Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg: mit einer Uebersicht der geologischen Verhältnisse und der Bergbaue dieses Kronlandes, und mit einer geologischen Karte von Salzburg

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Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, 1859 - 160 pagina's
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Pagina lxiv - Reitsam fallen die schön geschichteten Sandsteine deutlich mit 45° nach Süden ein, und werden dort von den Wiener-Sandsteinen des Tannberges überlagert. Ebenso liegen auch die Wiener-Sandsteine des Haunsberges auf den Nummulitengebilden, da sie am nördlichen Gehänge überall mit südlichem Einfallen gctrofl'en werden.
Pagina xxviii - Pfitscherjoch an sich als Wasserscheide behauptet und mit zunehmender Höhe und Bedeutung, mit ewigem Schnee und Gletschern bedeckt, nach Osten zu in den Krimler Tauern und Salzburgerkeesen gegen das Unterpinzgau fortstreicht und im Venediger (11362') ihre grösste Höhe erreicht.
Pagina xlix - Alpen auftretenden Liasformation, und bestehen aus lichten, vorwaltend lichtgrauen, dichten , uneben und splittrig brechenden Kalksteinen , die gewöhnlich in mehrere FUSS mächtigen Bänken geschichtet sind, und in der Regel als Leitmuschel die Dachsteinbivalve Megalodon triqueter sp.
Pagina xxxvi - Schichten, je weiter sie von den in der Mitte des Fächers senkrechten Schichten entfernt sind, mehr und mehr von denselben abfallen. Zum grossen Theil ist der Wendepunkt des Fallens aus dem Nördlichen in' das Südliche noch auf dem nördlichen Abhang der Centralkette gelegen.
Pagina 46 - Strich ungefärbt: G. = 2"2 und weniger; Farbe nicht gelb. Strich gelb: G. = 2'4. Strich braun: H.
Pagina xxix - Hochnarr und von da in südlicher und dann südöstlicher Richtung in die Fleiss und Zirknitz über die Rothe Wand nach Fragrant und Obervellach.
Pagina xxxvii - Schieferhfllle, dass sie nach allen Richtungen vom Gneisse wegfallen. Von dieser Regel finden sich nur in den Theilen Ausnahmen, die den Zwischenraum zwischen den einzelnen Centralmassen ausfüllen.
Pagina xxxi - In den Zwischenräumen, die zwischen den Gneissmassen übrig geblieben, hängen die nördlichen und südlichen Massen der Schieferhüllen zusammen.
Pagina 101 - H. = 5'0 und mehr; G. = 4'2 und weniger, Glanz im Striche; oder G. = 4'8 und mehr. 1. Prismatisches Manganerz M. St/n. Prismatisches Mangan.Erz Mohs Nat. Min. II. 467. Haid. Handb. 555. Py. rolusit. Haid. ebd. Graumauganerz W. Orthotyp. P + oo_= 93° 40'.
Pagina xxxvii - Glimmerschiefer an, auf diesem liegt die Grauwacke bei Untertauern, und auf dieser lagern die Radstädter Tauernschichten.

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