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tenden Fluktuationen, und ist am größten zur Zeit der Aehrenbildung (2:6 Prozent.) und am geringsten zur Zeit der Reifc (1.15 Prozent.)

Der Aschengehalt vermehrt sich bis zur Blüthezeit und nimmt von dort an ab bis zur Erntezeit; er ist am größten zur Zeit der Blüthe (16.4 Prozent), am kleinsten zur Zeit der Reife (11:02 Prozent.)

2. H al me. Der wässerige Inhalt nimmt beständig ab und ist von geringster Quantität um die Zeit der Blüthe.

Der stikstoffhaltige Inhalt nimmt anfänglich zul, allein von der Blüthezeit an, wann er sein Maximum erreicht hat (3:1 Prozent), nimmt er bis zur Ernte regelmäßig ab, zu welcher Zeit er 1:15 Prozent beträgt.

Der Aschengehalt entspricht im Wechsel dem Suickstoff, steht am Höchsten zur Zeit der Aehrenbildung (7:5) und am niedersten zur Zeit der Reife (3.7 Prozent.)

3. A eh r e 11. Der wässerige Inhalt nimmt fortwährend ab, sehr langsam zur Zeit der Blüthe, sehr rasch in den leşteren Perioden des Wachsthums und noch viel rascher im Spreu (den leeren Aehren), als in den Körnern.

Der Stickstoffzehalt vermindert sich fortwährend bis nach der Blüthezeit und ist folglich am größten in den jungen noch eingehüllten Aehren (3.5 Proz.) Diese Verminderung fährt nach dem Blühen in der Hülse fort (1:6 Proz.), hingegen aber werden die Körner etwas reicher an Stidstoff bis zur Reife (2-4 Prozent.)

Der Aschengchalt wächst etwas regelmäßig bis nach dem Blühen (6.4 Prozent.) Diese Vermehrung setzt sich in der Hülse fort bis zur Ernte (9.4 Prozent), während in den Körnern eine sehr bedeutende Abnahme stattfindet (1.9 Prozent.)

4. Die verschiedenen Pflanzeni heile zusammengenommen.

Jeder Pflanzentheil zeigt am Anfange des Lehrungsprozesses sein Marimum an Stickstoff ; die Halme enthalten den meisten, die Aehren weniger, die Wurzeln am wes nigsten. Um die Zeit der Reife folgen sich dic verschiedenen Theile in Rüdsicht ihres Stickstoffgehaltes in folgender Weise: Körner, Hülse, Balm, Wurzel, legtere zwei sind beinahe gleich.

Die beste mir bekannte Widerlegung der Theorie, daß Pflanzen nicht allein ihre Kohlensäure, sondern auch ihren Stickstoff aus der Atmosphäre herleiten, ist folgende, welche ich wieder gebe aus einem Versuche über Ackerbaucheinie, veröffentlicht im „Journal der Königlichen Ackerbaugesellschaft“ und verfaßt von Liebig, in 1856, zur Vertheidigung seiner, von den Hrn. Gilbert und Lawes von England mifdeuteten, Ansichten.

„Erfahrung beweist, daß das Produkt zweier Felder in demselben Distrift sehr ungleich ist. Eine Wiese gibt zweimal, dreimal, viermal so viel Ben, als eine andere Wiese von gleicher Oberfläche, imter denselben äußeren Umständen. Ein Ader Klee in einem Feld gibt zweimal, dreimal oder viermal soviel Klee, wie ein Acker eines anderen Kleefeldes. Es gibt Felder, ja ganze Distrikte, wo Klee nicht oder nur ärmlich gedeiht. Welches ist die Ursache dieser ungleichen Fruchtbarkeit? Die Oberfläche des fruchtbaren und jene des unfruchtbaren Feldes kommen in Contakt mit einem genau

gleichen Volumen Luft; beiden werden daher durch die Luft und den Regen genau gleiche Quantitäten Kohlensäure und Ammonia geboten ; es ist daher klar, daß die Ursache der Verschiedenheit des Produktes nicht in der Atmosphäre, sondern in dem Boden gesucht werden muß; diese Ursache muß in der Ungleichheit des Bodens liegen, während die äußeren Bedingungen dieselben sind.

Jin fruchtbaren Boden sind die erdigen Elemente in zwei-, drei- oder vieruial größerem Maaße in die Pflanzen übergegangen, als im unfruchtbaren. Daher sind von diesen erdigen Bestandtheilen, entweder absolut oder was ihre Assimilationskapazia tät (ihr Vermögen, aus ihrer Eristenz in brauchbaren chemischen Formen in die Pflanze überzugehen) anbetrifft, in dem einen Boden mehr vorhanden, als im anderen. Der Produktenbetrag in diesen Fällen steht unstreitig im Verhältniß zu der Quantität im Boden vorhandener mineralischer Elemente, und nicht zur Quantität Kohlensäure und Ammonia, denn die Atmosphäre hat beiden Bodenarten eine gleiche Quantität dieser Materialien zugeführt; aber in dem einen Boden waren die Bedingungen ihrer Verwandlung in organische Mischungen wirksam oder thätig, oder während derselben Zeit quantitativ stärker, als in dem anderen.“

u m u 8. Viel wurde über den Einfluß des Humus auf das Wachathum der Pflanzen ges schrieben, und doch ist es höchst wahrscheinlich, daß sehr wenig über seine Wichtigkeit oder Wirkungsreise absolut bekannt ist. Humus wurde von Chemikern bestimmt als vegetabile Substanzen in einem Verwesungszustande, wie Wurzeln von Früchten, abgestorbene Blätter 2. Diejenigen, welche seiner Thätigkeit besondere Aufmerksamkeit zugewendet und Experimente mit feiner anderen Absicht unternommen haben, als die Rolle zu ermitteln, die er spielt, sind mit Widerstreben zu dein Schlusse gelangt, daß er in der Form, in welcher er im Boden eristirt, der Pflanze nicht das geringste Naha rungstheilchen abgibt. Es ist wohl bekannt, daß vegetabiler Moder einen fetten Boden bildet, und daß Pflanzen an Pläßen, wo viel vegetabiler Stoff in Verwesung überges gangen ist oder in einem vorgerückten Zustande der Verwesung sich befindet, rasch wach: sen und einen weit größeren Umfang erreichen ; Forscher waren daher sehr enttäuscht, als sie fanden, daß Humus der Pflanze direkt keine Nahrung abgibt. Allein er ist von der äußersten Wichtigkeit als eine beständige Quelle von Kohlensäure. Holzfaser, Schnigel, Erntewurzeln oder absterbende Blätter, verwandeln, wenn feucht, das Stickstoffgas, mit welchem sie in Berührung kommen, in cin gleiches Volumen Kohlensäure. Sehr weniger Boden welcher vegetabilen Stoff enthält, ist so kompakt, daß er die Atmosphäre ausschlösse; es findet so eine beständige Verwandlung von Sauerstoff in Kohlensäure statt, und es ist nicht unwahrscheinlich, daß in kompaktein Boden die Pflanze selbst Sauerstoff von der Atmo@phäre absorbirt, zu dem Zwecke, ihn dadurch in Koblesäure verwandeln zu lassen, indem sie ihn mit vegetabilem Stoffe in Contakt bringt. Wenn wir den Boden, welcher die junge Pflanze umgibt, lockern, begünstigen wir den Zutritt der Luft und beschleunigen selbstredend die Bildung von Kohlensäure, hierin besteht der große Nugen des „Haueng“ und „Bebauens“ der Pflanzen.

Humusíubstanzen enthalten natürlich sämmtlich Wasser und Ammonia in verschiedenen Proportionen und finden sich in Torf, Erde und Wurzel. Vom Humus wird cine Säure, Humussäure genannt, erhalten, welche eine starke Tendenz hat, Ammonia zu absorbiren und es so fest hält, daß es selbst durch Sieden mit kohlensaurer Soda nidit

Gbnißel, Erntemurie sie in Berührung kommentbält, ist so to

frei wird. Die besten Ackerbauchemifer find jedoch der Ansicht, daß im Boden feine Humussäure gefunden wird. Die Thätigkeit des Huinus besteht dann blos darin, einen Vorrath Kohlensäure zu liefern und die Entwidlung der Pflanze zu beschleunigen, wie es denn ein Gesetz in der Pflanzenphysiologie ist, daß, wenn die Nahrung einer Pflanze in einer größeren Anzahl vorhanden ist, als ihre Organe zu ihrer eigenen vollkommenen Entwidlung verlangen, die überflüssige Nahrung zur Bildung neuer Organe, das heißt, neuer Wurzeln , Fasern, neuer Aeste, Blätter :c. verwendet wird. Daher Wurzelsprojsen und Schößlinge meistens, wenn in guten Boden gefäet und die Saat durch eine gute Schneedecke geschüßt wird.

Der Saz, daß Humus, alé solcher von feinerlei Bedeutung sei; oder daß sehr vortreffliche Ernten, ohne ihn gezogen werden können, ist treffend durch den fruchtbaren Boden um Neapel herum illustritt. Diejenigen welche dort gereist sind, sagen, daß die Bauernhöfe und Dörfer achtzehn bis 20 Meilen von einander liegen, keine Straßen von dem einen nach dem andern führen, und daß folglich keine Düngerübertragung stattgefunden. Die Cerealien wurden dort viele Hundert, vielleicht Tausend, Jahre lang angebaut, ohne daß dem Boden irgend ein Theil von dem, was ron ihm weggenommen wurde, ersegt worden wäre. Und doch sind diese Ländereien berühmt wegen den reichs lichen Grnten, welche sie hervorbringen, während fein positiver Beweis von dem Vorhandensein des Humus im Boden vorliegt. Auf der anderen Seite gedeiht in vielen Theilen Brasiliens der Weizen nicht, wo der Boden besonders reich an dieser Substanz ist; so ist es auch in unserem eigenen Klima der Fall, wo Boden aus vermodertem Holze sich bildet, daß der Weizenhalm unter diesen Umständen feine Stärke erlangt, und vor der Reife fält. Die Stärke des Halmes ist bekanntlich kieselsaurem Kali zuzuschreiben; ebenso verlangt der Weizen, wie alle anderen Cerealien, gewisse phosphorsaure Salze, welche in einem, in großem Maaße Bumus entahltenden, Boden nicht vorgefunden werden. Daher hat Weizen, welcher in an Humus reichen Boden geivachsen, schwache Halme, kleine Aehren und keinen Samen.

Man sagt, Humus sei in reinem kaltem Wasser unauflöslich, aber auflöslich, wenn mit Sauerstoff verbunden, und in diesem Zustande werde er vom Wasser als Kohlensäure aufgenommen.

Mulder rechnet zu den Substanzen, welche das Ammonia in einem fetten Boden firiren, die fünf Säuren, welche er in Humus entdeckte, nämlich 2 Moder-, Humus-, Erdes, Quell- und Quellíagsäure. Die Säuren, welche während der Verwesung thies rischer sowohl, als vegetabiler Substanzen sich bilden, zersegen das kohlensaure Ammonia, welches durch Negen dem Boden zugeführt wird und werden nachdem sie so auflöslich geworden sind, in der Form von Ammoniatsalzen auf die Pflanzenwurzeln übergeführt, wo sie sehr rasch zersetzt (felbst am äußersten Ende der Wurzelfasern) und in andere Körper verwandelt werden.

Werden welche der obengenannten Säuren im Boden gefunden, so sind sie allges mein mit Basen, besonders mit Ammonia, verbunden. Sie sollten vielleicht als die Produkte verschiedener Stadien der Verwesung betrachtet werden, weil, da der Verwesungsprozeß nicht aufhört, die organischen Bestandtheile einem beständigen Wechsel unterworfen sind; so entsteht durch Drydation von Modersäure, Humuosäure ; an8 Humuôsäure, Erdsäure ; auf gleiche Weise kann sich durch Orydation der Erdsäure Quellsäure bilden. Die Bildung dieser Stoffe wird durch folgende empirische Formeln ausgedrückt :

ööööo

...

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....................

Moderstoff ...-....

C. 40 H. 16 0, 14 Modersäure ......

C, 40 H. 14 0. 12 Humussloff...

C. 40 H, 15 0.15 Humussäure .

C. 40 H. 12 0.14 Erdsäure.....

C. 40 H. 12 0.14 Quellsäure.......

C. 24 H. 150 . 19 Quellsaßsäure

C. 48 H. 220, 24 Von diesen Substanzen ist Quellsäure auflöslich in Wasser; Quellsaß-, Moder: und Humussäure lösen sich in Alkalien auf ; Moderstoff und @umusstoff sind unaufs löslich in Wasser und Alfalien; allein sie können in einer gewissen Anødehnung durch Verwandlung in Moder- und Humußsäuren auflöslich gemacht werden.

(Au8 Mangel an Raum in diesem Berichte, fühle ich mich genöthigt, mehrere Details zu übergehen und schließe diesen Theil des Versuches mit dieser kurzen Beschreibung der hauptsächlichen unorganischen Mischungen und Elemente, sowie ihrer Wirkungen sowohl auf und im Verhältniß zu einander, als auf die Pflanze.

Die Saftbildung; das Zellenwachsthum ; die Bildung der Blüthen ; die auf die Befrucötung folgenden chemischen Wechsel im Dvarium; die Fruchtbildung, Milchbildung; die successiven Wechsel von „Milchzustande" bis zur vollkommenen Frucht und viele andere Phänomene könnten an dieser Stelle angemessen detaillirt werden ; da aber dieser Gegenstand allein einen großen Band füllen würde, wurde dessen Umgebung für passend gehalten. Derselbe findet sich in passender Weise behandelt in Goadley's Thierund Pflanzenphysiologie, in Liebig's revidirter Akerbauchemie, in Henfrey's Elementarbotanik, verbesserte Ausgabe; Mohl über den Bau der vegetabilen Zelle; Carpenter's Pflanzenphysiologie; Unger's Botanische Briefe ; Moleschott's Physiologie des Stoffwechsels ; Moleschott's Kreislauf des Lebens; Schleiden's die Pflanze ; Gray's Wie die Pflanzen wachsen ; Gray's Strukturbotanik ; Rhind's Pflanzenreich c.)

Weizenregion der Vereinigten Staaten. Ein Mißrathen der Weizenernte in England affizirt den Verkehr der ganzen Welt, und ein Mangel in Frankreich bringt algemein eine Revolution mit sich.

In einem so ausgedehnten Lande, wie dem unserigen, haben wir uns vor einer Mißernte nicht zu fürchten; allein die so oft gemachte Ruhmrede, daß wir mit unserm Ueberflusse die ganze Welt ernähren fönnen,“ ist eitle Brahlerei. Ueber die Versorgung unserer eigenen großen und fortwährend wachsenden Bevölkerung hinaus werden wir im Algemeinen keinen großen Ueberfluß haben. Wir stellen uns zu oft vor, all unser uns kultivirtes Land jei Weizenland. Dies ist von der Wahrheit weit entfernt. Das eigentlich für Weizen geeignete Land, ist auf zehn Breitengrade und zivanzig Längengrade beschränkt — nur etwa die Hälfte der Staaten umfassend. Außerhalb dieses Gürtels wird allerdings Weizen gebaut, aber nicht mit Vortheil ; er ist allgemein ein

chlechter Artifel Frühlingeweizen, nur wenig, wenn überhaupt, besser, als nördlicher Roggen.

Um zit zeigen, daß unsere Weizenregion nicht fähig ist, cinen so großen lieberflus, wie man sich denselben gewöhnlich vorstellt, zii produziren, haben wir einzig auf That

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sachen, statt Phantasiegebilde, zu sehen. Wir können vielleicht als die durchschnittliche Beizenernte die von 1848 annehmen, welche 126,000,000 Buschel betrug, und unsere Bevölkerung zu 22,000,000, was nur wenig über fünf und einen halben Buschel auf jeden Einwohner gibt. Nun beträgt die Weizenkonsumption in England 166,000,000 Buschel jährlich, was sechs Buschel auf den Einwohner ausmacht - etwa einen halben Buschel mehr auf jede Person, als wir hätten, konsumirten wir unsere ganze Ernte. Es ist wahr, wir haben einen Ueberfluß von durchschnittlich zehn oder zwölf Millionen Buschel jährlich für den Erport; allein dieser wird produzirt durch die Substitution von Storn für Weizen als Brodartikel ; man nehme dieses Substitut weg, und wir sind selbst die Consumenten all unseres Weizens und außerdem müßte noch Mangel entstehen. Da unser Erport kaum, wenn je, zwölf Millionen Buschel überstieg, können wir mit Sicherheit jene Summen als den durchschnittlichen Ueberfluß annehmen. Außerdem, daß wir uns gegen ein theilweises Mißrathen der Korn- oder Weizenernte vorzusehen haben, müssen wir ebenfalls auf den beständigen Strom der Bevölkerung von Außen nach unseren Küsten und auf den natürlichen Zuwachs daheim sehen. Der fremde Zufluß nach unseren Küsten kann zu 400,000 jährlich angeschlagen werden, wovon alle wenigstens das erste Jahr ernährt werden müssen. Dies verlangt zwei bis drei Millionen unseres Ueberflusses. Es wird aber berechnet, daß unsere Bevölkerung in fünfundzwanzig Jahren sich verdoppelt, und wenn unsere Weizen bauenden Sektionen in Hinsicht der Quantität firirt und stationär find, so müssen wir das Verhältniß Weizen auf den Aker vermehren oder unser Ueberfluß wird mit dem nächsten Census nach der algebraischen Quantität minus bemessen werden.

Um unsere Farmer für die Thatsachen aufzuwecken, welche sie nicht zu beachten scheinen — das beschränkte Areal Weizenland und die Nothwendigkeit gehöriger Bes handlung desselben, um den möglichst großen Betrag Weizen mit möglichst geringer Erschöpfung des Bodens zu produziren — wollen wir die verschiedenen Sektionen unses res Landes untersuchen und die Ausdehnung der für den Weizenbau geeigneten bes trachten.

Die Staatsregierungen Neuenglands haben durch Auslegung von Präinien ihre Farmer in der Weizenproduktion ermuthigt; allein, obwohl viele Anstrengung kleine Ernten produziren mag, werden dennoch Atle, wie wir glauben, darin übereinstimmen, daß Nenengland keine Weizen produzirende Sektion ist, noch sein kann. Die Staaten südlich von Nordcarolina, oder 33 Gr. Länge, waren nie Weizen pflanzende Staaten, noch werden sie es je sein. Kentucky, Tennessee und Missouri sind am besten für Korn geeignet und Weizen kann niemals als das große Stapelprodukt eines der genannten Staaten betrachtet werden. Baumwolle ist der Stapelartikel von Tennessee; Hanf und Taback von Kentucky und Missouri. Kentucky und Missouri sind ebenfalls unübertroffen an Weiden und Vichzucht; und es ist kein Grund zur Annahme vorhanden, daß fie den für ihre Lage am besten geeignetenjAckerbau gegen den Weizenbau umtauschen werden.

Indiana, Illinois und der „weite Westen“ werden uns als die großen Weizenregionen geschildert, auf die wir nach dem Weizen zu sehen haben, mit welchem die Welt versehen werden soll. Die gewöhnliche Idee ist, daß diese ganze Gegend vorzüglich für den Weizen geeignet ist; allein diese, wie manche andere populäre Ideen, mag nicht sehr korrekt sein.

Der Prärierasen – der jungfräuliche Boden des Westens — erzeugt, wenn erst ausgebrochen, allgemein guten Weizen. So in Neuengland. Allein jungfräulicher

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