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deutenden Erfolg haben. Sie werde», ich weiß es wohl, lächerlicher Characterzüge beschuldigt, so zum Beispiel: daß sie täglich zwei oder drei Eier legen; daß ihre Beine auseinanderfallen, wenn ihre Köpfe abgehauen werde», und, obgleich weder der letzte noch der geringste, um ihnen nicht Credit für frühes Aufstehen geben zu müssen, sagt man, daß wegen ihrer übermäßigen Höhe ihr Horizont auf einer verschiedenen Ebene von der anderer Wesen ist.

Nun ist es vielleicht unnöthig, zu versichern, daß diese Anklagen im höchsten Grade eingebildet — bloße Geschöpfe der Phantasie, sind; allein dies ist der Fall. Ich erinnere mich eines sonderbaren und »erlancholischen Falles von Unbchülflichkeit, in Folge eines mächtigen aber erfolglosen Versuches zu krähen, was mit einer Dislokation des Genickwirbels und dahcrigcm Tode eines Mitgliedes dieser Art endete.

Die Truthühner sind bekannt durch die Schwierigkeit ihres Aufziehens und wegen ihrer außerordentlichen Angemessenheit für den Mittagstisch an Danksagnngsfestcn; die Gänse wegen .Geschrei und Feder»"; die Enten wegen ihres Schmutzes; die Taubcn wegen ihrer Läuse und das Guinea Geflügel wege» der Schwierigkeit, welche es den Kindern verursacht, seine Eier zu finden.

Es möchte hier nicht unpassend sei», Ursprung und Umfang des, technisch sogenannten „Hühnersicbers" anzugeben; allein es genüge, zu sagen, daß es endemisch, epidemisch, kontagiös und sporadisch regierte und keine Klasse von seinen Anfällen verschont blieb und keine Ortslage von seinen Verheerungen geschützt war. Wir selbst hatten warnende Symptome von dem Shanghai Typus. Allein wir müssen uns beeilen und wollen, um eö nicht zu vergessen, auf einige dem Geflügel eigenthümliche Krankheiten anfmerksam machen.

Und hicvon mögen eine Art Entzündung der Augen, der Kopfhaut, Kehle Läuse, wenn diese eine Krankheit genannt werde» können, und die Gaps als die wichtigern erwähnt werden.

Für's erst« ist das beste Heilmittel, das wir kennen, Alkohol und das Ungeziefer wird wirksam durch die rothc präcip. Salbe vertilgt. Der einzige Weg, die G ap s zu heilen, besteht in der Entfernung des kleinen doppelendigen Bandes aus der Luftröhre, welches jenes Schnappen nach Luft erzeugt, welches auf den Namen für das Uebel führte. Sie wechseln in Länge von einem Sechszehntcl bis zu Dreivierteln eines Zolles; im Durchmesser von dem eines Haares bis zur Größe einer Nadel. Eine reicht hin, all die bedauerlichen Symptome hervorzubringen, hänsig aber werden ein halbes Dutzend oder mehr an der Schleimhaut einer einzigen Halsröhre angewachsen gefunden.

Da die gewöhnliche Methode innerlichen Mcdizinirens nutzlos ist, so entsteht die einzige Frage; wie sollen sie entfernt oder zerstört werde»? Ich habe drei Methoden versucht: 1. Die Anwendung merkurialischer Salbe; 2. Gurgclschnilt, uud 3. Entfernung derselben mit einem Pfcrdehaar. Die erste Methode zerstört das Schmorotzcrgcwächs, aber im Allgemeinen auch den Patienten; die zweite wird oft erfolgreich sein, ist jedoch eine heickle und schwierige Operation an einem Huhn und wird sich kaum bezahlen . die dritte und letzte ist leicht auszuführeu und wird unter zehn Malen neunmal Erfolg haben.

Vor dem Schlüsse kommt es uns vielleicht zu, um unser Interesse an der allgemeinen Wohlfahrt des gefiederten Geschlechtes an den Tag zu legen, dasselbe gegen ungerechte Anschuldigungen zu vcrthcidige» und die Trüglichkeit von Sprüchwörtern darzuthun, welche lange Ucbung und gemeinsame Uebereinstimmung mit der Kraft von Aphorismen bekleidet haben. Bei solcher Verteidigung erfordern die „blaue Henne" und ihre Nachkommenschaft besondere Anstrengung, den» man sagt bekanntlich, daß erster? .jeden Tag zwei Eier, Sonntags drei, legt/ und will damit andeuten, daß sie durch übermäßige Weltlichkcit die wichtigeren, wenn auch nicht sicherem, Angelegenheiten des Lebens vernachlässige und daß sie den Sabbath vollständiger als irgend einen anderen Tag irdischen Sorgen widme. Und Menschen kaufen der „blauen Henne Küchlein" nach demselben Grundsatze, nach dem ein Bater seinen Sohn Charlie taufen ließ, weil er noch nie Einen dieses Namens kannte, welcher nicht ein „wirklicher Teufel" war.

Nun erklären wir, nach wirklicher Beobachtung, diese Angaben als verläumderisch und fordern zu erfolgreichem Widerspruche herauS.

Ebenso ist die Behauptung, daß „einer Henne Zeit nichts ist" und der in dem öfters wiederholten Ausdrucke „hcnncnbehcrzt" liegende Vorwurf der Feigheit ganz eben so der Widerlegung fähig. Und was die Shanghai Haut betrifft, fo ist diese Bezeichnung an sich selbst schon eine Schmähschrift, weil sie ganz Schweif und nicht Leib ist, während dasjenige, wovon sie zugestandenermaßen den Namen herleitet, gerade das Umgekehrte ist — ganz Körper und kein Schweif.

Von der Ausstellung des Geflügels können wir »och sehr viel sagen z wir mögen jedoch der Aussteller wegen, besonders der Hrn. Moshier und Smith, bemerken, daß sie in ihren Bemühungen, der Fair Interesse und Mannigfaltigkeit beizufügen, einen lobenswerthcn Eifer an den Tag legten.

In Betreff der Frettchen, welche mit dem Geflügel gezeigt wurden, können wir, gleich dem Erckutiv-Committee, bemerken, daß wir wohl in Verlegenheit darüber wären, was für eine Stellung ihnen unter de» gefiederten Stämmen anzuweisen sein würde. Sie sehen sehr ungezicferartig ans und würden wahrscheinlich ebenso gefährlich um die Scheuue herum sein wie die Ratte, weil sie ebenfalls Liebhaber von Hühnerfleisch sind.

Als Vormann dcS Committce über Geflügel bin ich mir bewußt, daß ich der Gesellschaft gegenüber wegen der Eingabe eines solchen Papiers eine Rechtfertigung schuldig bin, und nm die Wahrheit einzugestehen, hatte ich, wie ich mich niedersetzte, um der Forderung der Gesellschaft Genüge z» leisten, keine Absicht, einen Bericht in Caricatnr zu setzen; allein, als eine Minderung meiner Schuld kann ich erwähnen, daß dies innerhalb der letzten fünf Jahre das vierte Mal ist, daß ich einen Bericht über Hühner zu machen berufen war, und dies alles weil ich unglücklicher Weise ein Shanghai zu einer ungünstige» Zeit kaufte. Viele, wie ich mir einbilde, werden mit mir darin einig gehen, daß die Strafe in keinem richtigen Verhältnis) mit dem Vergehen steht.

Dessenungeachtet wünsche ich mich nicht so verstanden, als betrachte ich den Gegenstand meiner Beachtung unwcrth; de»', jedes Ding — wie ferne auch immer — verbunden mit den Ackcrbanintcresscn unseres Staates, nimmt eine Wichtigkeit an, welche ein so großes Interesse beansprucht; und ein Bericht über Geflügel, so trivial er erscheinen mag, möchte sehr geeignet in einiger Ausdehnung eine Diskussion jener feineren Fragen thicrischer Chemie nnd Ockonomic in sich begreifen, welche eine Zeit lang die Aufmerksamkeit in so hohem Grade beschäftigt haben. Auf diese können wir dermalen kaum verweisen, wollen aber bloß bemerken, daß es gut sein würde, sich zu erinnern, daß das Produkt der Gcflügelyard sehr viel von deren Verwaltung abhängt. Wenn Euer Geflügel freigebig mit dem Material versehen wird, ans dem zum Beispiel die Eier bcreitet werden, so werden sie Euch dagegen einen lohnenden Vorrath liefern. Und dieses Material bildet die konstitnirenden Uhrstandtheile der Eier. Nnn besteht ein Ei, wie wir wissen, aus dem Dotter, der hauptsächlich eine vhosphorische und ölige Substanz ist; ferner aus dem Eiweiß, einem reinen Weißstoffe; der faserigen Haut, welche das Weiße einschließt oder die Schale füttert; cincr an Orvgen reichen Luftblase, und endlich aus der von kohlensaurem Kalt gebildeten Schale. Die Henne schafft diese Grnndbestandtheile nicht, sondern scheidet sie aus dem Nahrnngsstoffe aus und verbindet sie zu der Form eines Eies. Ihre Nahrung sollte daher diese verschiedene» Ingredienzen repräscntiren und aus Kalk, thierischen Substanzen, fetten und ölige» Präparaten zc. :c., bestehen.

Auch ist dieser scheidende und nichtschaffende Charakter nicht der Henne allein eigenthümlich z er ist in gleicher Weise der ganzen thicrischcn und vegetabilen Schöpfung, gemeinsam. Die Kuh ist nur die Maschine, mittelst der wir den Butter sammeln, woran ihre Nahrung überfließt. Der erfahrne Chemiker kann dasselbe Resultat erzielen. Ebenso ist unser Schweinefleisch inWirklichkeit auf nnsercn Kornfeldern gewachsen, wcihrtnd das Schwein nur das Mittel bildet, dasselbe in eine erreichbare Gestalt zu setzen. Allein, ,es ist und gibt nichts Neues unter der Sonne-; das Gras nnd Korn ihrerseits sind nur verschiedene Formen fortwährend eristircnder Körper, welche durch den eigenthümlichen Vegetationsprozeß auö der Erde und Atmosphäre ausgeschieden worden sind. Es ist richtig, daß es menschlicher Einsicht nicht ganz klar sein mag, warum Eier nicht von selbst der Getrcidchülse entwachsen; warum nicht Butter i» vollen Platten unter dem Grase nistet; warum nicht Schinken und Rippen, fertig für den Tisch, auf Kornstengeln wachsen, oder endlich, warum Schweine Ohio nicht s> eingeboren sind, wie dem Westen, dem gegenwärtigen El Dorado der Welt, wo cS einzig nothwcndig sein soll, einen Schweine schwänz in seine freigebige Erde zu pflanzen!

Allein der Ungläubige mag in den manigfaltigen und fortwährenden Wechsel» der vielgestaltigeisKörper der Schöpfung, welche stets anf unseren Comfort, unsere Bequemlichkeit und Erhaltung abzielen, die Präzision jener nothwendigen Gesetze der ans sich selbst eristirenden Materie bewundern; aber der christliche Pilosoph sieht in denselben die Gntte und Weisheit des Ewigen.

Man mag dafür halten, daß meine Nachschrift, gleich die eines Weibes, der wichtigste Theil des Dokuments ist.

Wm. Beebe.

Zweite Abtheilung.

In der Klasse der Pflüge waren fünfundsiebzig Einträge.

Kericht de» EsmmiUee über Pflüge.

Ihr Committee war erfreut über die schöne Pflugausstellung, welche sich uns zur Untersuchung darbot.

Es wurde von Einigen (und vielleicht richtig) bemckt, daß die mechanische Abheilung unserer Fair nicht war, was sie hätte sein sollen; aber sicher war sie nicht mangelhaft an Pflügen.

Es fanden sich neunundsechszig Einträge, beinahe alle einer besonderen Bemerkung werth.

Wegen der äußersten Unthnnlichkeit, die Pflüge durch wirkliche Arbeit auf den Grunde zu prüfen mögen wir einige Bewilligungen zuerkannt haben welche in anderer Weise stattgefunden haben würden, hätte» wir sie auf die Probe setzen können.

Der Pflug für allgemeine Zwecke, der die Prämie erhielt, hatte einige Dinge an sich, welche uns sehr günstig beeinflußten.

Erstens, die Leichtigkeit mit der er von einem zwei- in ein dreipferdepflug verwandelt werden konnte.

Zweitens, die Rolle vorn am Balken, »m die Tiefe zu regulire», und Drittens, die vollkommene Weise, in der er seine Furche reinigte.

Der Pflug für lehmigen Boden, seien allgemeine Symetrie und seine gemessenen Verhältnisse in Betracht gezogen, war vielleicht das vollkommenste Muster an der Ausstellung. Die übrigen Klassen waren ebenfalls wirklich sehr schön.

Ehe wir diesen Bericht schließen, gestatten Sie uns das Angemessene zu empfehlen, die Pflüge in derselben Weise zu prüfen, wie wir es mit unseren Schnitt- und Mähmaschinen thun. Man lasse Zeit und Ort bestimmen (etwa im April oder September) nnd setze sie wirklich ins Werk. Wir glauben, die Bewilligungen könnten sicherer getroffen

und das öffentliche Wohl besser befördert werden.

Was alles achtungsvoll vorgelegt wird.

D. E. Beat«., )

C. Lamkin, >Committee.

John Swigert,)

Preisbewilligungen aufPflüge.

Beard und Sinex, Richmond, Ind., bester Pflug für allgemeine Zwecke Lld

Garret und Eottman, Cincinnati, bester Pflug für Lehmboden 10

Raymond, Roberts und Co., Cincinnati bester Pflug für leichten sandigen Boden 1«

do d« d» bester Pflug für Schwarzerde lv

Beard und Sinex, Richmond, Ind., bester Rasenpflug für schwarzen Grund lg

Barret und Eottman, Eincinnati, bester Untergrundpflug - 10

do do do bester Hügelseitenpflug 1d

do do do für allgemeine Zwecke empf.

d« do do für schwarzkothigen Grund do

Geo. T. Miller, Cincinnati, für L ehmboden do

d« do für leichten sandigen Boden do

do d« für ein Pferd d,

do do für Schaufelpflug do

A-Peacock u. Sohn, do für Rasenpflug do

do do do für Uutergrundpflug do

Samuel Searslr«, HigginSport, Hügelseitenpflug do

Die Prcisbewillignngcn für Pflüge wnrdcn getroffen, ehe das durch I. L. Gill und Sohn, von Columbus, ausgestellte Assortiment auf dem Gninde anlangte.

Ackerbangerätht.

In der Klasse der Ackcrbaugcrcithe fanden sich sechsundneunzig Einträge. Das ^ommittee machte folgende Bewilligungen:

G. B. Grifsin, Harrisburgh, Pa., Kornftockroller und Schneider, erste Prämie Silb. Med.

B. Kuhns und Co,, Dayton, Weizendnller, erste Prämie do

Edward Townley, Cincinnati, Framebicnmkorb, erste Prämie Dip. und 52 R- G. Smith, Chartage, teste Egge, erste Prämie Dip. mdH2

I. W. E orrev, ErawfordSville, Ind., bester Kornpflanzer, erste Prämie do

Wilder, Hvde und Robinson, Eincinnati, beste und zahlreichste Mannigfaltigkeit von Acker»

baugeräthen, erste Prämie Silb. Med.

Beard und Siner, Richmond, Ind., bester Korncultivator, erste Prämie Dip. und 2

W. Willard, Eincinnati, beste Butterfässer, erste Prämie do

H. B. Hill, Main»«le, beste Waschmaschine, erste Prämie d«

E. V. Lewis, PortSmouth, bester Schiebkarren, erste Prämie d»

3. B. Johnson, Eleveland, beste ö Hauen, erste Prämie do

H. A. Roe, Madison, bestes Käsefaß und Heater, erste Prämie Dip. und tS

Caswell, Price und Co., Geneva, beste Sensenbäume, erste Prämie Dip. und 2

R. G. Smith, Earthage, Korncoverer Empfohlen.

L. H. Smith, Columbus, Vanmark'ö sich selbst befestigende tragbare Fenz do

I. P. Eramer, Schuvlerville, N. I., Eultivatorzähne do

Baldwin, De Witt und E«., Eleveland, rotirende Egge do

S. G. Tust«, Mainville, bewegliche Fenz do

I. T. Parton, Marie««, Parker's Aepfelschäler d«

I. E. und E. L. Po»d, Eleveland, Waschmaschine do

F. H. Dutton, Marietta, Getreide sense d,

A. FarK, Eovington, K»., bewegliche Fenz do

-I. G. Hunt, Eincinnati, bewegliche Fenz d«

G. W. Newlove, Delaware, Bienenkorb do

D. E. Fenn, Tallmadge, Farm nnd Wagengitter do

Ackerbaumaschinen.

In dieser Klasse gab es scchsundnennzig Einträge. Folgende Maschinen erhielten entweder Prämien oder Empfehlungen durch das Committee:

GIllet und Sawver, ColumbuS, Handsäer, erste Prämie Silb. Med.

Elmers und Forkner, Eincinnati, Joung America Korn» und Eobmühle, erste Prämie.... do

H. und F. Bland?, Zanesville, bewegliche Dampfsägemühle, erste Prämie do

Wilder, H?de und Robmsm, Eincinnati, beste Pferdekraft für allgemeine Zwecke, erste Pr. do

Sheffler, Vandersall und E«., Plamsield, Jll., KornhAftr mit einer Pferdekraft do

Owens, Lane und Dver, Hamilton, beste Dreschmaschinen Dip. u. 51«

d« do! do bester Pferderechen Empfohlen.

Baldwin, Dewitt und To., Cleveland, bester Kornhülser do

A. Eckert, Trenton, Brake für Steinhauer d«

S. P. Castle, Urbana, Stumpfauszieher, erste Prämie Silb. Med.

Blackford und Obitt, Lorain Countv, Windmühle, erste Prämie do

Manssield und Whiting, Ashland, KleesammhAser, erste Prämie d,

Thomas West und Co., Springfield, Eidermühle Empfohlen.

Wm. Wimmer, Union Countv, Ind., HeckenpuKer d«

G. W. Joust, Eincinnati, Korn» und Rohnrnter do

Thomas McFarlen, Salem, Kornschäler do

Thomas Palmer, Eincinnati, Handkoruhiilser do

Wm. Palmer, do Pratt'S Acpfelschäler und Schindler do

Gaskill und Wright, do Eoleman'S Farmmühle do

Bericht deS Committee.

In dieser Klasse waren 113 Eintrage. Ihr Committee über Maschinerie, Maschinen :c. bemühte sich, die ihm angcwicscnc Aufgabe nach seiner besten Fähigkeit zu lösen, obwohl es gestchen möchte, daß die Last eine beschwerliche war, weil die Klasse eine zu

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