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Wild

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(Lancaster)
(Nördl. Dbio) Cultivirt
[Columbus] Wib i

Cultivirt
[Rörbl. Dblo] Wilb

Cultivirt
[Nördl. Dhio] Wild

[Ullgemein)
(Allgemein)
(Lancaster]
[Allgemein]

66

77 Gymnostichum hystrix
78 Aira flexuosa
79 “ cæspitosa
80 Danthonia spicata
81 Holcus lunatus
82 Hierochlea borealis
83 Anthoxanthum odoratum
84 Phalaris arundinacea
85

canariensis
86 Millium effusum
87 Panicum capillare

clandestinum

crus galli
90

depauperatum
91

dichotomum
92

filiformis
93

glabrum
94

latifolium
95

proliferum
96

pubescens
97

sanguinale
98

virgatum 99

viscidum
100 Setaria glauca
101

viridis
102 Andropogon furcatus
103

scoparius
104

Virginicus 105 Sorghum nutans

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Flaschenbürstengras

Feudite felfige Wälder Holzhaargras

Irodene Pläße
Kniepolstergras

Seeküste
Wildbafergras

Unfruchtbarer Boden
Sammetgras

Nasse Wiesen
Vinalla oder Seneca Gras

Sümpfe längs des Canals
Angenehm riechendes Frühlingdgras Wiesen
Rohr-Canariengras

Moosbeerensümpfe
Gemeines Canariengras

Felder, Gärten ac
Hirse

Wälder
Haarstengelige Trespe

Heideland

Didicte
Speitneyarb- ober Dahnenfußgras

Gräben ac.
Gerade Trespe

Trodene Wälder 2c.
Fingergras

Trodener, sandiger Boden
Weiches Sauergras

Dede Pläße
Breitblätterige Trespe

Dididhte
Fruchtbare Trespe

Längs des Dhio Nivers
Borstige Trespe
Purpurfingergras

Debe Pläße
Feuchter sandiger Boden

Straßen 2.
Flaschengras

Alte Felder
Grüner Fudssdhwanz ob. wild. Timot. Alte Felder
Gezadtes Spißgras

Unfruchtbarer Boden
Beesen- oder Purpurholzgras Sandiger Boden, Wald,

Sümpfe
Indianer oder Waldgras

Sandige Sümpfe

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Juli
Juni
Mai
Juni
Juni
Mai
Mai, Juni
Juli
Juli August
Juni
August, September
Juli, August
August, September
Mai, Juni
Juli
Angust
Auguft, September
Juni, Juli
Juli, August
Juni
August bis Dctober
August
August
Juli
Juli, Auguft
August
August
September
August

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Der Anbau der Weintraube zicht verdientermaßen bedeutend die Aufmerksamkeit auf sich; der Betrag des nun dem Weinbau gewidmeten Landes im Staate wird zu 3,000 Acker angeschlagen. Der Weinbau ist bestimmt, ein wichtiger Artikel in unserem industriellen Systeme zu werden und der Ertrag vom Weine wird einen nicht unbedeutenden Posten in der jährlichen Gesainmtsumme imsereß steigenden Reichthums bilden. Als ein Beispiel der Lohnbarkeit des Weinbaues will ich einen Bericht anführen, welcher von ørn. Chas. Carpenter, von Selly's Island, einen Herrn, dessen Redlichkeit untestritten ist, an mich gemacht wurde. In 1854 verkaufte er als das Erzeugniß eines Aders Weinreben 800 Gallonen Wein zu Preisen von $1,25 bis $1,50 per Gallone; Trauben im Betrage von $100, Wurzeln und Abschnitte für $130. So brachte ein Ader seinem Eigenthümer in einem Jahr $1,330 ein. Von dem Anbau der Weintraube sprechend, sagt der Commissioner der Statistik: „Die Fähigkeit der Traube zur Weinerzeugung wird richtig als ein wichtiger Prüfstein des Klima'd betrachtet. Şumboldt (Cosmos, Bd. 1 S. 324) sagt, daß, um trinkbaren Wein zu erhalten, erfordert wird, daß die mittlere jährliche Hige 49 Grad übersteige die Wintertemperatnr 33 Grad und die Sommertemperatur 64 Grad erreiche. In Cincinnati wo Wein in großer Menge gemacht wird, ist die Temperatur ein wenig über dem verlangten Minimum; die Temperatur des Sommers steht um zehn Grad höher und die mittlere Temperatur des Jahres um vier Grad. Dies beweist, daß eê nicht angehen wird, die mittlere Jahreetemperatnr als Prüfungsmaßstab für das Klima anzunehmen, sondern wir die mittlere Temperatur des Winters und Sommers dazu nehmen müßen. Es ist nicht die Temperatur des Sommers oder selbst des Jahres, welche den Anbau der Europäischen Traube oder Pflanzen, welche im nämlichen Breitengrade Asiens schnell wachsen, hindert, sondern der große Umfang der Temperaturertreme." Humbodt's Bemerkungen sind unzweifelhaft richtig für Deutschland und auf wirkliche Beobachtung basirt, mögen aber für Anterifa nicht richtig sein. Es ist mir nicht bekannt, daß auf Kelley's Siland eine Aufzeichnung meteorologischer Beobachtungen gemacht worden wäre, glaube aber zuverlässig, daß die mittlere Temperatur des Winters auf der Insel nicht höher steht, ale in Clereland, (welche weniger als 32 Grad ist), und doch ist es sehr zweifelhaft, ob Cins cinnati cinen bessern Weiu fabriziren kann als solcher auf der Insel erzeugt wird. Es ist Grund vorhanden, anzunehmen, daß der Kreis der Ertreme auf der Insel oder in Cleveland nicht so groß ist wie in Cincinnati; daher, wenn auch Humboldt's Ansicht in der Hauptsache richtig sein mag, üben dennoch Lage und Dertlichkeii ficher modifizirende Einflüsse aus. Die angefügte Tabelle, hauptsächlich aus Blotget's Climatologie der Ver. Staaten zusammengestellt, zeigt die Meteorologie zehn verschiedener Punkte in Dhic,

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Westlide Länge.
Erhöhung über Iide.

wasser.
No. von Jahren.

Autorität.;

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Februar

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Mai.

Juni.

August.
September.

October.

November.

December.

Frühling,

Sommer.

Herbst.

Winter.

Jahr.

Marima.

Minima.

Ports mouth 38.45 82.56 540 20 1824-46 34.6 36.6 45 5; 54.6 64.6 72.1 75.3 74.7 65.5 59.2 45.0 38.0 54.8 74.2, 55.0 36.0 55.0 100.0 -6.0 Hemsted. Drake
Oberlin 41.20 82.15 800 81850–7 28.2 24.8 36.8 48.1 59.4 67,6 75.5 71.7 68.3 51.5 41.8 30.0 46.6 70 2 51.2 29.2 49.3 100.0 -13.0 3. H. Fairchild.
Cincinnati 39.06 84.29 543 20 1835-55 33.1 34.1 43 5 54.1 63.6 71.4 76.5 74.2 66.0 53.2 42.5 33.8 53.7 74.0 53.9 33.7 53.8 100.0 -17.0 Prof. Ray.
Hillsboro 39 15 83.30 1131 15 1836-50 30.9 31 4 39.5 52.7 60.1 67.5 72.2 69.3 63.1) 50 2 40.3 31.4 50.8 69.7 51.2 31.2 50.7

Matthews.
Marietta 39.25 81.31 630 10 1847–56 30.3 34.0 41.2 51.9 61.3 69.8 73.4 71.0 64.7 52.8 43.3 33.8 51 5 71.4 53.6 32.7152.3 100.0 -23.0 Dr. Hilbreth, M.S.
Germat'wn 39.30 84.10720 51851-55 28.8 32.2 40.2 50.9 61.9 69.4 74.4 71.4 65 9 51.3 40.5 30.7 51.2 71 6 52.6 30.6 51.4 99.7 -31.0 4. Groneweg.
Steubenville 40.25 80 41 670 27 1831–57 29.7 31.5 39.7 51.6 61.9 70.3 74.6 11.8 65.8 51 5 40.7 31.6 51.1 72 2 52.7 30.9 51.7 105 0 -22.0 N. Marsh, M. S.
Hudson 41.15 82.28|1131 7 1838-44 28.1 29.3 37.8 51.5 58.1 67.8 72.9 69.8 61 5 48.0 35.6 29.0 49.1 70.2 48.4 28 8 49.1 93.0 -10.1 Prof. Loomis, MS
Perryeburg 41.35 83.36 610 31854–5 23.5 21.031 6 54.0 62.0 72.6 77 6 72 0 66.6 54.0 41.6 28.6 54.0 74 1 49.2 24 3 50,4 99.0–18 0 D. N. Hollenbach.
Cleveland 41.31 81,46650 2 1856–7 151 280 28.8 43.5 55.3 67.7 72.3 67.9 63.7 50.8 38.2 29.5 42.5, 69.3 50 9 24 2 46.7 92.0 -17.5 6. A. Hyde, M.S.

Versuche wurden, in einem sehr beschränkten 'Umfange jedoch, mit der Dioscorea Batatas, oder dem Chinesischen Yam gemacht. Die Resultate dieser Versuche find nach dem, was man davon hörte, keineswegs schmeichelsaft. In einem Lande, wo von $50 bis $150 in einein einzigen Jahre aus einem Acker Kartoffeln realisirt werden können, oder nicht selten $50 aus einer Ader Wasser - Melonen, ist es nicht sehr wahrscheinlich, daß der Yain irgend ein mehr voltathümliches und bekannteres Lebenômittel verdrängen wird. Es würde jedoch gut sein, sein Wachathum und seine Anpassung für unser Klima bis zu einem höheren Grade als es geschehen ist, zu prüfen, che sein Anbau gänzlich auf gegeben wird.

Der merkwürdigste in die Augen fallende Fortschritt im Ackerbau besteht in der auêgedehnten Einführung verbesserter Adergeräthe und Maschinerien.

Der auf verbesserte Adfergeräthe und Maschinen andgedchnten edlen Ermuthigung durch den Staatérath für den Ackerbau, bei den Staats - Faird, ist ohne Zweifel in bohem Maaße die beispiellosc Verbreitung derselben und der Begehr nach ihnen zu vers danken. Hervorragend unter den neuerern Maschinen sind diejenigen für Ernten und Mähen. Vor zehn Jahren erschien eine Ernte - oder Mähmaschine, obwohl damals ein Wunsch, Jenen in Ohio, welche an's „Schwingen der Sense“ gewohnt waren, nichts desto weniger ebenso unpraktisch, wie es, Ocean Dämpfera dem gelehrten Dr. Lardner erschienen ; allein heute gibt es vielleicht nicht weniger als 10,000 Maschinen, welche wäh. rend des vergangenen Jahres innerhalb der Grenzen des Staates ali Schnitter oder Mäher oder als beides gebraucht wurden. Von diesen waren

verfertigt in Cleveland....

Sandusky
Springfield
Dayton

Canton....
Verkauft an verschiedenen Punkten des Staates, von frember Fabrikation...

1,643 1,000 1,300 1,826 1-507 1,000

N

8,276

Es wurden vor dem Jahre 1857 im Territorium von Ohio wahrscheinlich nicht weniger denn 2,000 Schnitter und Mäher verkauft, welche in anderen Staaten verfertigt worden. Die Fabrikanten in Ohio sagen, daß sie nicht im Stande waren, dem Begehr nach solchen Maschinen zu genügen. Nach gegenwärtigen Anzeichen wird in wcnigen Jahren die Getreidefense ein ebenso veraltetes Geräthe sein, wie es ießt dic Sichel ist. Bei einer Probe von Ernte - und Mähmaschinen, gehalten in Hamilton, Buttler County, vom 1. bis zum 3. Juli leythin, unter Aufsicht des Staatsrathes für den Akerbau, waren zwölf Maschinen, welche Schnitter und Mäher zugleich waren, zwei bloß Schnitter und zwei bloß Mäfer, als Bewerber um eine goldene Medaille eingetragen, welche von dem Staatsrathe für die beste einer jeden der oben genannten Klasse von Maschinen anêgeboten war. Der Bericht des berilligenden Committee findet sich am geeigneten Plage.

Sede dieser Maschinen erwies fich in allen ihren Operationen vorzüglich erfolgreich und jede von ihnen ist nicht allein ein Triumph des Geistes über die Materie, sondern, sofern es Beuten und Ernten betrifft, ein vollständiges Substitut für drei bis fünf Ackerbauarbeiter.

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Es find gegenwärtig keine zuverläsnigen statistischen Nachweise vorhanden, nach welchen die Anzahl der Säemaschinen, Pferderechen, Kornhülser und Dreschmaschinen in irgend einem Grade von Genauigkeit bestimmt werden kann. Allein die Menge der innerhalb der legten zehn Jahre eingeführten Akerbaumaschinen reicht hin, die Arbeit von 100,000 Aderbauern zu verrichten. Jede neue Ackerbaumaschine wird nicht allein von Landeigenthümern herzlich begrüßt, sondern, fo seltsam und in sich widersprechend es erscheinen mag, auch vom Aderbauarbeiter felbft als ein Schat freudig aufgenoinmen. Wie schlagend ist der Contrast zwischen der Einführung der Maschinen für Akerbauzwede in den Ver. Staaten und dem Versuche hiezu in England in 1830! Dort organisirten sich damals die Arbeiter in Compagnien und zerstörten, von Farm zu Farm ziehend, alle Akerbaumaschinen und den größeren Theil der Ackergeräthe. Der Preis einer Ackerbaumaschine scheint in gegenwärtiger Zeit nur von untergeordneter Bedeutung zu sein; der absolute Mangel an Arbeitern zwingt den Uderbaner sie durch Maschinen zu erseßen.

Der Commissioner der Statistit hat eben ermittelt, daß die Anzahl der ErnteMäh - Säes, und Dreschmaschinen, welche 1857 von den vorzüglichsten Fabrikanten vers fertigt worden, achttausend betrug und ihr Werth eine Million Dollars überstieg. Es wurden über Tausend Dreschmaschinen verfertigt.

Die Dampfdreschmaschine erivies fich in Rok County sehr erfolgreich. Ihre Kosten betragen $700 und sie verrichtet eine Arbeit, die derjenigen von achtzig Mann gleich kommt. „Im legten Herbste dreschte eine dieser Maschinen 36,000 Buschel Weizen in einer Nachbarschaft aus und ihr Eigenthümer hoffte, ebenso viel während des Winters auộzurichten. Der Werth dieses Gebrauches der Maschinen besteht mehr in der Grsparniß an Zeit, als in Geld. Der Gebrauch der Dampfdreschmaschine ersparte dem Gigens thümer einer einzigen Farm ein Tausend Dollars, indem sie ihn in den Stand setzte, eine große Ernte Weizen auf den Markt zu bringen während die Preise sehr hoch standen."— Mansfield.

Der kurze Versuch des Akerbauerð snit Maschinen hat ihn von folgenden Thatsaden überzeugt:

1. Die Maschine wird eine gegebene Arbeitsumme in weniger Zeit verrichten, als der Arbeiter es thun könnte.

II. Sie verrichtet fic viel gleichförmiger, daher besser als ein Arbeiter.
III. Sie verrichtet die Arbeit im ganzen viel wohlfeiler als der Arbeiter.

Aus obiger Darstellung folgt der Schluß, daß der A&erbauer, während er sowohl Zeit als Geld erspart (wwas Dr. Franklin als gleichbedeutend annahm), vielleicht unbewußt, obwohl sicher, ein verbessertes System des Aferbaues adoptirt.

Jin Zusammenhange mit dem Gegenstande der Aderbautarbeit und der Ackerbauer mag nicht ungeeignet bemerkt werden, daß der Census von 1860 eine verhältnißmäßig weit größere Ungleichheit zwischen der Anzahl der Akerbauer in Dhio und derjenigen der in Villages, Towns nnd Citics Wohnenden, im Vergleich mit dem von 1850, darstellen wird, als der Teptere im Vergleich mit dem Census von 1840. Es ist kein Beweiß, daß der ganze natürliche Zumache der Landbevölferung nach Towns und Cities übertragen worden, und das Verhältniß, welches sich in dieser Weise verändert hat, ist sehr gering im Vergleich zu der Anzahl, trelche andere Bedürfnisse unserer Ackerbaubevölkerung befriedigte:

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