeht folglich allen Beschädigungen durch die Fliege, den Rost oder die Mücke. Der Ertrag übertrifft den des Mittelmeer Weizens bedeutend und sie wird in Lawrence County als ein vorzüglicher rother Weizen betrachtet.

Chinesischer sammtartiger Weizen ist eine Abart des rothen Weizene mit sammtartigem Barte. Sie wurde etliche 8 Jahre in Washington County gebaut, wo fie von Rost oder Fliege selten angegriffen wird und 15 bis 30 Buschel per Aker produzirt. Sie reift mit der Mittelmeer Art in jenem County, nämlich anfangs Juli.

Chinesischer Weizen wurde von Jeremiah Lazell, Sr., in Clark County einges führt; er gibt 15 bis 36 Buschel per Ader, je nachdem Boden, der Cultur und Jabs resbeschaffenheit, und reift mit dem Mittelmeerweizen, nämlich um den ersten Juli herum.

Kolbenweizen. -- Wurde vor drei Jahren vom Acht. Thos. W. Chapman. von Navarre, in Start County eingeführt, er gibt 15 bis 25 Buschel per Aker, ist dem Roste, der Fliege und dem Wibel (Müde) unterworfen, hauptsächlich wegen seines fpäs

Frübt.cbn Jahren in

ein. Sie gibt ee Fliege nicht unter

ten Reifwerdens, welches ungefähr 8 oder 10 Tage später als beim Mittelmeerweizer eintritt. Dhne Zweifel ein südlicher Weizen.

Frühreifer oder goldener Balg. - Diese äußerst populäre Spielart wurde vor einigen gehn Jahren in Fairfield County eingeführt. Sir Stager führte sie vor drei Jahren in Mercer County ein. Sie gibt 20 bis 40 Buschel per Ader ; fie verbess sert rich durch gute Cultur, ist dem Rost und der Fliege nicht unterworfeu und reift mit dem Mittelmeer Weizen um den ersten Juli herum. Sie sollte geschnitten werden, che fie vollkommen reif ist, da fic leicht ausfällt. Das Korn ist hellroth.

Egyptischer Weizen. — Wurde in Zeitungojournalen sehr empfohlen und ist unter den verschiedenen Namen : Egyptischer, Syrischer, Smyrnefischer, vielähriger, Rohr- und Wildgang-Weizen bekannt. Legteren Namen leitet er von einer im Norden kurrenten Erzählung, daß vier oder fünf Körner, aus welchem der Amerikanische Stod hervorgegangen, im Kropfe einer wilden Gans sich vorfanden, welche auf der Wests füstc des Lake Champlain geschossen wurde. Er wird „Robrweizen“ genannt, wegen der großen Stärke seines Strohs, welches verhindert, daß er im Felde fich legt. Er gibt nicht so viel Mehl wie andere Weizenarten und dasselbe ist dem feinsten Gerstenmehl kaum überlegen. Wir fanden ihn in einigen Authoren als Mumie-Weizen oder Dreifausend Jahre alter Weizen“ beschrieben. Folgendes ist eine kurze gemeiniglich anges nommene Geschichte desselben : Vor einigen Jahren soll ein Herr Veranlassung gehabt baben, eine Egyptische Mumie zu enthüllen; er fand mit dem Körper cinige Weizenförner eingeschlossen, welche hernach, als sie mit dem modernen Egyptischen Weizen gefäet wurs de, fie ale von ganz verschiedener Art erwiesen. Dieser Weizen trieb beinahe einbuns dert Halmen von beinahe fünf bis über sechs Fuß Länge; die Blätter waren ungewöhns Yid Breit und von voulommen durchschnittlicher Länge. Das Korn stand in zwei Reihen oder dreifachen Kornbüscheln, bisweilen fanden sich zwanzig solcher Kornbüschel auf einer Seite oder vierzig an der Aegre. Die Aebre enthält einige Barthaare oder Grannen am oberen Ende und war zwischen den Körnern offen und abstehend. Sie blühte bereits vierzehn Tage vor irgend einer anderen in jener Periode gefäeten Spielart. Der inoderne Egyptische Weizen ist zwerghaft, nicht höher denn vier Fuß, dicht belegt und an jedem Theile der Lehre behaart ; seine allgemeine Aehnlichkeit mit seinem alten Gtammwcizen ist nicht größer als jene der Gerste mit dem Weizen. Egyptischer Weizen, den man in den Gräbern der 18. Dynastie - d. 6. 1822 v. Ch.--1476 n. Ch. - fand, teimte auch in Deutschland. Er wird häufig in den Gräbern Egyptens gefunden. Er wurde von P. Poorman, in Stark County, angebaut.

Mittelmeer-Weizen (Sieh Platte II., No. 11.) - Diese Spielart wird jest vielleicht ausgedehnter angebaut, als irgend eine andere Spielart im Staate eß jemals wurde. Jhre allgemeine Geschichte gaben wir auf Seite - Sie wurde in Dhio foon vor dreißig Jahren eingeführt,* aber nicht in ausgedehnter Weise angebaut noch in orofacin Ansehen gehalten, weil sie dem Umlegen unterworfen war, wie sie es in den Sounties Grie und Mahoning noch ist; allein in den meisten anderen Counties hat ihre fortacfeste Cultur ein steifes Stroh gegeben. Das Korn, anfänglich lang und dunkels Forb ipurde diger und von hellerer Farbe. Müder überall bezeugen einstimmig ihre perbesserten Mehlqualitäten. Es besteht wenig Zweifel, wenn auch kein direkter Beweis,

opt in ausgedehnter med

Counties Griesen gehalten, weil sie dem

*Zames Rollen führte diese Abart in Maboning County unter dem Namen , Sowarzmeer-Meiten" ein.

daß diese Spielart durch Cultur zu der weißbärtigen Mittelmeer Spielart verschlechtert worden ist, welche in Darfe County und einigen anderen Counties gebaut wird. Da sie eine ausdauernde Spielart ist und einem Wechsel durch Klima und Boden weniger unterworfen, als mehrere der feineren Spielarten, ist es wenig zweifelhaft, daß die Abart, genannt Quäfer Weizen, in þreble County, ihren Ursprung dem rothen Mittelincer-Weizen verdankt, der in einem südlicherem Breitengrade kultivirt und vielleicht aftlimatisirt ist. In Warren County verschlechtert sie sich.

Eine gute Ernte. — Unser geachtete Mitbürger William Carmichael, 684., zog dieses Jahr auf einundzwanzig Ader Land ein Tausend und rechaundzivanzig. Buschel Mittelmeerweizen, ein Bruchtheil unter einundfünfzig und einem halben Buschel auf den Acker, der Buschel durchschnittlich zu sechózig Pfund. Dies ist ein sehr großer Ertrag, ein größerer, wie wir glauben, als je zuvor auf dieser Küste erzielt wurde, und 18 ist fraglich, ob der Staat denselben jemals überbieten kann. Man sieht, was gute Landwirthschaft zu leisten vermag. Der Boden, auf dem dieser Weizen gezogen wurde, ist kein besseres Weizenland, als der von zwei Drittel dieses County, wurde aber durdy Anwendung von Mergel und Sumpfschlamm stark verbessert. — American Farmer (Baltimore.)

Die werthvollen Qualitäten dieser Spielart sind: (1) sie widersteht den Angriffen der hessischen Fliege besser, als irgend eine andere Art; (2) sie wintert nicht aus ; (3) fic verbessert sich durch Cultur; (4) fie reift früh und entgeht in Folge davon dein Roste und der Mücke. Jn mehreren Counties, wo sie spät gesäet wurde, fand sie sich für den Rost ebenso empfänglich, wie jede andere Art und ihre langen und steifen Barthaare chüßten sie nicht vor der Mücke. Sie ergibt jeßt vielleicht weniger als vor 15 oder 20 Jahren, obwohl sie, wenn gehörig kultivirt, nicht selten 65 Pfund per Buschel wiegt. Eine fernere werthvolle Eigenschaft wird ihr zugeschrieben, nämlich, daß fie auf einem mageren Boden besser gedeihe, als jede andere Art. Ein sehr aufmerksamer Farmer von Mahoning County schreibt, daß er 20 Buschel per Ader auf einem Boden gezogen habe, in welchm der Blauhalm stets mißrathen war. (5) Die Sicherheit der Ernte, mehr als irgend eine ihrer Qualitäten, ist vielleicht der einzige Grund, warum sie nicht nur fortwährend von den besten Farmern gebaut wurde, sondern selbst der populärste Weizen im Staate geworden ist. Ihre Reifungsperiode variirt vom 15. Juni (Angabe vom Achtb. A. L. Berria, Lithopolis,) in Fairfield County, bis zum 15. Juli (Angabe von Geo. Pow, New Albany), in Mahoning County, eine Mehrheit der Correspondenten jedoch nennen den 1. Juli als die allgemeine Zeit des Reifwerdeng.

Missouri: — Es ist eine sammtartige bärtige Spielart und wurde vor ein. paar Jahren von S. Reccord in Lawrence County eingeführt. Sie gab dreißig Buschel per Acker verbessert sich aber durch Cultur nicht; weil sehr spät, sie ist allen Krankheiten, denen der Weizen ausgesegt ist, unterworfen.

Mt. Olympus. — Wurde durch die Patent Office in Madison County eingea führt. Der Ertrag gut; Stroh und Aehre sehr schwer und dunkel, vierreihig mit gros Ben Barthaaren, ähnlich der Gerste; er wurde von der Müde bedeutend affizirt.

Mittelmeerweizen mit rothem Balg. Ist vielleicht eine verbesserte oder Unterspielart des rothfärbigen Mittelmeerweizen8, vor zwei Jahren von S. Rohrer aus Lancaster County, Pa., nach Montgamery Co., D., eingeführt, welcher behauptet, daß fie der alten in jeder Hinsicht überlegen sei, allein Ør. David French, von Miami (ounty. hält sie für geringer.

Der bärtige weiße. — Kahle, weiße, und table rothe Mittelmeer Spielarten finden sich unter den entsprechenden Titeln beschrieben.

Alter Rothbalg (Siehe Platte III No. 8.) — Einst eine sehr beliebte Art, legt aber sehr auf der Neige. Sie wurde über 50 Jahre lang in Clermont County gebaut. Ihr Ertrag ist dem des Mittelmeerweizens vollkommen gleich, und sie produzirte ein viel feineres Korn mit einer helleren Farbe und dünneren Haut. In legteren Jahren scheint sie dem Roste mehr unterworfen, als früher, während sie zugleich von der Müde leidet. Farmer würden mehr von der Spielart säen, hielt es nicht so schwierig, reinen Samen zu erhalten. Sie reift um dieselbe Zeit wie der Mittelmeerweizen. Nothbalgiger Bartweizen wurde in 1808 von John Dent in Musfingum County eingeführt. Allein die Müller regten sich dagegen ; nannten ihn einen groben roggenähnlichen Weizen, er mache kein gutes Mehl, und sie zahlten einige Cents weniger für denselben. Allciu er hat einige ausdauernde und produktive Eigenschaften, welche die Farmer vers anlaßten, sich an demselben zu halten und am Ende verbesserte er sich so, daß Hr. Wila liam Galigher, ein intelligenter Müller von Zanesville, vor etwa fieben Jahren in Bes zug auf denselben bemerkte, daß er ihn für den Weizen dieses Thales ansehe und es ihm ganz gleichgültig wäre, wenn kein Buschel irgend einer anderen Art gezogen würde. Daß er nahrhafter sei ze. Im Patent Office Report für 1848, Seite 263, sieht man, daß ein Muster Mehl, durch den Chemiker der Regierung analysirt, und von Beaumont und Co. von Zanegville fabrizirt, ein höheres Prozent Klebe oder Nahrungsstoff produzirte, als irgend ein von ihm in einem östlichen Staate untersuchtes Muster. Und ich hege wenig Zweifel, daß jenes Mehl vom Rothbalg fabrizirt wnrde, da er damals der vorzüglich in der Umgebung gepflanzte Weizen war. Der Mittelmeerweizen war, als er zuerst eingeführt wurde, genau demselben Tadel unterworfen, wie der Roth: balg, allein er verbessert sich rasch.

Quäker weizen. – Diese Spiclart, unzweifelhaft eine Unterspielart des roth: stärtigen Mittelmeerweizene, wurde vor etwa dreizehn Jahren von D. Daily und Geo. D. Hendriks in Preble County eingeführt, welche Samen in Ost Tenessee erhielten. Vor drei Jahren führte W. C. Davis dicse Spielart von Nordkarolina aus in Montgomery County ein. Dieser Quäkerweizen hatte ursprünglich einen rothen Balg, tel. cher durch sorgfältige und vollständige Bebauung rich in einen weißen verwandelte. Or wurde eine sehr beliebte Art in Breble und den anliegenden Counties. Dem Aussehen nach gleicht er sehr dem Mittelmeerweizen (Siehe Platte 3, No. 7.) Das Korn ist eher von feinerer Qualität, als das des Mittelmeerweizens.

Diese Spielart verdankt viel von ihrer Popularität dem Umstande, daß sie mit dem Mittelmeerweizen reif wird (Juni 25 bis 28) wodurch sie gegen den Rost und die Müce geschützt wird; sie widersteht der Strenge des Winters wie der erstere Weizen und wirft einen reichlicheren Ertrag ab.

Nothbalg, Baltimore Rothbalg. — Dies ist vielleicht eine Spiel- oder Unterspielart des „alten Rothbalges". Vor vierzehn Jahren wurde er von J. Madcy in Holmes County eingeführt. Er wurde mehr als 30 Jahre lang in einigen nördlichen Counties gebaut; es ist ein guter Weizen, hat aber ein sehr schwaches Stroh und legt fich folglich gerne um; der Ertrag ist ungefähr derselbe, wie der des Mittelmeerweizen, und da er mit diesem reif wird, ist er den Angriffen der Mücke, Fliege und des Rosto nicht mehr unterworfen. Er ist allgemein auf dem Punkte, durch den Mittelmeerwcizen

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