Jahrbücher, Volume 20

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Pagina 300 - 0 bis l5 Minuten in dieser Temperatur erhalten worden, ist das Auftragen der Emaille vollendet. Das Einbrennen oder Aufschmelzen der Emaille geschieht nun, indem das mit der Grundmasse und Glasur gehörig überzogene trockene Geschirr behutsam mittelst einer Zange, welche nach der Gestalt des zu...
Pagina 301 - Muffel gewöhnlich etwas starker ist. Dieses Drehen des Geschirres, wobei dessen Oeffnung immer nach oben gerichtet bleibt, muß sehr behutsam und ohne Erschütterung geschehen, indem die Glasur noch nicht fest angeschmolzen ist und leicht abfallen könnte. Nach und nach erhält das Geschirr Rothwärme. Es wird dann noch einmal in jener Richtung gedreht, um dieHihe demselben recht gleichförmig mitzutheilen.
Pagina 297 - Reihschale trocken innig in einander gerieben. — Zur gänzlichen Austreibung des Krystallwassers aus dem Borax und der Soda in diesem Gemenge wird solches bei der Vorbereitung der Grundmasse , vor dem wirklichen Zusammenschmelzen , erst in einem reinen irdenen Schmelztiegel oder in einer solchen Schüssel unter der Muffel bei braunrother Hitze so lange geglüht , bis kein Aufschäumen oder Aufblähen mehr bemerkt wird.
Pagina 293 - Nachdem nun das Geschirr oder Geräth möglichst rein und säurefrei ist , wird es sogleich unter reines Wasser gebracht, damit sich kein Rost ansetzt. Hier bleibt es so lange, bis es mit Emaille-Massen überzogen werden soll.
Pagina 314 - Siebes wirb in einer etwas beträchtlichen Höhe (zV von 8— 10 Fuß) ein Behältniß oder Kasten mit durchlöchertem Boden angebracht. Wenn nun in demselben die in Wasser zertheilte Kartoffelmasse eingetragen wird, so läuft die Flüssigkeit durch die Löcher des Bodens strahlenförmig hindurch auf die Fläche des Siebbodens; durch die starke Gewalt des Falles werden die Stärkekörner und feinen Faser« theile Vurch die Löcher des Siebes hindurchgeführt, während die größeren Fasertheile darauf...
Pagina 294 - Mühle, noch durch das Brennen oder durch sonst anhängende Theile dieses Pulver eisenhaltig ist, so bedarf es weiter keiner Reinigung. Ist man aber aus Mangel an Vorrichtungen genöthigt, den Quarz in eisernen Mörsern oder Schalen zu stampfen oder zu reiben, so ist ein langsames Digeriren des Kieselpulvers mit verdünnter Salzsäure nöthig, wobei auch Wärme angewendet werden kann.
Pagina i - Gräcz und Laibach, der kk Gesellschaft des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde in Brunn, der Gesellschaft für Naturwissenschaft und Heilkunde zu Heidelberg; Ehrenmitgliede der Akademie des Ackerbaues, des Handels und der Künste in Verona; korrespond. Mitgliede der königl.
Pagina 299 - Grundmasse dermassen herum, daß sie überall die zu cmaillirenden Stellen gleichförmig überzieht. Dann wird das Geschirr plötzlich umgekehrt, so daß der Rand nach unten kommt und in horizontaler Richtung sich befindet (wobei der Boden des Gefässes oben ist): während man das Geschirr auf diese Weise schwebend hält, und mit einem reinen hölzernen Stock von etwa I...
Pagina 294 - Flußwasscr an das blanke Gefäß eine dünne gelbe Schlammhaut, welche jedoch nur locker aufsitzt, und kurz vor dem Gebrauche des Geschirres durch reines Wasser abgespült werden kann. Sowohl das Beizen dcö Geschirres, als das Ausschweifen geschieht am besten in hölzernen Gcfässcn. Zubereitung der Emaillemassen. ^) Grundmasse. Sie besteht aus Kieselerde, Borax und Thon. Erste...
Pagina 293 - Veizmittels zu etwa -j-20 l»>5 25" R. befördert. Auch ist es zweckmäßig, die Geschirre nach etwa 6 Stunden herauszunehmen, mit einem groben Fetzen zu bewischen und neuerdings in die Beize zu stellen. Dadurch bewirkt man das bessere Angreifen der Säure» wegen der Befreiung der Visenflache vom Eiscnschlamm, der sich stctö schwärzlich am Gefäß

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