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* (Universalwalzwert von 6. Wagner in Mariazell.) Die Lager des verticalen Walzenpaares bewegen fich zwisdeu zwei Paaren von Führungsleisten a und b, welde an die bei

k ben Walzenftänder c befestigt sind. Diese

Lager werden burd zwei burdigebende
Sdraubenspindeln d und f gleichmäßig ver-
schoben, und da die an derselben Spindel
befindlichen Gewinde verkehrt eingefdnitten
find, so erfolgt gleichzeitig entweder eine
Annäherung oder Entfernung der beiden
Walzenpaare. Zur gleidizeitigen Handha-
bung dieser beiden Spindeln dienen das
Handrädden g, die drei tonischen Getrieb,
rädchen hund die zwei Schrauben ohne Ende
i, welche in die Räder k eingreifen. Die
Umdrehung der beiden verticalen Walzen ver-

mitteln zwei Baare fonischer Räder mn, wo

Le von die Räder m mit den Walzen in Berbindung stehen, während n auf hohlen Bapfen aufgeschoben find, in welche die Lager p au&laufen. An die fonischen Räder n find cylindrische Räder o angegossen, in welche zwei andere, auf einer rüdwärtigen Spindel angebrachte Getriebräder eingreifen. Leştere Spindel wird durch Getriebräder von der Spindel der unteren Hauptwalze in Umbrebung verseßt.

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(Universalwalzwert von Marell.) Ju die der Quere nach etwas verstärkten Walzenständer s find beiderseits die zwei Rahmen r schwalbenschweifartig eingelassen und verkeilt. Diese Rahmen umfassen die Lager 1 ber vertical ftehenden Walzen c und es steht mit dem unteren Lager überdies ein Halslager h in Berbindung, in welchem das Winfelrad spielt. Dieses wird von der durchgehenden Welle a jn drehende Bewegung versekt und greift in das auf dem Walzenzapfen angesteďte Winkelrad wg. Ihre Bewegung erhält die Welle a von dem äußeren Zapfen der unteren horizontalen Hauptwalze, indem bas an ersteren angesteďte Getriebrad in das auf a aufgefeilte Getriebrad g eingreift. Zum gleichmäßigen horizontalen Verschieben jeder Berticalwalze dienen zwei Stellschrauben b, deren Muttern in dem Ständerfußs versenft sind und die bis an die beiden Lager 1 uud 1, oder eigentlich bis an die dieselbe verbindende Blatte k reichen. An dem anderen Ende dieser Schrauben sind Getriebräber d aufgeteilt, in welche das klei. nere Getriebrad e gemeinschaftlich eingreift. Die Are des leşteren geht durc eine Spange f, die auf beiden Schrauben b von außen aufgeschoben ist, und trägt am anderen Ende ein Handrädchen zum Umdrehen derselben. Dem hier dargestellten rechtsseitigen Me. danismus entspricht ein zweiter lintsseitiger und beiden zusammen genommen ein gleicher auf der ente gegengesetzten Seite der Bauptwalzen.

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(Breisaufgabe des Vereines zur Beförderung des Gewerbefleißes in Preußen) zu Berlin. Der Termin zur Lösung folgender Preisaufgabe ist bis Ende December 1868 verlängert. Breisaufgabe, betreffend ein Email auf Gußeisen. „Die ftlberne Denkmünze, oder deren Werth, und außerdem dreihundert Thaler für die Darstellung eines Emails auf. Gußeisen in versdiedenen Farben, an der Luft haltbar, was durch Versuche bewiesen werden muß, die ein Jahr lang fortgelegt werden. Die vorzulegenden Probestüde müssen sowohl in Basrelief, als in runden Sculpturen von 2–3 Fuß Höhe beftehen. Das Email barf nicht stärker sein, als Kunsts verständige dasselbe auf gebrannten Thonarbeiten der della-Robbia-Glasur sich gefallen lassen.“

(Berichtigung.) In Nr. 21 der „Verhandlungen und Mittheilungen des n.ö. Gewerbes Vereines“ ist auf S. 347, 3. 16 u. 14 v. u., statt März ridtiger Mai zu lesen.

Anmerfung. Die mit einem Sternchen bezeichneten Notizen entnehmen wir den jo lehr. reiden „Mittheilungen“ des Ørn. Min. Rathes v. Hittinger, welcher hierzu gütigst die Erlaubniß gewährte.

D. R.

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Auskünfte ertheilt der Vertreter der
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Josef Oesterreicher,

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Einladung zur Einsendung von Inseraten.
Die gefertigte Administration erlaubt sich hiermit anzuzeigen, daß die

Merhandlungen und iftittheilungen

des

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niederösterreichischen Gewerbe-Vereines in einer Auflage von mehr als tausend Exemplaren ausgegeben werden und daher eine Anzeige wegen der großen Verbreitung derselben in jenen Kreifen, welche Capital und Intelligenz repräsentiren, gewiß von gutem Erfolge sein dürfte. Sie glaubt nod to sonders bervorheben zu müssen, daß dieses Blatt zur Publication gewerblicher Anzeigen vor den politisden Tagesblättern den Vorzug verdient; indem die einzelnen Num mern wegen des bleibenden Werthee ihre Inhalte aufbewahrt werden und weil ferner die Anzeigen unmittelbar zur Kenntniß des industriellen Publicums bringt.

Die Gebühr für die Aufnahme von Fach- Inseraten beträgt für die ganze Seite 8 fl., für die halbe Seite 4 fl., für die Viertelfeite 2 fl.

Bei mehrmaliger 3nsertion findet eine bedeutende Ermäßigung der angesepten
Preise statt.
Die Administration der Verhandlungen und Mittheilungen

des n. 6. Gewerbe-Vereines. Stadt, Weihburggasse Nr. 4.

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Verantwortlicher Redacteur: Leopold Fürstedler.
Drud von Carl Gerold's Sohn in Wien. – Selbftverlag dee n. ö. Gewerbe-Vereines.

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