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für andere Fruchtzattnnzen, oder zit Sommerweizen, geeignet, als für den vortrefflichen Winterweizen von Ohio, Pennsylvanicn und dem westlichen New Jork. DicscS verengt die Weizcnrcgion zu einem kleinen Territorium, und statt des eitlen Rühmens, d,iß wir mit unserem Wcizcnübcrflnsse die Welt ernähren können, zeigt es, daß wir mit unseren Hilfsquellen sorgsam mitschaffen und durch die liberale Anwendung von Dünger und bessere Bebauung der Verschlechterung unseres Bodens aufhalten müssen, wenn mir nicht bald Importeure statt Exporteure von Weizen sei» wollen. Die gesuchtesten Thcilc unsercS Territoriums haben den Cigenthümer gewechselt und gehöre» Individuen, statt der Regierung. Sind diese erschöpft, können keine dergleichen mehr anzekanf, werden.

Unsere Farmer müssen demnach diesen Zustand berücksichtigen. Sic müssen jenen Welzenboden, welcher noch nicht erschöpft ist, erhalten, und den, der dies ist, erneuern, oder wir werden bald außerhalb der Marke der Weizcnseklion stehen, obwohl in der natürlichen Weizcnrcgion. Der Bevölkcrungstrom, welcher sich westlich bcivegt, muß schnell anhalten, sowie er die Grenze nicht allein der Wcizcnrcziou, sondern selbst der Ackerbaurcgion, erreicht. Cr muß sich bald östlich wenden und die Weizcnrcgion suchen, und um ihm die Möglichkeit zu verschaffen, sie zu finden, muß ein verschiedenes Bcbanungs- und Düngnngssvstem verfolgt werden.

Erster Weizen in Ohio. John H. Kli ppart:

Werther Herr: Die Frage könnte von Tausenden gestellt werden: „wer säctc den ersten Weizen in Ohio?" ohne den gewünschten Aufschluß zu erhalten. Triimau Guthrie, mein Vater, wanderte im Jahre 1783 nach dem nordwestlichen Territorium aus und langte im Jnli bei der Mündung dcS Muskingum an, etwa drei Monate nachdem General Nnfus Putnam mit den ersten Pionieren Ohio's angekommen war. Mein Vater brachte einen Büschel Weizen aus einem der GrcnzcountieS Pennsvlvanicns mit sich, welchen er auf cin Lot Land in Marietta säctc, wclchcs er für diesen Zwecke ans dem zweiten Bottom oder der Ebene in der Nähe, wo das Courthaus »nn steht, klärte.

Obiges ist eine einfache Erzählung der Thatfache, welche sich in einem, von Dr. Samuel P. Hildrcth von Marietta, geschriebenen Buche, betitelt: „Pioneer Scttlcrs of Ohio", verzeichnet findet, und welche meine Brüder und ich oft von ihm erzählen hörten. Mein Vater lebte und starb in Belprc, Washington Countv, Ohio; er starb in 1841 im> 77. Jahre seines Alters — war geboren im Staate Connecticut.

Achtungsvoll dcr Ihrige,

A. S. Guthrie.

Addison, Gallia County, Ohio.

Abarten von Weizen.

Es gibt vielleicht keine mit der Wcizenpflanze verbundene besser festgestellte Tbatsache, als daß sie durch Klima, Boden und Cnltur viel modifizirt und verändert werden kann. Es würde größeren Glauben verlangen, als das Publikum zu gewähren bcrcit ist, wollten wir die unqualifizirtc Behauptung aufstellen, daß rothbärtigcr Welzen in weißen glatten Weizen verwandelt werden könne; dennoch ist cS, so unglaublich es auch scheinen mag, nichtsdestoweniger wahr. Es finden sich Beispiele von rothcm Weizen verzeichnet, welcher in weißen verwandelt wurde, und von bartlosem, welcher von bärtigen hergeleitet worden ; — diese Wechsel oder Modifikationen sind nicht plötzlich oder Grillen der Natur, sondern das Resultat fortwährender Einflüsse umgebender Umstände. ^ Die Weizc»pfla»ze ist nicht die einzige Pflanze, deren Qualitäten durch Clima, Boden und Cultur awzirt wird, noch st das Pflanzenreich allein diesen Einflüssen unterworfen. Während eZ eine unbestreitbare Thatsachc ist, daß Europäer viele Gcucrationen unter den Kasscrn und Hottcntotcn sowohl, als bei Afrikanischen Stämmen näher dem Acquator, lebten, habe» dennoch Hundertc von Jahren nicht vermocht, die zarte Flcischfarbc auf des Cirkassier's Wange in die schwarze des Negers zu verwandeln, oder das lange straffe dunkelbraune Haar in das schwarzwollige; die holländischen Familien, welche sich vor 300 Jahren im südlichen Afrika ansiedelten, sind jetzt noch so öcht und rein Sächsischen Geblütes, wie cinzebornc Holländer; der leiseste Wechsel in Struktur oder Farbe kann sofort auf eine Mischhcirath zurückgeführt werden; wird aber das Sächsische Schaf nach der heißen Zone gebracht, ist in wenigen Generationen das feine, weiche, kompakte und wcrthvolle Fließ durch ein rauhes, dünnes, zottiges H,ar ersetzt; und eS wird mm allgemein zugestanden, daß das ursprüngliche Sächsische Schaf außerordentlich rauh war. In Mexiko werden der Hund und das Pferd im Laufe einiger Generationen beinahe haarlos >«nd haben statt des Haares eine der des Elephanten nicht ungleiche Haut. In der heißen Zone häuft die Biene keinen Honigvorrath an — sie sorgt nur für daö Hinreichende zur Ernährung der neuen Brut.

Es ist Grund zur Annahme vorhanden, daß Pflanzen durch die Einflüsse von Boden und Clima ebenso großen Wechseln unterliegen, wie das Thiercich; einer der besten festgestellten Beweise davon besteht darin, daß in einem gewissen Distrikte in China gezogene Baumwolle von einer Nattkinfarbe ist; werden aber Samen nach Amerika gebracht und hier angepflanzt, so produziren sie die gewöhnliche weiße Baumwolle. Man sagt, daß der Pfirsich in seinem ursprünglichen Boden ein bösartiges Gist war, und daß die Persischen Krieger einigen Samen desselben nach Pcrsien brachten und zu dem Zwecke anpflanzten, die Spitzen ihrer Pfeile zu vergiften, um so die durch dieselben verursachten Wunden tödtlich zu mache»; allein ein Wechsel des Klima's und Bodens, produzirte eine Frucht, welche nicht allein lcckerhaft ist, sondern auch als äußerst gesund betrachtet wird/

Es ist eine ziemlich wohlbcgründctc Thatsachc, daß fortgesetzte Cultnr derselben Abart Weizen an demselben Orte, ihre Qualitäten bedeutend modifizirt und verbessert.^Das von einem Herrn erzählte Beispiel von rothcm Mittclmccr Wcizm, der sich in weißen verwandelte, ist nicht das einzige, welches zu meiner Kcnntniß gelangt ist, vielleicht aber das am besten beglaubigte.

Ei» vortrefflicher Farmer thcilt Folgendes mit:

„Ich betrachte den Mittelmeer Weizen als früher, als die meisten anderen Abarten, besonders wen» auf schwerem Boden gepflanzt. Ich weiß, daß er mehr als eine Woche früher reif >ird, als der rothc kahle ojcr der Canada Kicfcl-Weizcn und ich halte ihn den Verheerungen des Wibcls weniger unterworfen. Ich weiß, daß er nicht so ergiebig ist, wie manche andere Spielarten, wenn es uns gelingt, sie zum guten Gedeihen zu bringen; allein, .,lS eine allgemeine Sache halte ich ihn sür die bei weitem sicherste Ernte. Drei Vicrtheilc wenn nicht neu» Zehntel des in diesem Lande gezogenen Weizens gehört

«Verhandlungen der Russischen Oeconomischen Gesellschaft.

-xSith« Alter RMpelz — bärtig, in der Liste der Abarten von Weizen.

der Mittelmecr Art an. Was nun ihren Werth betrifft, betrachte ich denselben als ganz verschiede» von dem, was er war, als dieselbe hier zuerst gepflanzt wurde. Ich habe das Zengniß unserer Müller sowohl, als meine eigene Erfahrung zu meiner Unterstützung, wenn ich sage, daß dieser Weizen eine größere und bessere Qualität Mehl gibt, als vor zehn Jahren, wenigstens in dieser Sektion."

Modifikationen dieser Art, welche zu ihrer Vollziehung viele Jahre verlangen, mögen ohne Zweifel auch von Anderen wahrgenommen worden sein, welche ihre Beobachtungen niemals in einer solchen Weife mitgetheilt haben, daß sie ihren Weg in die Presse fanden; während auf der anderen Seite viele Ausweise, welche angeblich Beobachtungen sind, ihren Weg sehr znm Nachtheile des Fortschrittes der Ackerbauwissenschaft ihren Weg in de» Druck gefunden haben.

Es besteht kein Zweifel, daß Cultur, Klima und Boden das Ansfchcn der Pflanzen modifiziren, in manchen Fällen in solcher Ausdehnung, daß der bloß zufällige Beobachter die Ucbcrzcugung gewinnen mag, daß eine gänzliche Metamorphose stattgefunden habe. Bon flüchtigen Beobachtungen werden allgemein gleich fluchtige Folgerungen gezogen, und das Ncfultat sind falsche Schlüsse. Eine dicser'Psendo-Bcobachtungcn ist die angenommene Verwandlung des Weizens in Trespe oder Chcat, botanisch Lromus »«»Unus.

Die Vcrtheidigcr der vermeinten Metamorphose machen geltend, daß übermäßige Feuchtigkeit und Kälte im Frühling den Wechsel erzeugen z eine andere Partei Muthmaßer behauptet, daß Weiden im Frühling den Wechsel veranlaßt, während eine dritte Parthci der Ansicht ist, daß Fahren mit einem Wagen über das Feld nach dem Anpflanzen jcdeS Korn, welches unglücklicher Weise von einem der Räder überfahren worden ist, sich in Trespe verwandeln wird. Es verlangt ein größerer Glaube in die Empfänglichkeit der Arten für Verwandlungen, als ich je befaß, und mehr Beweise, als noch im Pflanzenreich durch Bcifpicle erhärtet worden sind, um zu glauben, daß unter irgend denkbaren Umständen Weizen in Trespe verwandelt werden kann. Ich will so kurz wie möglich meine Gründe angeben, die mich bestimmen, der Trespe Doktrin meine Zustimmung zu versagen.

I. Obgleich Klima, Boden und Cultur gegebene Pflanzen- oder Thierarten modifiziren oder verbessern können, verwandeln sie dennoch nicht eine Art in eine andere; die Fichte Norwegens, wenn nach Mexiko gebracht, wird kein Kastanienbaum, noch wird das Sächsische Schaf eine Ziege, obwohl der Charakter sowohl der Fichte als des Schafes modifizirt wird; das Schaf nimmt dennoch, wenn nach Sachsen zurückgebracht, wieder seine ursprünglichen charakteristischen Eigenschaften an, und obwohl Weizen von Acgilops abgeleitet wird, findet sich dennoch eine weit größere Identität sowohl in den allgemeinen als botanischen Eigentümlichkeiten dieser beide« Pflanzen, als zwischen Weizen und einer anderen Pflanze.

II. Cucnmbern, Melonen und Kürbisse habe» mehr allgemeine und botanische Charaktere gemeinsam, als Weizen und Trespe, doch, wer stellte jemals die Behauptung auf, daß Cucumbersamen Melonen produzircn und diese Melonen hinwiederum Kürbisse? Es findet sich kein wohlbcglaubigter Fall verzeichnet, von einer so vollständigen Verwandlung einer Art in eine andere, wie sie im Falle von in Trespe sich verwandelndem Weizen geltend gemacht wird.

III. Gleiches produzirt Gleiches; Klima, Boden uud Cultur mögen die Größe dieses Produktes vermehren oder dessen Qualität verbessern, allein der generische Chg, raktcr kann niemals gewechselt werden. Der heutige verbesserte Kurzhornstier ist ein Thier, welches im Umrisse vielleicht von dem ringlichtgestrciften und gefleckten Rindvieh des Altcrthums abweicht; allein er kann nicht in einen Giraffen, ein Elendthicr, Reh oder Pferd umgewandelt werden. Es besteht eine weit größere Achnlichkeit zwischen dem Hafer und der Saattrespc, als zwischen dem Weizen und der Trespe. Der Weizen erzeugt eine Spitze oder Aehre, die TreSpe produzirt einen weite» und sich ausbreitenden Gipfel oder eine Rispe, so verschieden von der Wcizcnähre, wie ein Morgan Pferd von einer Rock« Mountain Ziege. Es findet sich nirgends ein wohlbcglaubigter Fall einer Stammpflanze verzeichnet , welche eine so ungleiche Nachkommenschaft erzeugte; noch weist die Naturgeschichte nach, daß eine so große Verwandlung durch die genaueste Conformität mit bekannten Naturgesetzen und die unablässigste Sorgfalt und Aufmerksamkeit während eines Jahrhunderts stattgefunden hat, wie sie von den Befürwortern der Wcizenvcrwandlnnz geltend gemacht wird.

IV. Das Gesetz, Einfluß oder Umstände müssen nothwcndiger Weise Alles in ihrem Bereiche afsiziren — können sie möglicher Weise einen Gegenstand verändern, müssen sie auf alle wirken, welche zu dem veränderten ähnlich gelegen sind. In Ohio habe» wir im Allgemeinen etwa acht Zoll Regen im April und Mai z in 1858 hatten wir acht und einen Viertel Zoll im Monat Mai allein und voll halb so viel im April wenn demnach übermäßige Feuchtigkeit die Ursache der Verwandlung ist, müßte die ganze Wcizenernte von 1353 in Ohio verwandelt worden sein. Allein, dieVcrthcidiger der Theorie mögen geltend machen, daß eine so extensive Anwendung eine zu große Freiheit mit ihrer Doktrin nehmen heiße; wir wollen uns daher auf einen Ouadratfuß Boden beschränken, der vollkommen eben und dessen Erde sowohl in ihrer mechanischen als chemische» Zusammensetzung, soweit es irgendwo auf einem ähnlichen Areal gefunden werden kann, von derselben Qualität ist. Auf diesem Quadratfuß wurden Weizen und Trespe in folgender Ordnung wachsend gefunden:

T. W. W. T. W. T.
W. W. T. W. W. W.
W. W. W. W. T. T.
T. T. W. T. T. W.
W. W. T. W. W. W.

Sie wuchsen natürlich nicht in solch genauer Regelmäßigkeit, wie oben angezeigt ist, aber sie wuchsen insgcsammt auf oben erwähntem Areal und in der bezüglichen Position, wie sie durch die Anfangsbuchstaben T. (Trespe) und W. (Weizen) bezeichnet wurde. Was für ein Naturgesetz könnte möglicher Weise eine Hälfte der Wcizenhalme in der oberen Linie, einen Sechstheil der zweiten Reihe, einen Dritthcil der dritten, zwei Drittheile der vierten und einen Dritthcil der fünften verwandeln, wenn die Topographie die nämliche war, der Boden derselbe, die Feuchtigkeit und atmosphärischen Einflüsse genau dieselben? Die Wahrheit ist: keine solche Verwandlung fand jemals statt; alle in Getreidefeldern gefundene Trespe ist das direkte Produkt von Trespesamen. Diese Ankündigung mag vielleicht einige von Denjenigen überraschen, welche dafür halten, daß die Trespe tauber Weizen sei oder nur Hülsen oder Spreu produzire; allein, sie haben die Blüthe der Trespe niemals untersucht, noch die reproduktiven Organe dieser Pflanze einer mikroskopischen Untersuchung unterworfen. Die Trespe hat eine so vollkommene Blüthe, wie der Weizen un! produzirt ein der Keimung fähiges Korn »nd rcproduzirt und perpetuirt so ihre Art. Die Hülse od«' der Spreu der Trespe ist sehr dick und schützt den albuminösen Körper mehrere Jahre lang gegen Verwesung, wenn er zu tief in der Erde ist.

Jeder Farmer muß im Frühling auf Weibcfcldcru oder Wiesen, wo während des Herbstes Rindvieh gehalten worden war, die Wahrnehmung gemacht haben, daß woimmer Abfälle vom Vieh sich fanden, das Gras üppiger zu wachsen schien, und zwar so, daß die Abfälle viele Ruthe» entfernt als ebenso viele grüne Hügel gezählt meiden konnten. Alle Pflanzen, ob Klee, Timothy, Redtop, Juni- oder Obstgartengras, deren Samen oder Wurzeln innerhalb des Tinflusses des Abfalles kamen, wurden durch ihn affizirt; aber der Klee wurde nicht in Timothy oder Rcdlop, noch Junigras in Klee oder Timothy verwandelt. Auch affizirt der Dünger nicht den Timothy, während er die an» deren Gräser unberührt ließe, sondern er affizirt alle auf gleiche Weise. Wenn daher irgend ein Einfluß auf dem oben ermähnten Quadraifuß wirksam war, müßte er allen Weizen auf demselben in Trespe verwandelt haben, wenn er überhaupt ein einziges Korn verwandelt haben könnte.

Trespe verlangt beträchtliche Feuchtigkeit, um sie zum Keimen zu bringen z daher wird sie am reichlichsten an feuchten Stellen gefunden; hier wächst sie üppiger als der Weizen und überschattet und beschädigt den Weizen, und der sorglose Beobachter, welcher um die Ernte die Trespe in großem Maaße sieht, wo im Frühling Weizenpflanzcn zum Vorschein kamen, schließt, daß die eine in die andere tranöformirt worden sei.

Die dicke Hülle oder der Spreu der Trespe beschützt den albuminösen Körper vorder Wirkunz der Digestion im Kropse der Vögel oder in dem Magen der Pferde oder des Rindviehs. Ucber Weizenfelder gehende Vögel mögen Trespcsamen falle» lasse» und von dem Pferde- und Rindvichabfällcn kann der Trespesamen keimen; daher ist es nicht ungewöhnlich, die Trespe um Stumpen und Holzblöcke auf ncugeklärtcm Boden zu finden.

Wenn Farmer habituell reinen Samen säen, ist wenig Gefahr, daß sie mit Trespe geplagt sein werden.

Es ist eine andere Thatsache, an welche in Controverscn über Gegenstände dieser Natur sich zu erinnern gut seilt würde, nämlich: alle Arten und nicht selten verwandte Gattungen, hybridisiren, das heißt, produziren einen Nachwuchs, der an der Natur beider Elternpflanzen partizipirt, jedoch keiner derselben in jeder Hinsicht gleicht; so sind Pferd und Esel verwandte Arten der Pferdegattung, hybridisiren und produziren das Maulthicr/ Weizen und Trespe hybridisiren nicht und bewcißen so schlußzültig, daß zwischen ihnen weder eine spezifische noch generischc Affiliation besteht.

Weizen mag zu verschiedenen Perioden in verschiedenen Ländern vom Aczilops produzirt worden sein (in Indien, Persicn, Egypten, Griechenland, Kalifornien, Südamerika ic.); und die verschiedenen Abarten mögen von den Originalien von verschiedenen Lokalitäten sich herleiten, indem sie durch Boden, Klima und Cultur modisizirt worden sind.

Erfahrung lehrt, daß hohe Cultur rothen Weizen in weißen verwandelt, und obwohl wir keinen direkten Beweis besitzen, daß sich bärtiger oder gcgranter Weizen in bartlosen verwandelt, spricht doch das Französische Journal D'Agriculture Pratique sehr entschieden von einem bärtige» Weizen, welcher all seine Borsten im Momente des Reifens verliert.

Mr. Daniel hat ans der Farm von Barlier (Haut Loire) eine Abart weißen Wci

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