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niederen filurischen Systems, innerhalb zwei Formationen des Bodens der Niederschlagsfelsen. Dies sind der „Potsdam Sandstein,“ welcher auf dem primitiven ruht, und der „kalkhaltige Sandfelsen,“ liegend zwischen dem Potsdam und Trenton Kallstein.

In New York, nächst oberhalb Trenton, findet sich : 1. „Utifa Stiefer;" 2. „Shawangun Gries ;" 3. „õudson Fluß Gruppe ;" 4. „Medina Sandstein ;" 5. „Clinton Gruppe.“

Nächst über diesen Felsen, in New York, findet sich der „Niagara Kalkstein,“ in Dhio, nach Mr. Hall, durch den unteren Theil des Abhangkalksteins repräsentirt, während der obere Theil hier das geologische Aequivalent des „Helderberg Kaleststeins“ von New York ist.

Zwischen Helderberg und dem Niagara wird die „Unandago Salzgruppe" gefunden, von welcher in Dhio unsichere Spuren gefunden werden. Unser schwarze Schiefer,“ welcher auf dem Abhangfaltstein ruht, repräsentit die „ħamilton Gruppe" von NewYork, und die New Yorker Geologen entdecken in unserem feingranirten oder „Waverly Sandsteine“ die „Portage und Chemung Gruppe“ des südlichen New York, welche dort südlich und unter die Kohlenlager sich senkt, wie jener es hier thut. Unser Conglomerat, welches der Kohle zu Grunde liegt, erreicht New York nicht, sondern folgt dem Rande des Kohlenfeldes, wie ich es oben beschrieben, herum durch Pennsylvanien, Virginien, Tennessee und Kentucky, zurüd nach Ohio.

Die Coincidenz und Aequivalenz unserer Felsen mit denen von New York können nicht in allen Beziehungen als festgestellt betrachtet werden. Die Fossilien der Ohio Felsen, des großen Führers in der Clasifikation der Formationen, sind noch nicht vollständig entdeckt oder studirt worden. Die Theilung des feingranirten Sandsteins in zwei Glieder, äquivalent den Portage und Gardeau Felsen, fiel den Geologen Dhio's nicht bei, mag aber dessen ungeachtet eine gute Eintheilung sein. Es wird wahrscheinlich nothwendig werden, den blauen Kalkstein in mehr Glieder zu theilen, als oben angegeben sind, wenn seine Menge Fossilien vollständig verstanden sind.

Es wurde an der Versammlung der „Gesellschaft Amerikanischer Geologen und Naturforscher,“ zu Washington, in Mai 1844, von Professor Ø. D. Rogers der Versuch gemacht, ein System von Namen für die verschiedenen Formationen zu adoptiren, welches für die ganzen Ver. Staaten entsprechend sein würde. Bisher haben die Geologen eines jeden Staates, dem Beispiele derer von England folgend, ihren Lagen den Namen einer Lokalität oder Region gegeben, wodurch derselbe Felsen, wenn er eine Staatslinie überschreitet, einen anderen Namen oder eine andere Bezeichnung annimmt. Um die Wissenschaft dem Lernenden und Leser leicht zu machen und dem System unter ihren Professoren Einfachheit zu geben, ist eine Nomenklatur, welche in den Ver. Staaten und sogar über die Welt gleichförmig ist, unentbehrlich.

Die Kohlenlager Dhio's bieten keine auffallende Verschiedenheit von den Kohlenfeldern anderer Staaten und Reiche, außer in der Anwesenheit der „Buhrlage." Alle kohlenhaltigen Lagen stellen abwechselnde Lagen von Eisenerz, Sandstein, Schiefer, Ralfftein und Stohlen in Lagern dar und wechseln folglich häufig wie wir in den Reihen auf- oder absteigen.

Im ersten geclogischen Berichte Dhio's S., 28, erwähnt Dr. Hildreth des „kaltigfieseligen“ oder „Buhrsteinfelsens" der Kohlenlagen Ohio's, welcher sehr genau dem Französsischen Buhr, in diesem Lande zu Mühlsteinen gebraucht und von Frankreich im

portirt, gleicht. An Raccoon Creck und an anderen Plägen im Süden nahe dem Ohio Flusse, wird dieser Felsen in einem beträchtlichen Umfange in Mühlsteine verarbeitet; allein Müller ziehen bis jegt den fremden Buhr zu bedeutend höheren Preise vor.

In dieser kurzen Uebersicht der Umrisse der Geologie von Dhio werde ich unterlassen, die Fossilien anzugeben, weil über diesen Gegenstand Geologen bis jegt nur theilweise im Klaren sind.

Die zahlreichsten und merkwürdigsten sind die Bäume, Pflanzen Stengel der kohlenhaltigen Felsen, Muscheln und Korallen und gelenkschaligen Thiere des Kalksteines, und das Bauholz, Blätter und Kothlagen des „Geschiebes.“ Legteres ist der allgemeine Ausdruck für die erdige Bedeckung, welche die Feljen verbirgt, variirend in der Diđe von Nul bis 200 Fuß.

Es wird bisweilen die Oberflächenniederlagen“ genannt, indem es nach der Ablagerung und Verhärtung der Felsenlager durch irgend eine Gewalt herbegeführt worden war.

Es gibt viele Theorien bezüglich der Weise, in welcher diese ungeheure Masse Thon, Sand und Kies hergebracht war, deren Besprechung einen großen Raum einnehmen würde.

Die „Rolsteine" oder verlornen Felsen welche zerstreut über dem Staate in den meisten seiner Theile und der nördlichen Hälfte der Ver. Staaten liegen, sind Gegens stände großer Curiosität, weil sie offenbar auf eine große Entfernung ber transportirt worden sind. Sie sind Bruchstücke primitiver Felien, von Granit, Gneis und Hornblendfelsen, welche in Ohio nicht vorhanden sind, noch innerhalb ca. 300 Meilen nach irgend einer Richtung.

Wie wir nördlich nach den Gebirgðrcihen gehen, welche den Lake Superior ungürten, finden wir die nächsten Felsen, welche den hier gefundenen Mustern entsprechen; und aus diesem und anderen Gründen geht unbestreitbar hervor, daß sie vom Nors den sind. In beinahe jedem Bruche, wo die Oberflächenerde entfernt worden ist, bea sonders auf den Spigen der Hügel, finden wir Risse, Ninnen und Furchen, welche in einer nördlichen und südlichen Richtung fich finden, variirend von N. 15 Gr. bis n. 40 Gr. westlich. Es besteht eine deutliche Verbindung zwischen den Rollsteinen und diesen diluvialen Rinnen und ebenso mit dem Geschiebe oder Diluvium selbst. Es wird von einigen Geologen angenommen, daß das Geschiebe und die Nollsteine in fernen Zeitaltern durch die Thätigkeit der vom Norden sich herunterbewegenden Gisberge Gerbeigeführt worden, als die nördliche Hemisphäre, wie die heutigen Alpen, in beständigen Winter gefesselt war.

Von Andere, daß die Gewässer des Nördlichen Oceanð einst einige Tausend Fuß höher standen, als jetzt, und daß durch heftige Ströinungen in jenen alten Seen das Geschicbe nnd die Rolsteine hergebracht wurden.

Andere verbinden die zwei Theorien und nehmen einen erhöhten Stand der Gewäsjer und einen hohen Kältegrad an, aber nicht einen beständigen, wie in den Alpen, und ferner Wasserströmungen, welche in einer doppelten Capazität als Zuführer von Sand, Thon und Kies und von gewaltigen Eisbergen, welche die Felsen, welche wir nun sehen, umschlossen und herbeiführten, thätig waren.

Durch diese Annahme kann eine größere Anzahl der Phenomene des Geschiebes erklärt werden, als durch die Annahme von Wasser oder Eis allein. Sie wird die „Wasser-Gig“-Theorie genannt. Der auf das Eis bezügliche Theil erklärt, wie die Rinnen und Furchen gebildet worden sein mögen; allein nach diesem sollten Sand, Thon und Kies gemischt und in Vermischung sein, wohingegen wir sie aufgelagert finden.

Durch die Wassertheorie erscheint es nicht wahrscheinlich, daß eine Gewalt erworben werden könnte, die hinreichend wäre, ungeheure Felsen abzulösen und viele hundert Meilen zu transportiren.

Eisberge von vielen Quadratmeilen im Umfange und 2000 Fuß dick, werden jest im Ocean herumschwimmend gesehen.

Wären die Ocean- oder Seewasser so hoch, daß sie das höchste Land in Ohio, welches nahe bei den Quellen des Mad Flusses ca. 900 Fuß über dem See oder 1450 über dem Dcean liegt, bedeckten, würde feiner jener größten Eisberge im Basin des Erie See's dwimmen. In Massachussetts trifft man dieselben Gruben, Nousteine und Rinnen, welche hier gesehen werden, viel höher, denn irgend welches Land in Ohio, bei 2400, 2600 und bei 3200 Fuß über dem Niveau des See's.

Diese Thatsachen zeigen beweisend, daß entweder die Gewässer höher, oder die Hochländer niederer waren, als gegenwärtig. Wenn damals Eismassen eristirten, wie jetzt und südlich trieben, pflegten sie wahrscheinlich Bruchstücke der nördlichen Felsen zu ergreifen und, unsere Hügelketten durchkreuzend, die am meisten au@gelegten Punkte wegzuführen, Rinnen und Furchen auf den Felsen zurücklassend.

Die „Oberflächenablagerungen“ Dhios fönnen passend in zwei geologische Formationen geordnet werden :

1. Das „alte Geschiebe“ aus folgenden Theilen: – 1. Blauem Thon, Mergel und der Garten Erdschicht. 2. Gelbem Thon und der harten Erdschicht. 3. Sand und Kies.

2. Das modifizirte oder „Thalgeschiebe,“ welches die Thäler großer Flüsse, wie des Miami, Scioto und Ohio, einniinmt.

Die Theile der Geschiebformation No. 1, können folgender Weise beschrieben werden.

1. Am Boden blauer Thon oder „harte Erdschicht“ mit Kieselsteinen, von sowohl primitiven als Ablagerungsfelsen, und enthält Kohlensäure von Salt. Diese Kieselsteine sind im allgemeinen nicht so stark abgenußt, wie in den oberen Lagen und sind gerigt und gestreift – Dicke bisweilen 150 Fuß.

2. Der gelbe Thon oder die „harte Schicht“ der Brunnengraber, init Kieselsteinen ähnlich der „blauen Hartschicht“ — die Lage im Augemeinen nicht so dick.

3. Sand und Kies weniger vollkommen gelagert und mehr Kieselsteine der Ablagerungsfelsen umfassend, wie der Kalkstein, Sandstein, das Eisenerz, die Kohle und den Schiefer – der Kiesel ist mehr polirt und gerundet.

No. 1 dieser Eintheilungen umschließt eine große Anzahl Holzblöcke, Bäume, Blätter, Stengel und was die Brunnengraber „Weinreben“ nennen. Alle diese Theile okkupiren die Oberfläche an verschiedenen Plägen.

Die Sektion im Basin des Erie See's ist wie folgt:
1. Von der Seefläche aufwärts, feiner blauer Mergelsand, 45 bis 60 Fuß.

Seine Tiefe unter der Wasseroberfläche ist unbekannt — wahrscheinlich 50 bis 100 Fuß, was eine Dicke von 95 bis 163 Fuß macht.

2. Grober grüner, vom Wasser gewaschener Sand, 10 bis 20 Fuß.

3. Grober Sand und Kies , nicht gut gelagert, bis zur Oberfläche, 20 bis 50 Fuß.

Die Felsenriffe des See's von Erie bis Norwalt gehören zu dieser Lage.

Lage No. 1 ist durch die Thätigkeit des Wassers leicht aufgelöst, und über diese, da sie auf dem Wasserniveau steht, geschieht hauptsächlich der Einbruch des See's. Sie kann längs der Küste um die westliche Hälfte des See's in Ohio, Michigan und Canada verfolgt werden, wo sie überall durch die beständige Bewegung der Wellen Verluste erleidet und in schweren Massen in den See gleitet. Sie enthält Kohlensäure von Kalt, Magnesia, Alumina, Eisen, Schwefel, Kiesel und einige verfallene Pflanzen, Stengel und Blätter. Ebenso finden sich Kieselsteine primitiver Felsen; allein sie sind nicht zahlreich. Ihre obere Fläche ist fast horizontal ; denn der Unterschied zwischen der Südküste bei Cleveland und der Nordküste bei Port Burwell, in Canada, übersteigt nicht 15 Fuß. Sie ist schwer und kompakt, so daß sie für das Wasser undurchdringlich ist, das Ausströmen zahlloser Springbrunnen an ihren oberen Enden verursachend. In Berührung mit Wasser wird sie Triebsand und leicht weggeschwemmt. Die grobe Sandlage, No. 2, welche auf ihr ruht, ist porös und läßt das Wasser leicht durchfickern. So ist es mit No. 3, auf der Oberflächenlage oder dem Dberflächenboden, welcher einen langen, schmalen Gürtel längs der Südküste und ebenso die breite und ebene Region des südöstlichen Michigan und des westlichen Theiles von „Canada West,“ zwischen den Seen Erie und Huron, einnimmt.

Die Hügel von Sand und fandizem Material, welche so gemein über diesen ganzen Naum sind, scheinen unter der Oberfläche der alten Wasser sich gebildet zu haben und waren früher parallel mit der alten Küste.

Sie werden wahrgenommen zu verschiedenen Niveaus über dem See, von 30 bis 140 und 200 Fuß, aber von größerer Länge und Regelmäßigkeit bei 90 bis 120 Fuß. Sie wurden wahrscheinlich gebildet, als die Gewässer verschiedene Höhen Gatten und durch denselben Proceß, durch welchen nun Sandbänke in den Seen und im Decan fich bilden. Unterhalb der Oberfläche der Küste der Ver. Staaten, gegenüber New Jersey, Delaware, Maryland, Virginia und Nord- und Südkarolina, ebenso im Erie See, bilden sich bekanntlich solche Erhöhungen, welche eine allgemeine Nichtung parallel mit der Küste haben. Aehnliche Erhöhungen oder Terrassen umgeben den Dutario Sec. Bei Toronto, an der nördlichen Küste, hat Mr. Noy die Höhe einiger derselben, mit Bezug auf die Seefläche, gegeben, wie folgt. Die Basis der 1. oder dem See nächsten Erhöhung, 108 Fuß; 2. 208 Fuß; 3. 288 Fuß, und die höchste nahe der Spige, zwischen den Seen Ontario und Simcoe, wurde 680 Fuß, oder 448 Fuß über dem Eric See gefunden. In Canada erstrecken sich die der nördlichen Küste des Ontario See's durch die ebene Region zwischen Erie See und Huron See, hier Höhen bildend, die dein Erie See angehören. Untersuchung wird ohne Zweifel später höhere Erhebungen an der Südküste des Erie See's zeigen, als die oben angegebenen.

Formation No. 2 des Geschiebes von Dhio, dasselbe welches in den Thälern großer Flüsse und Niederungen gefunden wird, aber von größerer Ausdehnung und Dicke, als das Aluvium, besigt, soviel ich weiß, innerhalb sich selbst keine Unterabtheilungen von Schichten, wie Formationen Nos. 1 und 2. Syre Kiesel find zahlreich und allgemein von Felsen von einer Ablagerungsart. Kiesel primitiver Felsen mögen bisweilen wahrgenommen werden, aber selten. In den Thülern des Scioto und der zwei Miamis, Flüssen, welche in oder nahe bei Kalksteinformationen fließen, besteht der Kies haupt= sächlich aus Kalkstein, ist vom Wasser gut abgerieben und gerundet.

Die „Hidory Plains“ bei den Verzweigungen des White Water and Great Mia

mi, und ebenso zwischen Kilgores Mühle und New Richmond, in Roß County, und in

Pickaway County, finden sich Beispiele dieser Modifikation des Geschiebes. Sie ist wahrscheinlich das Resultat heftiger Fluthströmungen, welche während des Sintens der Gewässer unregelmäßig sich anstrengten und in der Richtung des großen Thales wirkten.

In Darlegung der Umrisse des Mühlsteingrieses, sollte bemerkt werden, daß im Westen die Verbindung zwischen ihm und dem feingranirten Sandsteine mit Geschiebe bedeckt ist und seine Grenzen deßwegen nur muthmaßlich sind.

Der Gries und dessen Schiefern scheinen in Form eines Keiles zwischen dem Conglomerat und feingranirten Sandsteine zu liegen, welcher, wie wir von dein See weggehen, an Diđe sich vermindert und durch den Warerly, der sich verdict, verdrängt wird.

Dies erklärt das Aussehen des Waverly im Dstarm des Nody Flusses, bei Did Portage, und bei Warren, Trumbull County, wo seine Oberfläche höher liegt, als an See. Längs einer Ost und Westlinie durch diese Plätze wurde die Oberfläche des Waverly, oder feingranirten Sandsteins, durch ein Anwachsen der Dicke aufwärts erhöht.

Bemerkung. -- Die geologische Karte mit den Sektionen ist die Karte, welche dem Stich 1 der „Wheat Heads“ in diesem Bande gegenübersteht — der Lithograph unterließ, die Karten zu benamsen oder zu numeriren. Die vertikalen Höhen der Seftionen sind großentheils übertrieben, um die Ungleichheiten der Oberfläche darzustellen -- wären diese Sektionen nach einem korrekten Maßstabe gezeidynet, würden die Ober: flächenungleichheiten in Dhio vergleichungsweise die bei einer Orange nicht viel überschreiten. Die auf den verschiedenen Sektionen auf dieser Platte nu in in erirten Höhepunkte find, wie folgt: (Klippart.)

Sektion i. No. 1 Niveau des Erie See's bei Toledo. No. 6 Summit am Miami Canal. , 2 Maumee bei Defiance.

7 Greenville. , 3 Blanchard's Ford, Hancoc County.

8 Miami bei Dayton, am Canal. , 4 Bremen Summit, Auglaize County.

9 Hillsboro. 5 Summit in Logan County.

✓ 10 Cincinnati 133 Fuß tiefer als Erie See. Die punktirte Linie stellt ein Profil des Miami Canals dar.

No. 1 Miami bei Dayton.
, 2 Scioto bei Columbus.

3 Jadtown.

Sektion II.

No. 4 Musfingum bei Zanesville.
# 5 Norwich.
I 6 Ohio bei Wheeling.

Sektion III. No. 1 Dhio Niver 90 Fuß unter Erie See. No. 9 Beever bei New Lisbon. # 2 Chillicothe.

, 10 Punkt zwisden New Lisbon und Salem. 3 Hoding bei Athens.

HP 11 Salem, Columbiana County. 4 Musfingum bei Zanesville.

12 Warren. 1 5 Norwich.

, 13 Little Mountain in Lake County. 6 Liding Deep Cut.

# 14 Akron Reservoir. , 7 Dresden.

15 Swamp in Ashtabula County. , 8 Carrollton.

, 16 Lake Erie. Die punktirte Linie repräsentirt den Ohio Canal.

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