Pagina-afbeeldingen
PDF

mit sehr großen, röthlichbrannen Augen; Unterleib gedrängt und dünn; Flügel durchscheinend, die vorderen sehr groß, mit einer kleinen plumpen Verzweigung an den Seiten oder dem äußere» Winkel. Die Füße sind an dem Ende weiß und dunkel. Das Weibchen hat kürzere Fühlhörner, bei größerer Plumpheit, kleinere und braune Augen; der Unterleib abgestutzt und der Ovipositor hervorstehend.

Wen» der weibliche ^Mälus eine Colonie der eigcnthümlichcn Grünfticgc entdeckt, in welche der Instinkt sie antreibt, ihre Eier abzulegen, läßt sie sich nieder, nähert sich einem Aphis nnd berührt ihn mit ihren Fühlhörnern und durch dieses Mittel entdeckt sie, ob er nicht bereits ein Ei von einem Schwcstcrinsckt erhalten habe. Sollte dies der Fall sein, verläßt sie ihn, ohne das Ei zn legen, findet sie ihn aber nnvcrlctzt, spannt sie ihren Ovipositor, senkt ihn in den Körper ihres Opfers und läßt in demselben ein Vi zurück. Von Fliege zu Fliege gehend, behandelt sie die ganze Colonie in gleicher Weise, wenn sie genug Eier hiczu hat. Diese Eier produzircn eine kleine Raupe, welche von dem fettige» Stoffe sich nährt, der im Körper der Fliege vorhanden ist, in derselben Weife, wie cS die Jungen anderer Ichneumonen thun. Während dicfer Zeit nährt sich die Grünfliegc und wächst; allein, wann der Amphidins beinahe anszewachfc» ist, stirbt die Fliege mit ihrem noch in die Rinde oder das Blatt, von dem sie sich nährt, eingesenkten Rüssel, und durch ihre Klaue» stark festgesetzt. Zu dicfer Zeit ssind die Griinflicgcn stark angeschwollen und von der Thonfarbc. In dicfer Zeit durchgeht die cingcfchlossene Raupe ihrc Wechsel, und, sich einen Durchgang durch de» Körper des ^pkis erzwingend, erscheint sie als eine kleine, vicrflügcligc Fliege. Der angefügte Schnitt stellt eine Europäische Art dar — ^pliiäiuz uveum— Fig. 23. (I natürliche Größe, 2 vergrößert), wclchc ein Schniarotzcrinfcnkt am Aphis ist, welcher sich von Weizen nährt. Da das letztere Infekt hier nicht bekannt zu sei» scheint, wcnigstens in einiger Ausdehnung, nnd wir niemals gehört haben, daß irgend eines gefunden worden fci, fo ist letz, tcrcs natürlich nicht ein Amerikanisches Insekt. Die .^mpKMttW sind jedoch lner gut rcpräscntirt. Dr. Fitch beschreibt mehrere Arten Parasiten an Grünfliegen, wclchc sich ihrc Nahrung an mehreren unserer Obstbäume:c. suche». Alle besitzen eine allgemeine Aehnlichkeit und können, wenn entdeckt, leicht idcntifizirt werde».

Naturgeschichte von Ohio.

Geologie, Meteorologie.

Kein wichtigerer und geeigneterer Gegenstand, als die Beziehung zwischen den Naturwissenschaften und der Farmcrciknndc könnte als eine Einleitung zu dein Jahresbericht des Staats-AckerbaurathcS eingeführt werde». Daß eine solche Beziehung vorhanden ist, wurde iu einem großen Maaße übersehen, bis innerhalb einer Verhältnis;mäßig kurzen Zeit, und selbst jetzt »och sind der Umfang und die große Wichtigkeit dicfer Beziehung durch jcucu Theil dcS Gemeinwesens nur sehr uuvollkoinmen erkannt und gewürdigt, der vielleicht a» einer Untersuchung des Gegenstandes am unmittelbarsten intercssirt ist.

Um eine Kcnntniß dieser Beziehung zwischen Wissenschaft und Ackerbau de», öffentlichen Geiste beizubringen, wollen wir ein paar Seiten einer Besprechung des Gegenstandes und einer Erläuterung der Frage: „wclcheWohlthat soll dem Ackerbau durch die Wissenschaft zu Theil werde,,?" widme». Und um dies deutlich und vollständig zu thu», wollen wir die Beziehungen der Botanik, Geologie, Chemie :c. zu den verschiedenen Departementen des Ackerbauberufcs aufnehmen uud gesondert bespreche», und hoffen, im Geiste des Belkes eine Kenntnisi der große» Vorthcilc herzustellen, welche eine genaue Bertrautheit mit diesen Wissenschaften gewährt.

Die Botanik ist eine Wissenschaft der ersten Wichtigkeit für de» Ackerbauer, eine Thatsache, welche nur von denjenigen vollkommen gewürdigt werden kann, dcre» Aufmerksamkeit für das weite Feld der Untersuchung wachgerufen worden ist, welches vor dem Studircnden der Naturgesetze in diesem Departement offcnlicgt. Es ist die Wissenschaft, welche in ihrer »mfasscndcrcn Bedeutung uns die Natur, den Gebrauch, die Weise des Wachslhums, der Fortgflattzunz, Bebauung, Classifikatiou und natürlichen und erworbenen Anlage» und Eigcuthümlichkciten der Pflanzen lehrt, uud eine Kc»»t»iß dieser Gegenstände involvirt überdies eine ansgedchntcre Bekanntschaft mit der Natur des Bodens, Klima's und anderer Bedingungen, von denen das Wachst»»,» uud die Vollkommenheit der Pflanze» abhängen, als auf den ersten Blick vcrmuthet werden möchte, und diese Kcnutniß würde dein Ackerbauer iu Verfolgung eines Weges sehr behilflich sei», welcher gewiß die Resultate, die er anstrebt, sicherte und ohne welchen der Erfolg ganz dem Zufall überlassen bliebe.

Nachdem wir diese allgemeine Darstellung der Frage gegeben, wollen wir uns in sehr wenige» Illustrationen der Wichtigkeit einer Kcnntniß der Botanik für den Ackerbauer ergehen. Erstlich mag als eine allgemeine Wahrheit angeführt werde», daß Pflanzen von derselben Familie am besten unter den nämlichen oder ähnlichen Zustände» des Bodens und Klima's gedeihend gefunden werden. Man nehme zum Beispiel die Familie der Oomker« oder Fichten, und dies in allen Ländern und unter allen Längcgraden, und unter den vtrschicdenstcn Länge- und Brcitcgradc» werden sie in gebirgigen Landesgc, genden am blühendsten und reichlichsten gefunden werden. Die Eichen, Buchen, Ahorn-, Wallunß- und alle anderen Waldbänmc haben ihre Vorzüge von Lage, Bode» und Klima, allein nicht nur die Waldbäumc, sondern auch die unbedeutendste Pflanze hat ihre Hcimath und wird abzehren und ausarten, wenn sie aus jener gewählten Hcimath entfernt wird, denn sie ist in Ucbereinstimmung mit den Gesetzen ihres Wesens. Und es ist so wahr, daß die Blume einer besonderen Gegend die Natur uud Capazitätc» des Bodens und Klima's solcher Lokalität anzeigt, daß ein in Allem, was zu einer korrekten Kenntniß der Botanik gehört, wohl Bewanderter durch Untersuchung einiger Pflanzen einer besonderen Landcsgegcnd bestimmen kann, was für andere Pflanzen a» demselben Orte gedeihen oder gedeihen können, und dies wissend, nicht gcnöthigt sein würde, ein Erverimcnt abzuwarten, um die Zweckmäßigkeit zu bestimmen, einen Versuch mit dem Anbaue besonderer Pflanzen zu machen, wo Verlust an Zeit nnd Arbeit ihn endlich von dem überzeugen würde, was Wissenschaft ihn gleich Anfangs gelehrt haben würde.

Es gibt Pflanze», welche in bestimmten, besonders geologisch formirte» Gegenden wachsen und gedeihen, und welche sonst nirgends wachse» werden. U»ter diesen »mg als die hervorstechendste in dieser Eizcnthümlichkcit die Calominblumc, eine Veilchcnart, welche nirgends als in der Nähe von Zinkmincn wächst, erwähnt werde». Ebenso hat das Blei seine Blüthe, das Eisen seine Licblingspflanze, und eine Kenntniß von diesen leitet auf die geologische Gestaltung des Landes, nnd wo diese wachsen, werden andere Pflanze», welche an einem Ucberflussc derselben Elemente sich erfreuen, ebenfalls gedeihen. (Siehe Seite 336.)

Wiederum werden gewisse Pflanzen nicht wachsen in Bodenarten, welche wohl berechnet sind, andere, für den Menschen wcrthvollcrc, in reichem Maaße zu produziren, und wenn diese gefunden werden, ist es ein Beweis, daß der durch sie okkupirte Fleck für den Anban unpasscnd ist, bis die für die wcrthvolle Pflanze »othwcndizcn oder schädlichen Elcincnte auf dem Bode» eines solche» Platzes hinzugefügt oder verdrängt worden sind.

Es gibt viele Pflanzen, vielleicht an sich dem Menschen nicht direkte wohlthälig, indirekte aber sehr werthvoll, da sie nützliche Pflanzen vor den Verheerungen der Insekten schützen, indem sie entweder direkte für diese giftig sind, oder indirekte durch Gewährung der Bedingungen, welche für die Erzeugung anderer Insekten nothwcndig sind, welche dem Mensche» keinen Schaden thuu, sich aber als die zerstörenden Feinde der schädliche» erweisen. Jedes Unkraut hat auch seinen Nutzen!

Ferner wird eine Kenntniß der Botanik in Zukunft dem Menschen eine gewinnbringende Anwendung vieler min ganz vernachlässigter oder unbekannter Pflanzen enthülle», entweder als Speise» für den Tisch, Nahrung für Hausthiirc, oder als werthvollc Heilmittel.

Und nebst allen diese» Vortheilcn ist das Vergnüge», daS aus einer Bildung des Geistes und einem vermehrte» Kreise von Gegenständen fließt, welche dem intellektuellen Menschen Freude gebe» und ihn vou de» mehr similichc» Genüssen abführen, zu welchen er, wegen Mangel an mehr geistigen und zu gleicher Zeit mehr vollkommenen Erholungsmittcln, Zuflucht zu nehmen gcnöthigt ist, der letzte, aber wichtigste, dcr Vorthcilc, welche wir einem Studium der Botanik zuschreiben wollen, zu dessen Befürwortung Bände geschrieben werden könnten, ohne den Gegenstand zu erschöpfen.

Im Verlaufe des Berichtes werden Verzeichnisse einer Anzahl Gräser und einiger anderer Pflanzen gefunden werden, welche zeigen, wie viel, selbst in einer sehr beschränkten Abtheilung der Botanik von Ohio, vom Leser noch zn lernen ist.

Wir wollen in Bezug auf diesen Gegenstand nnr hinzufügen, daß Niemand ein allgemein erfolgreicher Bcbauer des Bodens sein kann ohne eine richtige Kenntnis) von Botanik; ihre Bedeutsamkeit ist so groß, daß sie im Curse einer gewöhnlichen Schulcrzichniig eben so unerläßlich gemacht werden sollte, als es Arithmetik oder Grammatik ist. Tic jiinge Person wird deren Prinzipien und viele ihrer Details mit Begierde und Freudigkeit lernen, wenn der Unterricht an derselben eher an Verstand und Vernunft gerichtet ist, als an das Gedächtniß, das jetzt fast ausschließlich knltivirt wird, während die übrigen Fähigkeiten des Geistes der Jugend oft sich selbst überlasse» werden oder schlummern, bis ernste Notwendigkeit sie zum schmerzlichen Bewußtsein ihres Bildnnzsinangcls aufweckt.

Um Botanik zu einem interessanten Lehrgcgcnstande für Kinder zn machen, sollte von jedem Frcischullehrr eine wenigstens gcnüglichc praktische Kenntniß der Botanik verlangt werden um eine Pflanze zn analusircn und ihre Klasse und Ordnung und allgemein die Gattungen und Arten der mehr gemeinen Arten, schnell zu bestimmen und dann die Zöglinge durch Demonstration diese praktischen Dinge mit einer solch klaren und verständlichen Darstellung der Natur und Eigenschaftcn der Pflanze zn lehren, daß mit jeder Lektion der Vorralh positiver Kenntnisse des Zöglings vermehrt würde. Jeder Schuldistrikt sollte ein Herbarium besitzen , enthaltend alle Pflanzcnartcn innert seiner Grenzen, sorgfältig erhalten, und stets bereit für die Belehrung der Schnljuzeüd — von dem Vertrauten zn dem Unknndigcn in der Wissenschaft dieser großen Abthcilnng der Natur zu gehen, würde bald als eine angenehme und nützliche Beschäftigung für junge Leute gefunden werden und Vergeudung, oder Schlimmeres als Vcrgcndnng, ihres einzigen irdischen Ncichthnms — Zeit, verhindern.

Chemie, von gleicher Wichtigkeit für den Farmer, ist bei Ackerbauern kaum anders als dem Namen nach, bekannt; würden sie aber wissen, daß eine Kenntniß der chemischen Eigenthümlichkcitcn ihres Bodens und der Elemente in demselben, welche seine Produktivität bestimmen, von so viel oder mehr Wichtigkeit ist, als die Jahreszeiten, welche einen so großen Thcil in den Thcmatc» bilden, welche sie disknlircn , würden sie schnell versuchen, sich mit den Gesetzen und Prinzipien chemischer Wissenschaft bekannt zu machen.

Die Chemie gibt uns die Schlüssel zu den Geheimnissen des Wachsthiims in der vczctabilen Welt, und wir können nnS der materiellen Elemente der Natur nnr bemächtigen und sie unserem Wohle dienstbar mache», indem wir das Heiligthum ihrer Geheimnisse erschließen.

Einige Pflanzen wachsen und gedeihen ohne Zucht, anSgcnoinmcn den geringsten Thcil ihrer Stoffe zu ihrer Entwicklung aus der Erde, während andere'ans den Elementen im Boden die Prinzipien nehmen, von denen ihr Wachsthnm abhängt. Einige Pflanze» besruchtcn den Bode» oder machen ihn wenigstens nicht weniger produktiv, wo sie wachsen, während andere ihn in solchem Umfange erschöpfen, daß in wenigen Jahren beständiger Anpflanzung der Boden sich weigert, dem unkundigen Bcbauer weitere Ernten zn geben. Allein eine Kenntniß der Chemie, gehörig angewendet, würde den Farmer in Stand sctzc», dicsc fehlenden Prinzipien zu ersetzen und so fortwährend einen Loh» für seine geschickte Arbeit zu sichern.

Einige Pflanzen wachsen in einem bestimmten Boden und nicht in einem anderen, welcher dem gewöhnlichen Beobachter in jeder Hinsicht ebenso wohl geeignet erscheint. Der Chemiker jedoch bestimmt mittelst einfachen und sicheren Prozessen die Natur des Bodens und dessen Angemessenheit für das Wachsthum gewisser Pflanzen, oder das Gcgcnthcil, und kann dann die Weise, fehlende Elemente zn ersetzen, vorschreiben, bis „die Wildniß blühend wie eine Nose gemacht sein mag." Es wnrdc gesagt, daß derjenige, der zwei Grashalme wachsen macht, wo vorher einer wuchs, ein Wohlthäter seines Geschlechtes sei, und dies,kann der chcmickundigc Farmer thun, bis die Grenze der Prodnktivität erreicht ist.

Geologie ist eine Wissenschaft, welche die Fähigkeit des Farmers wunderbar vermehrt, i» llcbcrcinstimmuiig mit jenen Gesetzen vcgctabilcn Lebens zu Handel», welche, wenn sie befolgt werden, ihn vor dem Verlust von Zeit, Geld und Vergnügen, der vergeblicher Arbeit entwächst, sicher stellt. Es sind die geologischen Elemente innerhalb des Bodens, von welchen viele der durch die wachsenden Pflanzen abstrahirtcn Prinzipien ersetzt werden müsse», und dicsc Thatsachc und ihrc Bczichung zur botanischcu Physiologie und Chemie zu kennen, wird sich als wnndcrvoll gewinnbrigend an ersparter Zeit und erworbenem Gclde herausstellen durch eine weise Anpassung der Mittel zu dem gewünschten Zwecke: den besten Ernten für die geringste Auslage.

Zoologie beansprucht besondere Aufmerksamkeit von Seiten des Farmers, da sie in allen ihre» verschiedene» Untcrabtheilmizen Gegenstände der interessantesten und nützlichsten Untersuchung darbietet. Die vergleichende und spezielle Anatomie, die Physiologie und Phathologic, der Hausthicrc, ihre Anlagen uud Bedürfnisse sind sämmtlich Gegenstände, welche dem sorgsamen Studircndcn reichlich mit Zeit und Geld belohnen werden, welche er durch seine vermehrte Fähigkeit, ihre Krankheiten zu verhüten und zu heilen, ihre üblen Anlagen zu korrigircn und sie allgemeiner nützlich oder ganzbar zu machen, ersparte.

Ornithologie wird dem Forscher schnell) zeigen, daß jeder vom Jäger nach einem Vogel lödtlich entladene Schuß unter Knall und Nanch Büschel Getreide oder irgend einen herrlichen Waldbaum wegbläst welche der Vogel durch Zerstörung schädlicher Insekten, Feinde vom Einen oder Andere», mit welchen der Mensch ohne die Hülfe seiner natürliche» Freunde, der gefiederten Sänger, cö aufzunehmen unfähig ist, gerettet haben . würde.

Ein einziger Aphis, ein schädliches Insekt, kann sich nachweislich in seiner Nachkommenschaft in einer einzelnen Periode billioncnfach vermehren, uud ein einziger insektenfressender Vogel wird Taufende dieser zerstören und so Schwärme von Millioncn entfernt halten, welche in einer einzigen Jahreszeit mehr Ncichthum in der vegetabilcn Welt zerstören würden, als alle Vögel, welche an demselben Orte gesunden werden mochten, es in Jahren thnn würden. Die Heuschrcckcnstämmc legen zuweilen und in gewissen Ländern weite Landstrcckcn ganz wüste. Wenn unsere Singvögel gctödtct ode^vcitrieben werden sollen, mag es in Kurzem unser LooS sein, von einer gleichen Plage zu leide».

„Tödtet die Vögel nicht I" Die mit der Ornithologie vertrauten Farmer werden ihr eigenes Interesse, so zn handeln, mir zu wohl verstehen, da die Vögel reichlich Beute an den Feldern Obstgärten »nd Wäldern höchst schädlichen, Insekten machen.

Ein Studium der Ichthyologie wird von Nutzen sein uud als sein Resultat würden

« VorigeDoorgaan »