Boeve-Amlethus, Nummer 32

Voorkant
E. Felber, 1905 - 418 pagina's
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Pagina 396 - To-morrow is Saint Valentine's day, All in the morning betime, And I a maid at your window, To be your Valentine: Then up he rose, and donn'd his clothes, And dupp'd the chamber door; Let in the maid, that out a maid Never departed more.
Pagina 274 - Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage: Ob's edler, im Gemüt die Pfeil' und Schleudern Des wütenden Geschicks erdulden, oder Sich waffnend gegen eine See von Plagen, Durch Widerstand sie enden.
Pagina 326 - So tödtlich, taucht man nur ein Messer drein, Wo's Blut zieht, kann kein noch so köstlich Pflaster Von allen Kräutern unterm Mond, mit Kraft Gesegnet, das Geschöpf vom Tode retten, Das nur damit geritzt ist...
Pagina 273 - So'n Wurm ist euch der einzige Kaiser, was die Tafel betrifft. Wir mästen alle anderen Kreaturen, um uns zu mästen ; und uns selber mästen wir für Maden. Der fette König und der magere Bettler sind nur verschiedene Gerichte; zwei Schüsseln, aber für eine Tafel : das ist das Ende vom Liede.
Pagina 316 - Was ist der Mensch, Wenn seiner Zeit Gewinn, sein höchstes Gut Nur Schlaf und Essen ist? Ein Vieh, nichts weiter. Gewiß, der uns mit solcher Denkkraft schuf Voraus zu schaun und rückwärts, gab uns nicht Die Fähigkeit und göttliche Vernunft, Um ungebraucht in uns zu schimmeln.
Pagina 273 - O schmölze doch dies allzu feste Fleisch, zerging' und löst' in einen Tau sich auf oder hätte nicht der Ew'ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord ! O Gott ! O Gott ! Wie ekel, schal und flach und unersprießlich scheint mir das ganze Treiben dieser Welt ! Pfui! pfui darüber! 's ist ein wüster Garten, der auf in Samen schießt!
Pagina 316 - Das ist die Rücksicht, Die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. Denn wer ertrüg' der Zeiten Spott und Geißel, Des Mächt'gen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, Verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, Den Übermut der Ämter und die Schmach, Die Unwert schweigendem Verdienst erweist, Wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte Mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten Und stöhnt' und schwitzte unter Lebensmüh'?
Pagina 273 - Gott ! O Gott ! Wie ekel, schal und flach und unersprießlich scheint mir das ganze Treiben dieser Welt ! Pfui! pfui darüber! 's ist ein wüster Garten, der auf in Samen schießt! verworfnes Unkraut erfüllt ihn gänzlich. Dazu mußt
Pagina 54 - Antlitz zu blicken, sondern er wufste sich Todbande bereit, handgewundene. Bald darauf war nach der Verhaftung das Schwert in Bereitschaft, damit die Klinge offenbaren möchte, es sei entschieden, das Todübel verkünden. Nicht ist solches weibliche Art, von einer Frau zu üben, auch nicht wenn sie schön ist, dafs die Friedensweberin wegen angeblicher Kränkung das Leben fordre von einem lieben Mann. Doch legte ihr das Hem') So auch Ten Brink, Beowulf, Strafsburg 1888 (Quellen und ForschungenU.62),...
Pagina 197 - Dafs aber die Ekstase der Pythia, bemerkt Schoemann1), ein höchst angreifender und mitunter auch lebensgefährlicher Zustand gewesen sei, läfst sich namentlich aus einem von Plutarch berichteten Beispiel schliefsen. Nachdem die Pythia schon durch den auffallend rauhen Ton ihrer Stimme eine über das gewöhnliche Mafs hinausgehende Aufregung...

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