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er fühlte es als eine Pflicht gegen sein Land — dieser demokratische Gesetzgeber, wie er sagte, mit seinen hundert Berichten wurde sie dahin legen, wo sie für demokratische Prinzipien sprechen würden — es läge in seinem Interesse und in einem solchen Falle wäre Selbstsucht eine politische Tugend. Nun hätte er Nichts dagegen — habe keinen Einwurf gegen Aufrcchthaltnng der Politik, sei aber dagegen, daß der Ackerbanrath dazu bestimmt werde, eine politische Parthei zn unterstützen und aufzubauen. Man lasse jedes Departement — in diesem Falle wie in einem religiösen Gesichtspunkte — nnabhängig von den übrigen sein z man lasse Kirche und Staat getrennt bestehen. Er verlange nicht, daß ei» Einzelner der Hoffnung oder Annahme sich hingebe, daß sie Begünstigungen für politische Macht schaffen wollen. Nein, man lasse die Ackcrbanintcrcsscn Ohio's auf diejenigen sich stützen, welche ei» Interessen in denselben habe» — auf die innere Macht, welche sie trägt. Er beharrte bei dem Beschlüsse.

Hr. Sturtcvant, von Cuvahoga, sagte, daß er mit der Bemerkung, die er mache» wolle, Niemanden zn nahe treten wolle. Ihre Repräsentanten wissen vielleicht, daß ein Unterschied besteht zwischen» einem Kürbiß und einer Melone und sie möge» möglicher Weise von dem Dasein einer Ackcrbaugcsellschaft wissen, obwohl cr'S nicht denke. Was die Bemühungen für die Ackcrbauinteresse» betreffe, so seien solche Ideen von Pflicht »och nie in das Gehirn von Mitgliedern der Gesetzgebung gedrungen. Könnte diese Dokumente in die Hände der Präsidenten der Connt« Gesellschaften gesandt werden, so würden sie in die rechten Hände gelegt werden; er wollte für Cuvahoga garantirc», daß, wenn sie so versandt würden, sie in die Hände jedes Farmers gelangten, der lesen kann, und dies ohne Hülfe der Gesetzgeber.

Hr. Millikin sagte, es sei vcrdeurct worden, daß Acußernngc» dieser Gesellschaft von der Gesetzgebung nicht beachtet wurden. Er wünschte, daß diesem Körper hierzu so oft Gelegenheit geboten werde, daß das Volk dieses Landes die Sache i» seine eigenen Hände nehmen würde; und wenn es dies nur thut, wird Etwas getha» werde». Wir sollten darnach sehen, denn wir bezahlen mehr als die Hälfte der Taxen nnd zählen de» größeren Thcil der Stimmgcber im Staate und es ist hohe Zeit, daß wir anfangen, unsere Rechte und unsere Macht zu verstehen. Was die Vcrthcilnng der Berichte in Butler Connty betrifft, werden sie A, B, und C eingehändigt, ohne Rücksicht ans Angemessenheit. Das Mitglied der Legislative, welches im Connty Stimmen wirbt und besonders politischen Beistandes bedarf, gibt sie ans, nicht mit Rücksicht auf das urkundliche Interesse im Ackcrbanc oder auf Beförderung seiner Interessen, sondern zum Zwecke eines günstigen Eindruckes auf den Stimmgebcr und die ihm im Politischen entgegenstehen, müssen betteln gehen. Es mag sein wie im vom Herr» von Brown Connty angeführten Falle. Mitglieder der Gesetzgebung mögen unabhängigen Organisationen angehören und werden daher verleitet, diejenigen zu begünstigen, welche diesen Gesellschaften angehören. Schließlich möchte er bemerken, wie vorher angeführt, daß er Nichts dagegen habe, wenn sie für die nächsten drei Jahre alle Vernehmlassungen dieses Körpers mißachten.

Hr. Van Vorhes wünschte dem Herrn, der soeben den Sitz wieder eingenommen, zu sagen, daß diese Art zn reden die Mitglieder der Gesetzgebung veranlassen werde, alle von diesem Körper kommenden Gesuche zu mißachten. Dies jci im Grunde nur eine Wiederholung dessen, was im letzten Jahre stattfand. Nun ist einem Jeden wohl bekannt, welcher überhaupt mit der Gesetzgebung vertraut ist, daß die Mehrheit derselben aus Ackerbauern besteht, und ist anzunehmen, daß sie Ackerbauinteressen außer Acht lasstn werde»? Wann irgend Etwas, so wird gerade eine solche Art der Diskussion sie vcr« anlasse», so zu handeln. Er möchte die Behauptung erneuern, daß die der Gesetzgebung angehörenden Mitglieder ebenso vollkommen im Stande sind, die Berichte in die Hände der rechten Personen zu legen, wie die Beamten der Gesellschaften. Aber ich denke von der Gesetzgebung sagen zu können, daß, als eine Sache der Höflichkeit gegen die Mit? glicdcr des Ackcrbanrathes, keine Neigung walten wird, ein Gesuch abzuschlagcu, wenn es auf die rechte Weise vor dieselbe gebracht wird. Wurde es jedoch auf die Art und Weise vorgebracht, welche der letzte Redner bezeichnete, so wäre sie geneigt, auszuschlagen; und als ein Mitglied der Gesetzgebung würde er, wenn die Sache in dieser Gestalt vor jenen Körper kommen sollte, gegen sie stimmen.

Bei Vcrthcilung der fraglichen Berichte habe er keinen Unterschied zwischen Demokraten, und Republikanern gemacht sondern ciiizig die Interessen dcS Ackerbaues im Auge gehabt z persönlich liege ihm nichts daran. Er trachte nicht nach einem Amte für seinen Lebensunterhalt, seine Absichi stehe höher. Als ihm jedoch die Sache übertragen wurde, diente er aus Pflichtgefühl. Er bat die Delegaten, die Sache in ernste Erwägung zu ziehen und in ihren Verhandlungen den rechte» Geist zu zeigen.

(Hr. Krum stellte eine Frage in Bezug auf die Thätigkeit des Gesetzgcbnngskommittee über de» Ackerbau, wegcu eines gewissen Berichtes, aber auf welchen Bericht er anspielte, kann der Berichterstatter nicht sagen, indem er ihn nicht deutlich verstehe» konnte.)

Hr. Smith sagte, daß er mit der Diskussion höchst zufrieden sei — er hält sie für wichtig und interessant. Man sagte uns, daß die Gesetzgeber von Ohio von den Farmer» nicht mit Achtung behandelt worden seien; sogleich fuhleu sie sich gerechtfertigt in der Einnahme einer den wahren Interessen des Staates und ihrem eigenen besser» Urtheile entgegenstehende» Stellung! Wären wir, sagte man uns, in einer andere» Weise vor jenen erhabene» Körper gelangt und hätten uns zu seinen Füßen geworfen, ihn in den mildesten und ergebensten Ausdrücken um die Gunst bittend, genannte Dokumente unter unsere Farmer zu verthcilcn, so würde er ein willigeres Ohr geliehen und vielleicht der Petition entsprochen haben! (Gelächter und Beifall.) Hrn. William's Bemerkungen freuten ihn. Die Denkschriften waren achtungsvoll. Und ist es möglich, daß Mitglieder der Ohio Gesetzgebung in diesen Staat kommen, um jedes Wort aufzufangen, um zu sehen, ob es ihrem Ohre passend geformt sei? Es ist wohl bekannt, daß die Farmergemeine sich durch ihre Bescheidenheit auszeichnet, und ihre Bescheidenheit war in der That ein Grund, warum ihren Bitten keine größere Aufmerksamkeit zu Thcil wurde. In der Gesetzgebung sind die Farmer so bescheiden, daß sie nicht gerne nach Einem sprechen, dessen Geschäft stets das Sprechen gewesen ist. Wir wünschen ganz und gar einen verschiedenen Zustand der Dinge. Die Gesetzgebung sollte mit Achtung behandelt werde». Allein wenn wir Jahr für Jahr pctitioniren und vom Floor weggestoßen werden, dann möchte» wir wünschen, einer solchen Behandlung mit einem entsprechenden Gefühle zu begegnen. Ucbcr diesen Gegenstand wünschte er den Farmcrtheil des Gemeinwesens vereint und ernst — nicht erhitzt, aber entschlossen, zu sehen. Um wirklich so zu sein, möchte er sie besser mit einander bekannt sehen, daß sie ihre Rolle gut spiele» und Manier in die Gesetzgebung schicken mögen, welche direkte am Ackcrbauc bctheiligt sind. Die Präsidenten der Couutv Gesellschaften können ihre Interesse» von diesem großen Interesse nicht trennen; allein bei dem Politiker, obwohl er ein Farmer sei» mag, ist dennoch die Thatsache, daß cr Wahlkaudidat ist oder eine Wiederwahl anstrebt, eine hinreichende Lockung für ihn, die Bücher in solcher Weise zu verthcilen, daß er politisches Kapital macht.

Die Abstimmung ergab die Annahme des Beschlusses. Das Präsidium bestellte die Hrn. Harris, Wilson und Everitt als Committce.

Auf Antrag verschob die Convention die Sitzung bis 2 Uhr Nachmittags.

Nachmittagssitzung.

Die Convention trat laut Vertagung zusammen und wurde vom Präsidenten zur Ordnung gerufen.

Hr. McMillen, von Greene, empfahl folgenden Beschluß:

Beschlossen: Daß »ach Ansicht dieser Convention ein jährlicher Wechsel des Platzes für Abhaltung unserer Staatsfair das Wohl uufercr Staats- Ackcrbangescllschaft nicht so gut befördert, wie es ein permanenter Ort thnn würde; und daß unserStaatsrath für den Ackerbau ersucht sei, so schnell als thunlich Maaßrcgclu zum Zwecke eiucs permanenten Ortes unserer Staatsfair, für die Zukunft, an einem Punkte zu ergreifen, welcher den Bedürfnissen der Bürger des Staates am angemesscndsten ist.

(Mit Zustimmung des Hauses und auf Autrag des Hrn. Ladd, wurde die Stunde für den Zusammentritt am Morgen von zehn auf nenn Uhr verändert und als Geschäftsordnung für genannte Zeit durch Bcschlnß die Wahl von fünf Mitgliedern des RathcS festgesetzt.)

Herr Millikin sagte, cr denke, daß einige Mcinniigsvcrschiedenhcit in Betreff der Zweckmäßigkeit der Annahme der durch Hr». McMillen vorgeschlagenen Resolution wallte. Er möchte folgendes Amendement beantragen:

Beschlossen, daß es unzweckmäßig sei, einen permanente» Ort für die Staatsfair an irgend einem Punkte zu bestimmen.

Be sch losscn , daß es zweckmäßig sei, daß der Staatsrath zu solche» Anordnungen mit Countv Gesellschaften oder Associationen von Individuen schreitc, wclchc ihn in Stand sctzcn werde», Staatsfairs in Clcvcland, Columbus und an cincni geeigneten Platze in, südwestlichen Thcilc des Staates abzuhalten, und daß dcrsclbe mit Countv Gesellschaften solchc Contrakte schließe, welche ihm den permanenten Gebrauch dcS Bodens sicher» und ihn i» den Stand setzen, alle Vcrbcsscrungc», welche durch solche gemeinsame Anordnungen gemacht werde» möge», vor Beschädigung und Zerfall zu schützen und zu bewahren.

Beschlossen, daß zu gelegener Zeit, wann Bevölkerung und Rcisccrlcichterungcn sich gcnüglich vermehrt haben werden, eine ähnliche Anordnung mit einer anderen Couut» Gesellschaft östlich von Columbus getroffen werde, »in auf diese Weise dem östlichen »nd südöstlichen Thcile des Staates den Vortheil einer Staatsfair z» bieten.

Hr. John K. Greene möchte den Beantragcr dieser Resolutionen die Angemessenheit von Vorschriften für die .Hooppolregion" empfehlen, da diese ei» wachsender Thcil des Staatcs ist. (Gelächter.)

Hr. Harris rief nach einer Theilung der Frage.

Hr. Millikin sagte, daß er die Verweisung des ganzen Gegenstandes an ein Committce von Drei vorschlage» werde.

Hr. Ladd bemerkte, daß man erwartete, daß jetzt eine allgemeine Kundgebung der Ansicht der Delegaten über diesen Gegenstand stattfinden wi'irde. Er habe nichts gegen eine Ucbcrwcisung an ein Committce einzuwenden, aber vorher sollte er diskntirt werden» Das Committce sollte einen allgemeinen Ausdruck der Convention erhalten, ehe es über den Gegenstand in Thätigkeit tritt; er wünschte daher zu beantragen, die Frage über die Verweisung auf den Tisch zu legen.

Hr. Millikin zog seinen Antrag zurück.

Darauf begann Hr. McMillen die allgemeine Frage über den Ort zu diskutircn, als das Präsidium solche Diskusion außer Ordnung erklärte.

Präsident — Die Frage dreht sich um die Ausstrcichung der ursprünglichen durch den Herrn, von Greene eingebrachten Resolution und Substituirung derjenigen von Herrn von Butler.

Hr. Millikin erneuerte seinen Antrag, den ganzen Gegenstand an ein Committce von Drei zu weisen.

Das Präsidium, außer Stande in Bezug auf die erste Abstimmung zu entscheiden, ordnete eine zweite Abstimmung an, welche folgendes Resultat ergab: Ja 26, Nein 18. Das Präsidium bestellte als Committce die Hrn. Ladd, Stricklc und Huut. Auf Antrag wurde das Committce instrnirt, bei Eröffnung der Abcndsitzung zu berichten.

Hr. Stokcs beantragte Folgendes, das ans Antrag des Sekretärs an dasselbe Committcc gewiesen wurde:

In Betracht des über die Frage eines permanente» Ortes unserer Staatsausstellungen kundgegebenen Interesses wird

Beschlossen, daß diese Convention nun bereit sei, Anträge für die Schenkung von Land, :c. znr Förderung dieses Gcgcnstandes entgegenzunehmen.

Hr. Stricklc crhob sich und beantragte folgenden Beschluß, dem er einige Bemerkungen vorausschickte:

Beschlossen durch die gegenwärtige Convention, die nächste Gesetzgebung durch eine Bittschrift anzugehen, den Ackcrbaurath mit genüglichcn Mitteln zu verschcn, um seine Jahrcsberichtc publiziren und in Cirkulation sctzcn zu lassen.

Hr. Musgrave bemerkte, daß, während er mit dem Zwecke der Resolution übereinstimmet, er es nicht für politisch halte, dieselbe zn passircn. Er wünschte solche Bewilligung könnte von der Gesetzgebung gesichert werden; jedoch würde er cS eine delikate Sache finden, sie um zu Vieles anzngehen — sie vielleicht um etwas zu bitte», wozu sie kein Recht hat. Hat sie das Recht, indirekte zu thun, was sie nicht direkte thun kann?

Hr. Stricklc glaubtc, es liege so viel Recht in der Gesetzgebung, den Rath zur Veröffentlichung der Berichte zu ermächtigen, als irgend einem Individuum odcr irgend mehren Individuen die Veröffentlichung anderer sehr schöner Werke,, wie zum Beispiel der „Berichte" der Supreme Court, zu gestatten. Was die Umgehung gewisser Vermnthctcr «Schwierigkeiten durch die Gesetzgebung betrifft, wird es keine große Ausdehnung der Macht oder des Gewissens brauchen. Aber ernstlich genommcn, glaubt er, nach einem Blicke ans den angezogenen Theil der Constitution, derselbe stimmte nicht im Wege. Ein Wort in Hinsicht zu übermäßiger Anforderungen an die Gesetzgebung. Erhielt je Jemand zehn Dollars, wenn er einen Anderen um einen Dime bat? Wcr weiß nicht, daß Gesetzgebungen anS menschlichen Wesen gebildet sind, und daß diese, indem sie Gesetzgeber werden, ihre Bedürfnisse, Gefühle und Mängel nicht ändern? Wenn Ihr verlangt, daß Euch die Gesetzgebung Etwas gebe, so thnt nicht, als ob Ihr nichts verdientet. Aus diesem Grunde wolle er eher um mehr als um weniger nachsuchen. Personen mögen sich das sichern, was zu verlangen sie ein Recht haben, indem sie das erlangen wollen, von dem sie wissen und Jedcrnann weiß, daß sie es verdienen» Man lasse einen Man» ihn um Etwas bitten, das er nicht verdient, und er ist nicht gcneigt, es ihm zu geben. Das ist das Prinzip, welches durch alle Lcbenszweige hindurchla'ust. Bei Bestimmung einer Bahn der Thätigkeit hat sich ein jedes Individuum die Frage zu stellen: Ist es recht? Gereicht es zum Wohle des Gemeinwesens? Und, sollte es gewährt werden? In Hinsicht ans alle gebotenen Thatsachen, welche zeigen, wie unbefriedigend die Berichte geführt werden und daß der Staatsrath für den Ackerbau das Werk in viel besserer Weise thun kann, als es nun gcthan wird, kann Einer dem Beschlüsse sich widersetzen? Er habe nur einen Weg, eine Frage oder ein Ding zu bcnrtheilen, und derselbe sei: die Ucbercinstimmung mit dem Priiizipc des Rechts. Sind auf diesem Wege keine konstitutionellen Bedenken, so ist es das Beste, dies von der Gcscßgcbung zu verlangen; natürlich sollten wir ihr nicht zumnthcn, Etwas gegen das Gesetz zu thun.

Bei Entscheidung dieses Punktes laßt die Frage stellen: würde durch den vorgeschlagenen Plan die größte Summe Gutes der größten Anzahl Personen besser gesichert, als durch irgend einen anderen?

Der Beschluß wurde angenommen.

Hr. Ladd — beantragt zum Zwecke der Belehrung uud Anhörung derjenigen, welche mit dem Anbaue dcö Chinesischen Zuckerrohres beschäftigt waren, folgende Resolution:

Beschlossen, daß der Anbau des Sorsum »uere und impke« der Beachtung der Ackerbauer Ohio's Werth ist.

Er hielt es am Platze, seine eigene Erfahrung zur Kcnntniß zu bringen, obgleich er derselben nicht viel Gewicht beilegte. Sein Bruder und er pflanzte» nur einen Achtthcil eines Ackers, indem sie nicht Viel aufwenden mochten, che sie wußten, ob der Anbau die Kosten abwerfen würde. Sie ließen eine kleine Mühle machen, bestehend ans zwei glatten, in Blöcke gesetzten, Walzen und einem Schafte, der mit einer derselben in Verbindung gebracht ist. Mit dieser Mühle zerrieben sie die Pflanze, nachdem sie Samen und Blätter weggenommen und etwa achtzehn Zoll von der Spitze des Stengels an abgeschnitten hatte»; denn dieser Thcil ist, weil nicht so gut gereift, bitterer als der übrigbleibende. Aus diesem machten sie ein wenig über zwei Fäßchen Syrup, obwohl sie nicht viel, wen» überhaupt, mehr als zwei Drittel des Saftes crtrahirt erhielte», da ihre Mühle sehr unvollkommen war. Der Syrup war sehr dick; er läuterte ihn nicht so gut, wie er solchen gesehen hat, denn er sah so la»teren wie Honig; dennoch war er entschieden dem gewöhnlichen Orleans Syrup vorzuziehen; seine Familie gebraucht ihn zum Versüßen der Speisen und findet ihn zu diesem Zweck sehr entsprechend. Mit Rücksicht anf seine Körnernng war er nicht so wohl versichert, denn hierin hatte er nicht genug cxverimentirt, um im Stande zu sein, eine Ansicht auszusprechen; nur kann er sagen, daß im Fasse, aus welchem sie beständig den Syrup zogen (der sehr dick war als er in'S Faß gcthan wurde), er auf dem Boden sich körnerte. Er hat eine» rauhen Geschmack, bisweilen ähnlich demjenigen des Ahornsyrups. Ein Mann in seiner Nachbarschaft hatte sehr schönen Zucker ans ihm bereitet. Nach Abzug des Syrup brachte er ihn in ein niederes Glasgcfäß und körncte so gut, wie Sic es allgemein sehen werden, und wurde sehr leicht gefärbt. Nächstes Jahr wollen sie diese Pflanze in ausgedehnte

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