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| Wild

Gymnostichum hystrix
Aira flexuosa

" cespitosa
Danthonia spicata
Holcus lunatus
Hierochlea borealis
Anthoxanthum odoratum
Phalaris arundinacea

" canariensis
Millium effusum
Panicum capillare
" clandestinum

crus galli
depauperatum
dichotomum

filiformis
« glabrum

latifolium
proliferum
pubescens
sanguinale

viridis
| Andropogon furcatus

scoparius " Virginicus Sorghum nutans

virgatum 99 6 viscidum Sctaria glauca

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Flasqenbürstengras

Feudste felsige Wälder Bolzhaargras

Crodene Pläße
Kniepolstergras

Seeküste
Wildbafergras

Unfruchtbarer Boden
Sammetgras

Nasse Wiefen
Vinalla oder Seneca Gras

Sümpfe längs des Canals
Angenehm riechendes Frühlingegras Wiesen
Rohr-Canariengras

Moosbeerensümpfe
Gemeines Canariengras

Felder, Gärten ac
Hirse

Wälder
Haarstengelige Trespe

Heideland
Scheuneyarb- ober Hahnenfußgras Gräben 2c.
Gerade Trespe

Trodene Wälder ac.
Fingergras

Trodener, sandiger Boden
Weiches Sauergras

Dede Pläße
Breitblätterige Trespe

Dididte
Fruchtbare Trespe

Längs des Ohio Rivers
Borstige Trespe
Purpurfingergras

Dede Pläße
Feuchter sandiger Boden

Straßen 26.
Flaschengras

Alte Felder
Grüner Fuchsidywanz ob. wild. Timot. Alte Felder
Gezadtes Spißgras

Unfruchtbarer Boden
Beesen- oder Purpurholzgras Sandiger Boden, Walb;

Sümpfe
Indianer oder Waldgras

Sandige Sümpfe

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[Columbus]

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Der Anbau der Weintraube zieht verdientermaßen bedeutend die Aufmerksamkeit auf rich ; der Betrag des nun dem Weinbau gewidmeten Landes im Staate wird zu 3,000 Acker angeschlagen. Der Weinbau ist bestimmt, ein wichtiger Artikel in unserem industriellen Systeme zu werden und der Ertrag vom Weine wird einen nicht unbedeutenden Posten in der jährlichen Gesamtsumme umseres steigenden Reichthums bilden. Als ein Beispiel der Lohnbarkeit des Weinbaues will ich einen Bericht auführen, welcher von Hrn. Chas. Carpenter, von Kelly's Jøland, einen Verrn, dessen Redlichkeit untestritten ist, an mich gemacht wurde. In 1854 verkaufte er als das Erzeugniß eines Akers Weinreben 800 Gallonen Wein zu Breisen von $1,25 bis $1,50 per Gallone; Trauben im Betrage von $100, Wurzeln und Abschnitte für $130. So brachte ein Acker seinem Eigenthümer in einem Jahr $1,330 ein. Von dem Anbau der Weina traube sprechend, sagt der Comunissioner der Statistik: „Die Fähigkeit der Traube zur Weinerzeugung wird richtig als ein wichtiger Prüfstein des Klima's betrachtet. Øumboldt (Cosmos, Bd. 1 S. 324) sagt, daß, um trinkbaren Wein zu erhalten, erfordert wird, daß die mittlere jährliche Hiße 49 Grad übersteige die Wintertemperatnr 33 Grad und die Sommertemperatur 64 Grad erreiche. In Cincinnati wo Wein in großer Menge gemacht wird, ist die Temperatur ein wenig über dem verlangten Minimum; die Temperatur des Sommers steht um zehn Grad höher und die mittlere Temperatur des Jahres um vier Grad. Dies beweist, daß es nicht angehen wird, die mittlere Jahrestemperatnr als Prüfungsmaßstab für das Klima anzunehmen, sondern wir die mittlere Temperatur des Winters und Sommers dazu nchmen müßen. Es ist nicht die Tema peratur des Sommers oder selbst des Jahres, welche den Anbau der Europäischen Traube oder Pflanzen, welche im nämlichen Breitengrade Asiens schnell wachsen, hindert, sondern der große Umfang der Temperaturertreme." Humbodt's Bemerkungen sind unzweifelhaft richtig für Deutschland und auf wirkliche Beobachtung basirt, mögen aber für Anerifa nicht richtig sein. Es ist mir nicht bekannt, daß auf Kelley's Jsland eine Aufzeichnung meteorologischer Beobachtungen gemacht worden wäre, glaube aber zuverläflig, daß die mittlere Temperatur des Winters auf der Insel nicht höher steht, als in Cleveland, (welche weniger als 32 Grad ist), und doch ist es sehr zweifelhaft, ob Cins cinnati cinen bessern Weiu fabriziren kann als folcher auf der Insel erzeugt wird. Es ist Grund vorhanden, anzunehmen, daß der Kreis der Ertreme auf der Insel oder in Cleveland nicht so groß ist wie in Cincinnati; daher, wenn auch Humboldt's Ansicht in der Hauptsache richtig sein mag, üben dennoch Lage und Dertlichkeii ficher modifizirende Einflüsse aus. Die angefügte Tabelle, hauptsächlich aus Blodget's Climatologie der Ver. Staaten zusammengestellt, zeigt die Meteorologie zehn verschiedener Punkte in Dhio.

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März.

April.

Mai.

September.

August.

Juli.

October.

November,

December.

Frühling.

Sommer.

| Sommer.

Herbst.

Winter.

Jahr.

Marima.

Minima.

Portsmouth 38.45 82.56 540 20 1824-4634.6 36.6 45 5, 54.6 64.6 72.1 75.3 74.7 65.5 59.2 45.0 38.0 54.8 74.2 55.0 36.0 55.0 100.0 -6.0 Hemsted. Drake
Oberlin 41.20 82.15 800 81850–7 28.2 24.8 36.8 48.1 59.4 67,6 75.5 71.7 68.3 51.5 41.8 30.0 46.6 70 2 51.2 29.2 49.3 100.0 -13.0 3. H. Fairchild.
Cincinnati 39.06 84.29 543 20 1835-55 33.1 34.1 43 5 54.1 63.6 71.4 76.5 74.2 66.0 53.2 42.5 33.8 53.7 74.0 53.9 33.7 53.8 100.0 -17.0 Prof. Ray.
Hillsboro 39 15 83.30 1131 15 1836–50 30.9 31 4 39.5 52.7 60.1 67.5 72.2 69.3 63.1,50 2 40.3 31.4 50.8 69.7 51.2 31.2 50.7.......... Matthewo.
Marietta 39.25 81.31 630 10 1847–56 30.3 34.0 41.2 51.9 61.3 69.8 73.4 71.0 64.7 52.8 43.3 33.8 51 5 71.4 53.6 32.7 52.3 100.0 -23.0 Dr. Hilpreth, M.S.
Germatwn 39.30 84.10720 51851–55 28.8 32.2 40.2 50.9 61.9 69.474.4 71.4 65 9 51.3 40.5 30.7 51.2 71 6 52.6 30.651.4 99.7-31.08. Groneweg.
Steubenville 40.25 80 41 670 27 1831-57 29.7 31.5 39.7 51.6 61.9 70.3 74.6 11.8 65.8 51 5 40.7 31.6 51.1 72 2 52.7 30.9 51.7 105 0 -22.0 N. Marsh, M. S.
Hudson 41.15 82.28|1131 7 1838-44 28.1 29.3 37.851.5 58.1 67.8 72.9 69.8 61.5 48.0 35.6 29.0 49.1 70.2 48.4 28 8 49.1 93.0 -10.1 Prof. Loomis, MS
Perryeburg 41.35 83.36 610 31854–5 23.5 21.0 31 6 54.0 62.0 72.6 77 6 72 0 66.654.0 41.6 28.6 54.0 74 1 49.2 24 3 50,4 99.0–18 0 D. 8. Hollenbach.
Cleveland. 41.31 81,46 650 21856-7 151 28 0 28.8 43.5 55.3 67.7 72.3 67.9 63.750.8 38.2 29.5 42.5 69.3 50 9 24 2 46.7 92.0 -17.56. A. Hyde, M.S.

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Versuche wurden, in einem sehr beschränkten 'Umfange jedoch, mit der Dioscorea Batatas, oder dem Chinesischen Yam gemacht. Die Resultate dieser Versuche find nach dem, was man davon hörte, keineswegs schmeichelhaft. In einem Lande, wo von $50 bis $150 in einem einzigen Jahre aus einem Acker Kartoffeln rcalisirt werden fönnen, oder nicht selten $50 aus einein Ader Wasser - Melonen, ist es nicht sehr wahrscheinlich, daß der Yam irgend ein mehr vollsthümliches und bekannteres Lebensmittel verdrängen wird. Es würde jedoch gut sein, sein Wachsthum und seine Anpassung für unser Klima bis zu einem höheren Grade als es geschehen ist, zu prüfen, ehe sein Anbau gänzlich aufs gegeben wird.

Der inerkwürdigste in die Augen fallende Fortschritt im Ackerbau besteht in der ausgedehnten Einführung verbesserter A£ergeräthe und Maschinerien.

Der auf verbesserte Ackergeräthe und Maschinen ausgedchnten edlen Ermuthigung durch den Staatsrath für den Ackerbau, bei den Staats - Fairs, ist ohne Zweifel in Hohem Maaß die beispiellose Verbreitung derselben und der Begehr nach ihnen zu verdanken. Hervorragend unter den neuerern Maschinen sind diejenigen für Ernten und Mähen. Vor zehn Jahren erschien eine Grnte - oder Mähmaschine, obwohl damals ein Wunsch, Jenen in Ohio, welche an'o „Schwingen der Sense" gewohnt waren, nichts desto weniger ebenso unpraktisch, wie es „Ocean Dämpfer" der gelehrten Dr. Lardner erschienen ; allein heute gibt es vielleicht nicht weniger als 10,000 Maschinen, welche wäh. rend des vergangenen Jahres innerhalb der Grenzen des Staates als Schnitter oder Mäher oder als beides gebraucht wurden. Von diesen waren verfertigt in Cleveland.. Sandusly .

1,000 Springfield .......

1,300

.. 1,826 Canton..............................

1507 Berkauft an verschiedenen Punkten des Staates, von frember Fabrikation....

1,000

.... 1,643

Dayton

8,276

Es wurden vor dem Jahre 1857 im Territorium von Ohio wahrscheinlich nicht weniger denn 2,000 Schnitter und Mäher verkauft, welche in anderen Staaten verfertigt worden. Die Fabrikanten in Ohio sagen, daß sie nicht im Stande waren, dem Begehr nach solchen Maschinen zu genügen. Nach gegenwärtigen Anzeichen wird in wcnigen Jahren die Getreidesense ein ebenso veraltetes Geräthe sein, wie es jeßt dic Sichel ist. Bei einer Probe von Ernte - und Mähmaschinen, gehalten in Þamilton, Buttler County, vom 1. bis zum 3. Juli legthin, unter Aufsicht des Staatsrathes für den A&erbau, waren zwölf Maschinen, welche Schnitter und Mäher zugleich waren, zwei bloß Schnitter und zwei bloß Mäber, als Bewerber um eine goldene Medaille eingetragen, welche von dem Staatsrathe für die beste einer jeden der oben genannten Klasse von Maschinen ansøgeboten war. Der Bericht des bewilligenden Committee findet sich am geeigneten Plage.

Jede dieser Maschinen erwies sich in allen ihren Operationen vorzüglich erfolgreich und jede von ihnen ist nicht alleir ein Triumph [des Geistes über die Materie, sondern, sofern es Benen und Ernten betrifft, ein vollständiges Substitut für drei bis fünf Ackers bauarbeiter.

Es find gegenwärtig keine zuverlässigen statistischen Nachweise vorhanden, nach welchen die Anzahl der Säemaschinen, Pferderechen, Kornhülser und Dreschmaschinen in irgend einem Grade von Genauigkeit bestimmt werden kann. Allein die Menge der innerhalb der legten zehn Jahre eingeführten Aderbaumaschinen reicht hin, die Arbeit ron 100,000 Aderbauern zu verrichten. Jede neue Aderbaumaschine wird nicht allein von Landeigenthümern Herzlich begrüßt, sondern, so seltsam und in sich widersprechend es erscheinen mag, auch vom Aderbauarbeiter selbst als ein Schat freudig aufgenoinmen. Wie schlagend ist der Contrast zwischen der Einführung der Maschinen für Akerbauzwede in den Ver. Staaten und dem Versuche hiezu in England in 1830! Dort organisirten sich damals die Arbeiter in Compagnien und zerstörten, von Farm zu Farm ziehend, alle Aderbaumaschinen und den größeren Theil der Adergeräthe. Der Preis einer Aderbaumaschine scheint in gegenwärtiger Zeit nur von untergeordneter Bedeutung zu sein; der absolute Mangel an Arbeitern zwingt den Aderbaner fie durch Maschinen ju ersetzen.

Der Commissioner der Statistit hat eben ermittelt, daß die Anzahl der ErnteMäh - Säe- und Dreschmaschinen, welche 1857 von den vorzüglichsten Fabrikanten verfertigt worden, achttausend betrug und ihr Werth eine Million Dollars überstieg. Es wurden über Tausend Dreschmaschinen verfertigt.

Die Dampfdreschmaschine eripies fich in Roß County sehr erfolgreich. Ihre Kosten betragen $700 und sie verrichtet eine Arbeit, die derjenigen von achtzig Mann gleichkommt. „Im lebten Herbste dreschte eine dieser Maschinen 36,000 Buschel Weizen in einer Nachbarschaft aus und ihr Eigenthümner hoffte, ebenso viel während des Winters auszurichten. Der Werth dieses Gebrauches der Maschinen besteht mehr in der Grsparniß an Zeit, als in Geld. Der Gebrauch der Dampfdreschmaschine ersparte dem Eigens thümer einer einzigen Farm ein Tausend Dollars, indem sie ihn in den Stand seşte, eine große Ernte Weizen auf den Markt zu bringen während die Preise sehr hoch standen." — Mansfield.

Der kurze Versuch des Akerbauers init Maschinen Hat ihn von folgenden Thatsachen überzeugt:

I. Die Maschine wird eine gegebene Arbeitsumme in weniger Zeit verrichten, als der Arbeiter es thun fönnte.

II. Sie verrichtet sie viel gleichförmiger, daher besser als ein Arbeiter.
III. Sie verrichtet die Arbeit im ganzen viel wohlfeiler als der Arbeiter.

Aus obiger Darstellung folgt der Schluß, daß der Akerbauer, während er sowohl Zeit als Geld erspart (was Dr. Franklin als gleichbedeutend annahm), vielleicht unbewußt, obwohl sicher, ein verbessertes System des Akerbaues adoptirt.

Jin Zusammenhange mit dem Gegenstande der Aderbauarbeit und der A&erbauer mag nicht ungeeignet bemerkt werden, daß der Census von 1860 eine verhältnißmäßig weit größere Ungleichheit zwischen der Anzahl der Ackerbauer in Dhio und derjenigen der in Villages, Towns nnd Cities Wohnenden, im Vergleich mit dem von 1850, darstellen wird, als der leştere im Vergleich mit dem Census von 1840. Es ist kein Besocis, daß der ganze natürliche Zutachs der Landbevölterung nach Towns und Cities übertragen worden, und das Verhältniß, welches sich in dieser Weise verändert hat, ist sehr gering im Vergleich zu der Anzahl, welche andere Bedürfnisse unserer Acerbaubevölkerung befriedigte:

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