Hedwig Conrad-Martius: eine phänomenologische Sicht auf Natur und Welt

Voorkant
Königshausen & Neumann, 2005 - 230 pagina's
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Hedwig Conrad-Martius (1888-1966) wandte sich als Vertreterin der Munchen-Gottinger Phanomenologie als einzige "arbeitsteilig" im Sinne der "regionalen Ontologien" Husserls umfassend der Naturphilosophie zu. DAmit unterstrich sie die vom fruhen Schulerkreis behauptete realphanomenologische Orientierung Husserls (die dieser selbst ruckblickend bestritt) und entwickelte sie weiter zu einer ontologischen Phanomenologie, wobei sie Ontologie als Erforschung von Wesenszusammenhangen und Wesensgrunden und somit als Grundlage aller empirischen Wissenschaften verstand. Gerade die Doppelvoraussetzung - ontologische Naturphilosophie aufgrund von Wesensfragen - bildet heute jedoch eine ausgepragte Rezeptionsbarriere fur die als spekulativ und metaphysisch (im abtraglichen Sinne) geltenden Untersuchungen von Conrad-Martius. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Durchbrechen der genannten Rezeptionsbarriere. SIe erschliesst eine Vielzahl von Zugangen zum Gesamtwerk von Conrad-Martius und fuhrt es einer moglichen Aktualisierung, etwa im Sinne einer Konfrontation mit medizinethischen Fragestellungen, zu.
 

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Inhoudsopgave

Einleitung
13
Hedwig ConradMartius und die Phänomenologie
23
Die ontologische Phänomenologie
49
b Realentitäten
75
Das Verhältnis zwischen Theologie und Philosophie
87
Die Erkenntnistheorie als Übergangsstelle zur Metaphysik
93
Metaphysik als Theologie
100
Die Naturphilosophie
109
Der Stufenaufbau der Natur
135
Kritische Rückfrage Die Berechtigung einer teleologischen
189
Wolfgang
195
Zusammenfassende Bewertung der dargestellten Konzeptionen
205
Kritische Rückschau
213
Personenregister
229
Copyright

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